Paris Saint-Germain hat in der Meisterschaft Boden gut gemacht und ist mit 2 Siegen und einem Remis auf Platz 8 vorgeschossen. Zunächst gab es bei Angers SCO ein spannungsarmes und leistungsgerechtes 0:0, ehe des Team von Trainer 2fast bei OGC Nice ein 4:3 erkämpfte. Hierbei fiel der Siegtreffer durch den Kapitän nach einer Ecke quasi mit dem Schlusspfiff. Im letzten Spiel des Spieltages erzielte man einen nie gefährdeten 3:0-Sieg zuhause gegen den TC Toulouse.
Kann man das frech oder muss man es einfach nur dumm nennen. Sechs Tore drückte der FC Toulouse dem AC Ajaccio aus Korsika in die Maschen des Tornetzes. Damit sind ein paar gewaltige Torreserven verbraucht worden. Dafür sprechen aber die drei Punkte die fest in der Hand der Pyrenäenstädtler. Zu dem konnten die drei Heimzähler gespeichert werden. Damit stehen achtzehn Punkte hinter den Violettweißen. Platz 3 ist der aktuelle Standort des FC und bringt dem Coach Björnsson eine ordentliche Packung Befriedigung. Den Supercup mussten wir an Olympique Lyonnais angeben. Herzlichen Glückwunsch.
Gallier und Römer einigten sich schließlich darauf, mit dem zuerst gesichteten Schiff der beiden Kapitäne in Richtung des Oceanus Germanicus aufzubrechen, sofern Enternix bzw. Epidemais bereit wäre, sie ins amsivarische Meppium zu bringen.
Majextix, der Häupling der Gallier, schlug den Barden Toubardix als Späher vor, der am Strand Ausschau nach den Schiffen von
Enternix und Epidemais halten und bei Sichtung ein Signalfeuer entzünden sollte, um die Schiffe zum Anlanden zu bewegen. Doch der Barde war wenig begeistert, würde ihm doch sein Baumhaus fehlen, in dem er täglich seine außergewöhnliche Stimme trainiert. Doch die Gallier boten ihm an, ein Strandhaus zu bauen und die Frauen wollten ihn täglich mit Essen versorgen.
Fortsetzung folgt
Olympique Lyon hat den ersten Titel der Saison im Sack. Am vergangenen Wochenende konnte sich das Team von Trainer Herginho im Super Cup gegen Meister Toulouse durchsetzen. Für Herginho ist es schon der zweite Titel mit Lyon obwohl er den einstigen Traditionsclub erst letzte Saison übernommen hat. " Ich freue mich sehr über meinen zweiten Titel mit Lyon. so kann es gerne weiter gehen. Wir müssen uns jetzt aber auf Liga und Champions League konzentrieren damit die Saison erfolgreich abgeschlossen werden kann", so Herginho. Damit liegt er wohl nicht ganz falsch denn in der Champions League ist sein Team vor dem letzten Spieltag Gruppenletzter und auch in der Liga hingt Lyon gewaltig hinterher.
Meine Mannschaft, der AS Monaco, ist auch nach dem vergangenen Spieltag Mittelmass, was man ja auch unschwer feststellen kann bei einem Blick auf die Tabelle. Mich als Trainer verwundert das nicht, die Abgänge der Leistungsträger konnten nicht entsprechend ersetzt werden und dadurch ist die Mannschaft noch zu labil, was man auch wieder hat sehen können bei den drei Begegnungen vom Freitag. Gegen den FC Girondins de Bordeaux konnte ein Sieg eingefahren werden, aber schon in der nächsten Begegnung gegen Olympique Marseille mussten meine Spieler eine Schlappe entgegen nehmen.
Wie zu erwarten war, kämpfen auch P. Deus und Olympique Marseille mit den Tücken des Spielplans. Die Platzierungen nach den ZATs hüpfen munter auf und ab, je nachdem, ob man eben zwei oder nur ein Heimspiel hatte. "Aber das ist ja nichts Neues. Wir lassen uns von der Kurvenlinie (was auch immer das sein soll a.d.R.) nicht aus dem Konzept bringen, schliesslich hält sich der Abstand zur Tabellenspitze noch in Grenzen. Und die ist ja unser erklärtes Ziel," so der Kubaner. Einen wichtigen Schritt hierhin kann man sicher am kommenden Spieltag tun, wo es gegen den Titelfavoriten Nummer Eins geht.
Paris Saint-Germain konnte am zweiten Spieltag in der Tabelle ein wenig nach oben klettern. Grund dafür waren zwei Siege und ein Unentschieden. Neben dem erwarteten Heimsieg gegen AS Saint-Etienne konnte man überraschend auch bei Bastia gewinnen. Im Heimspiel gegen Montpellier HSC reichte es nur zu einem 1:1-Unentschieden. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, ob Trainer 2fast die Ziele noch erreichen kann.
