ne ich spiele hier nicht gegen íhn. aber gegen andere. habe meine zugabgaben schon gemacht. keine ahnung was sie waren . Was? ihr habt doch wohkl hoffentlich keinen litereatisch ergüsslichen erguss von mir erwawtret.? ich will auch mal zeitungsschreiber dr sasion werdne. werd ich aebr nicht. warum? weil ich kein bock drauf hab. will ich aber.
ich war ja schon mal als zeitungsschreiber der saison nominiert. :D das waren noch zeiten, aber jetzt kriegt ihr nur noch die 0815 artikel. :(
tut mir ja leid. ich schreibe ja manchmal auch guter artikel aber ich habe nicht so richtig bock. vielleicht wenn ich mal merh bock habe. aber dann ist erstmal... dranb. ihr könnt das nicht lesen. nur meine gedanken. hab ich schon gesagt, dass es in zons bald regnet?
Es sei gesagt, dass sich solche Machenschaften vornehmlich in Frankreich grossem Zuspruch erfreuen können. Nachdem der Rebell der letzten Saison, das Limönchen im gekühlten Cocktail-Glas, diese Saison viel schwieriger in die Gänge zu kommen scheint, scheint der Grund gefunden: Maliziöse Tücken grassieren überall in Frankreich.
Nicht etwa die fragwürdig
kämpfenden Champagner, oder die taktierenden Südfranzosen aus Montepellier, sondern gar mehr Mannschaften vergnügen sich mit dem fragwürdigen A1-A3 Geplänkel. Auf den Autobahnen würde die für schüttelnde Köpfe und ellenlangen Stau führen, in der Ligue 1 bloss zu Kopfschütteln bei Don Limon. Aber der sollte besser vor seiner eigenen, verstaubten Tür kehren...
Eine eigenartige Situation in der französischen Ligue A fällt einem sofort auf bei einem Blick auf die Tabelle. Sechs Mannschaften sind jetzt zu Beginn der Meisterschaft ohne Trainer, was ich mir kaum erklären kann, da Frankreich lange Zeit als sehr begehrte Liga galt. Das ist sehr schade und kann unter Umständen zu Verzerrungen führen.
Das vergangene Wochenende war für meine Mannschaft, den AS Monaco, sehr erfolgreich. Zuerst erkämpften sich die Spieler die Punkte gegen den FC Lorient mit zwei frühen Toren, anschliessend konnten sie nach einer sehr ausgeglichenen Begegnung gegen den FC Girondins de Bordeaux mit einem späten Tor die Entscheidung herbei führen.
Der FC Toulouse musste an diesem Wochenende viele Energien aufbringen. Nicht an Toren, sondern an Defensivleistungen. Die Offensive war nur im Heimspiel in Torlaune, musste sie auch. Denn die Defensive war absolut im Keller. Ein Heimsieg gegen den OGC Nice, mit 5:4. Da kann man von einem Trainerhändchen sprechen. Aber auch absolut fehlgegriffen hat. Die beiden Auswärtsniederlagen, erwartet knapp, bringen den FC Toulouse zurück auf einen soliden achten Tabellenplatz. Ausserhalb der internationalen Plätze. Das ist absolut akzeptabel.
"Toutes mes félicitations Marcool, Toutes mes félicitations Olympique Lyon! Vous avez gagne le Supercup dans une bataille grandiose! In der Ligue 1 läuft es, wie sich das für einen Meister gehört: Viele viele Gegentore und man beginnt schon ein klein wenig an Boden zu verlieren. Noch nicht so schlimm wie in Marseille, aber doch schon ein wenig zu viel, nciht wahr? Für mein Team war das Wochenende akzeptabel bis gut. Das wir den
Supercup nicht holen, das stand ja nach den ersten beiden Partien schon mehr oder weniger fest, da ging es nur noch um einen geordneten Rückzug, aber der Start in den Cup der Poklasieger war anständig und der ZAt3 auch. Natürlich sollten meine Spieler mehr laufen, das ist klar, aber wir sind noch am anfang, da fehlen noch ein paar wichtige Einheiten, dann kommen wir wiedeer dahin, wo wir zu unsren besten Zeiten waren.Konditionell meine ich."
Ein Hoch mit heißer Sahara-Luft hält ganz Europa in Atem. Überall auf dem Kontinent stöhnen die Menschen über die unerträgliche Hitze. In Deutschland bis 38 °C, in Frankreich ist es mit 30 °C etwas erträglicher. Doch die Hitzewelle, die nur mal von Gewitterwetter unterbrochen ist, birgt Gefahr. Der Boden ist ausgetrocknet, es besteht hohe bis höchste Warnstufe. Ein Blitzeinschlag und Wälder stehen in Flammen.
Aufgrund dieser Tatsache haben die französischen Regionen den in den letzten beiden Wochen stark gestiegenen Wasserverbrauch reglementiert. Das Berieseln von öffentlichen Rasenflächen ist untersagt. Gleiches gilt für die Rasen auf Golfplätzen und in Fußballstadien, sofern dort nicht auf Kunstrasen gespielt wird. Der Platzwart des OGC Nice ist am Verzweifeln: Sein Verein kann doch nicht auf einem ausgedörrten und braunen Rasen spielen?!
OM - das heisst nicht immer nur direkt aufs Tor, sondern sehr oft auch über Umwege nach links, rechts, und überall her. So mag es kaum überraschen, dass die vom Limönchen ad absurdum geführte Truppe auch äusserst dezidierte Leistungen mit sehr interessantem Ausgang bieten mag.
Während in der heimischen Liga alles ins Wasser zu fallen scheint, hat man sich international mirakulös in die
nächste Gruppenphase gerettet. Doch wie es ja so schön heisst, ist der Prophet im eigenen Lande nicht viel wert. Für eine Spitzenposition in der Fuxx-Wertung sollte es dennoch reichen. Nun mal schauen, was die nächsten Spiele so bringen mögen. Schliesslich sind für einmal zwei Heimspiele auf dem Programm - was sich diese Saison aber noch kaum als Vorteil erwiesen hat. Im Velodrom scheint der Druck zu hoch zu sein...
Nun, der Anfang in die Saison ist gemacht. Natürlich greifen die Abläufe überhaupt noch nicht und der AS Monaco ist auf der Suche nach einer möglichen Standardformation. Am vergangenen Wochenende wurde meine Mannschaft gegen den FC Nantes auf dem linken Bein erwischt. Noch nicht richtig auf dem Platz war die Mannschaft schon im Hintertreffen. Ein weiteres Tor noch in der ersten Halbzeit schockte meine Mannschaft, so dass sie nicht mehr fähig war zu reagieren. Erst im folgenden Spiel gegen den SC Bastia kamen die Spieler auf Touren und konnten befreit aufspielen.
Diese Frage stellt man sich zurzeit bei den Kickern aus der Weinmetropole. Vinnie Jones weiß jedoch die hohen Erwartungen im Vereinsumfeld entsprechend zu dämpfen: "Wir haben wieder 7 Teams aus England, und jeder weiß, daß wir uns dort traditionell blamieren, während die anderen scheinbar mühelos die Punkte abzuräumen scheinen. Für uns gilt es also, endlich die Leistung während der ganzen Saison und nicht nur mal punktuell hier und da auf den Platz zu bringen. Anderenfalls kann es uns nicht gelingen, am Saisonende vorne mit dabei zu sein."
Also - neue Ziele bei den Girondins? Das werden wohl nur die nächsten Wochen zeigen. Auf gutes Gelingen!
Mit großem Interesse hat Christian F. Schmidt, Trainer des OGC Nice, die Fußball-Europameisterschaft der Frauen in Schweden verfolgt. Die deutsche Nationalmannschaft hat dort zum 8. Mal den Titel geholt. Beeindruckend dabei ist, dass alle Spiele der KO-Phase mit 1:0 gewonnen wurden. Es scheint, dass das Team um Trainerin Silvia Neid den Titel mit niedrigem Aufwand erreicht hat. Das könnte ein Vorbild für den OGC Nice sein. "Ach, wäre das schön, alle Heimspiele mit 1:0 zu gewinnen" seufzt Schmidt während der Live-Übertragung der Sieger-Ehrung auf France 2. Aber so leicht werden es ihm die französischen Trainer nicht machen. Aber die Mannschaft aus Nizza fühlt sich wohl gerüstet für die neue Saison.
Grosse Ehre für den Don in Frankreich. Schon in der ersten Saison in der Grande Nation konnte er sich schon einen Namen machen. Pflichtbewusst wie er eigentlich besser auf der Trainerbank wäre, wollte er zu einer ausgefeilten Rede ansetzen, wobei er von Rémi Gaillard prompt unterbrochen wurde. "N'importe quoi!", mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Doch konzentriert sich das Limönchen nun besser mal wieder aufs Wesentliche. In der Liga schlecht gestartet und auch international dürfte das kurze Gastspiel aufgrund der ungünstigen Konstellation auch schon bald zu Ende sein. Nun ja, hoffen wir jedenfalls das Beste.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Sieben Spiele, fünf Siege, nur eine (wenn auch deftige) Niederlage. In den letzten drei Spielen wurden 15 Tore geschossen, was mehr als die 10 kassierten Tore in allen sieben Spielen sind. Das sich diese auf nur zwei Spiele verteilen, beginnt jedoch die andere Seite der Münze, auf der Groß steht: Ziel verfehlt, vorletzter Tabellenrang, Abstieg.
Zumindest, sofern der griechische Verband irgendeinem Zweitligisten die Lizenz erteilt hätte. Aber auch die komplette Mittellosigkeit des griechischen Unterbaus konnte die Fans nicht versöhnen. Im letzten Saisonspiel in Xanthi, das 6:0 gewonnen wurde, waren die Fans ständig am Radio, und hörten, wie Konkurrent PAS Ioannina einen knappen 1:0-Vorsprung über die Zeit brachten. Im Stadion war die Stimmung noch gut: Die Fans feierten die Mannschaft, der Trainer zeigte sich enttäuscht, aber optimistisch. "So brutal ist der Fußball manchmal. Faktisch gesehen war es wohl das 0:0 in Piräus, das uns den Aufstieg kostete, ein kleines Quäntchen. Wir haben einen erstklassigen Endspurt hingelegt, aber wenn man einen Hundertmeterlauf mit 150 Metern Rückstand gewinnen will, darf man eben nichtmal stolpern. Jetzt heißt es, Mund abwischen und den Abstieg in den Folgejahren vergessen machen."
Doch kaum war die Mannschaft wieder in Athen, kippte die Stimmung. Der Vorstand berief den Trainer noch aus dem Bus ins Präsidium, widerrief diese Ankündigung jedoch, als sich wütende Massen um das Gebäude versammelten. Als der Bus dann in Athen ankam, war Scholz nicht mehr an Bord. Am Telefon seine Entlassung erfahrend fuhr er in einem Mietwagen zum Hafen von Piräus, wo er von einem Freund auf dessen Yacht eingeladen wurde. Für die Medien war es
die "Flucht vor den Fans", tatsächlich war dieser Ausflug schon länger geplant. "Wir wollten, wenn die Saison soweit beendet war, eine Tour durch das Mittelmeer unternehmen. Doch nachdem ich am Telefon schon von allen weiteren Aufgaben entbunden wurde, verabschiedete ich mich von meinen Spielern und fuhr sofort hin."
Offiziell leugnet Scholz, auf Druck der Fans vorzeitig das Land verlassen zu haben, wohl aber hat er seit diesem Abend keinen Fuß mehr an griechischen Boden gesetzt. Stattdessen fand er sehr schnell eine neue Anstellung: Der AC Ajaccio suchte einen neuen Trainer und war von der Vita Scholzes überzeugt. Wegen der UEFA-Bestimmungen musste er die ersten Spieltage noch pausieren, gab jedoch als "Zivilist auf den Trainingsplätzen wertvolle Hinweise für den Spielbetrieb". Der Fanzuspruch war eher mäßig, obwohl Scholz ganz offen - und anders als in Athen - offene Trainings anbot. Optisch hat sich nicht viel verändert: Sein weißer Trainingsanzug hat nun rote statt grüne Verzierungen, der Co-Trainer gibt erweiterte Anweisungen, anstatt einfach die Worte von Scholz zum Teil kreativ zu übersetzen.
Doch seine Gestik, der Einsatz, selbst im Training, scheint derselbe. Überhaupt: Sämtliche seiner Aussagen drehen sich nur um die Gegenwart, oder aber die Zukunft. "Letzte Saison war Ajaccio das erste mal seid 21 Jahren die Nummer 1 Korsikas. Das wollen wir bestätigen, und früh nichts mit dem Abstieg zu tun haben", führt Scholz seine Pläne aus. Zu seinem früheren Arbeitsgeber sagt er nichts mehr.
Nun soll erstmal die Liga an der Reihe sein. Seine Heimpremiere hat Scholz gegen den AS Saint-Etienne, ehe die erste Reise ans Festland ansteht, mit dem Spiel gegen den Angers SCO.
Eine Live-Schaltung von TF1 in alle französischen Wohnzimmerstuben zeigt die Ergebnisse der diesjährigen ligue awards Wahl. Bei der Veranstaltung traten unterschiedliche französische Fussball-Persönlichkeiten von Michel Platini, Manuel Amoros über Fabian Barthez, Jean-Pierre Papin und Jacques Santini bis Laurent Blanc vor die Mikrofone um ihre einschlägigen Kommentare abzugeben. Doch dann war es so weit. Rémi Gaillard trat wie die Jahre zuvor auf die Bühne um die Preise zu überreichen, "Mes dames et messieurs les awards ligue francaises. Trainer der Saison, der Mann den alle schon abgeschrieben hatten. Er hat den Spass am Fussball fast verloren, doch in Frankreich hat er ihn wieder gefunden: Marcooooooooool! Verschmitzt lächelnd betritt Marcool die Bühne um seinen Preis, ein blaues Baguette, in Empfang zu nehmen. Seine Dankesworte: "Dank, bei uns in Zons machen sie jetzt ein Fass auf." Tosender Applaus, Marcool hebt sein blaues Baguette hoch über seinen Kopf und winkt
damit in die Menge.
"Kommen wir zum zweiten Preis, zum weissen Eiffelturm, und hier haben wir wieder ein altbekanntes Gesicht, es ist...Monsieur Beat Uhse, Applaus, Bravooo!" Beat Uhse:"Merci! Ich danke Gott in Frankreich, meiner Mutter, meiner Tochter und dem Nachbarn seinem Meerschweinchen, ich liebe Euch alle und will mit Euch allen Liebe machen. Amour!", er hält den weissen Eifelturm in die Höhe und verneigt sich vor dem Publikum. Remi Gaillards Worte darauf: "Last but not least, der Newcomer der Saison, und es ist die ausgequetschte Limone selbst, höchstpersönlich: Don Limon!" Don Limon, klopft an das Mikrophone, toc, toc, toc, "Sehr verehrtes Publikum, ich möchte mich bedanken, bei Ihnen allen, für die freundliche Aufnahme hier in diesem schönen Land, in dieser famosen Liga, die in Europa ihresgleichen sucht. Ich...", Remi setzt ihm kurzerhand eine rote Baskenmütze auf den Kopf und ruft ins Publikum: "Merci et au revoir, bis nächstes Jahr."
Genervt von den ewigen unberechenbaren Reisen über den Ärmelkanal auf die britische Insel weiß Vinnie Jones, der europäischste der Familie, gerade gar nicht mehr, wo ihm der Kopf steht:
"Schrecklich, man spielt immer gegen irgendwelche Gegner, die man kaum einschätzen kann. Da lobe ich mir doch das Heimspiel gegen die Kollegen aus Nizza, da weiß man was man hat. Ich meine, die sind wie wir Südfranzosen, wir lieben alle das Meer, da weiß man doch irgendwie, was man erwarten darf. Ähnliche Mentalitäten, viel Rotwein, gutes Essen - ich denke, das passt. Gut, die drei Punkte wollen wir schon dabehalten, aber wenn ich den Kollegen Schmidt hinterher zum Essen einlade, wird er sicher besänftigt sein!"
Meister gegen Pokalsieger. Immer eine große Sache, der Supercup. Ein oft vergessener und doch sehr bedeutungsvoller Titel.
Betrachtet man den Spielmodus müsste es eigentlich klare Vorteile für den Pokalsieger geben, denn schließlich wird das Duell als Best-of-Five ausgetragen, also so wie im Pokal gespielt wird.
Zuletzt gewann sochaux auch den Supercup. Damals auch als Poklasieger.
Weitere Statistiken wollen wir nicht heranziehen - nicht dass die These widerlegt wird...
Ligastart: ok
Coupe de France Anmeldung: ?
Award-Stimmen abgegeben: ok
Cup der Pokalsieger Anmeldung: ok
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.