Olympique Lyon muss dieses Wochenende das zweite mal hintereinander mit der 3-Fach Belastung aus Liga, Champions League und Super Cup klar kommen. In der Liga warten die schweren Aufgaben bei Bordeaux und dem trainerlosen Montpellier zudem noch ein Heimspiel gegen Stade Rennes. In der Campions League geht's gegen den englischen Vertreter und Gruppen führenden FC Reading im Supercup gegen den
amtierenden Meister aus Toulouse. Bei so vielen Spielen kann man schnell den überblick verlieren aber nicht so Herginho, er weiss genau worauf es ankommt:" Für mich steht im Moment die Champions League im Vordergrund, wir wollen unbedingt weiter kommen, den Supercup zu gewinnen wäre toll aber nicht so wichtig und die Saison in der Liga geht noch sehr lang sodass man noch einiges ausmerzen kann!"
Schon wieder so viele Heimspiele in der Hinrunde! L'Entraineur n'est pas content!
Das beudeutet einen klaren Interessenkonflikt zwischen dem Ziel alle Heimspiele souverän zu gewinnen auf der einen Seite und der Vorgabe so spät wie nur irgenwie möglich - frühestens 3 ZATs vor Saisonende - die Tabellenführung zu übernehmen, auf der anderen Seite.
Kurzerhand schickte W.Power einen
Dankesbrief nach Nizza für die guten Leistungen des OGC die dem Fc Sochaux die Tabellenführung erspart haben.
"Sonst hätte wir schon wieder sehen müssen, wie wir sie vorsichtig aber unbeschadet wieder abgeben können. Ce n'est pas facile!"
Tatsächlich darf man sich vom Tabellenplatz keineswegs täuschen lassen, denn als einziges Team der Liga hat durfte Sochaux schon 5 mal zu HAuse spielen.
wenn man auf die aktuelle uefa-rangliste schaut steht frankreich so gut wie lange schon nicht mehr da. dies ist sicherlich den beiden international sehr gut agierenden französischen koryphäen nili nil und w.power zu verdanken. was einen dann doch eher nachdenklich stimmt ist, dass die französische liga ein doch eher unterbesetztes haus darstellt. da passen noch viel mehr trainer rein, als das im
moment der fall ist. dabei steht mit dem guten internationalen dastehen auch durchaus die möglichkeit offen, das man nächste saison mit acht internationalen starterplätzen eventuell werben kann. na wenn das mal kein anreiz für neue trainer in der liga ist, dann versteh ich die leute auch nicht wirklich. sinnigerweise halte ich mich an meinen ricard und an den calvados, aurevoir mes amis, beat
Zum einen war da das Schiff des Piratenkapitäns Enternix, der sich über den kostenpflichtigen Transfer mehr als freuen dürfte: Bei der letzten Begegnung mit den Galliern versenkten die Piraten wieder einmal ihr eigenes Schiff. Enternix musste sich Geld leihen, um damit ein neues Schiff kaufen zu können. Ein Transfer nach Meppium würde daher eine willkommene Gelegenheit darstellen, das nötige Geld für die Bedienung der Raten zu beschaffen. Zum anderen kam das Schiff
von Epidemais in Frage: Der phönizische Händler aus der Hafenstadt Tyros schaut mehrmals im Jahr im gallischen Dorf und den benachbarten römischen Lagern Babaorum, Aquarium, Laudanum und Kleinbonum vorbei, um seine Ware anzubieten. Eine Fahrt zu den Friesen und den Emsmännern würde ihm neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen, während die Anwesenheit der Gallier den bestmöglichen Schutz seiner Waren vor Räuber und Piraten bedeutete.
Fortsetzung folgt.
Die Tabellenführung hielt nicht lange. Davon durfte man in Bordeaux auch nicht ausgehen. Das wurde auch so über die Medien kommuniziert. Soweit ist die Mannschaft eben noch nicht. Die Reife soll sie aber im Laufe der nächsten Jahre noch erwerben. Und natürlich darf man nicht vergessen, dass der FC Girondins de Bordeaux am ersten Dreierspieltag zwei Auswärtsspiele zu bestreiten hatte. Dort wurden Kräfte gespart. Gegen den neuen Tabellenführer wären Punkte sogar recht leicht machbar gewesen. Umso härter musste man um diese jedoch im Heimspiel gegen Stade Rennes kämpfen. Das gelang
unter dem Strich erfolgreich. Doch das 5:4 zeigt, wie hart die junge Mannschaft um jeden Erfolg kämpfen muss. Sie zeigt aber auch, dass sich die Gegner in Bordeaux etwas ausrechnen, weil die Reserven auf eine gute Chance schließen lassen. Doch Mannschaften, die ins Stade Jacques-Chaban-Delmas reisen, sollten darauf lieber nicht spekulieren. Das kann schnell schief gehen, wie Stade-Trainer demis21 erfahren musste. Schließlich sitzt bei Bordeaux nicht irgendwer auf der Bank, sondern Henk Groot. Den kaufte der Verein ja nicht von ungefähr für teueres Geld aus seinem Vertrag beim SC Heerenveen.
Alles läuft wie geschmiert. Der FC Toulouse hat in den Pyrenäen alles im Griff und Auswärts gibt es keine allzu großen Kopfschmerzen. Somit positioniert sich der Club aus dem südlichen Frankreich auf einem fantastischen sechsten Tabellenplatz und kann weiter von den internationalen Wettbewerben träumen. Danke, dass hier fair mit dem M-Träger umgegangen wird. So macht das ganze für alle Spaß. Dafür gebe ich in der Champions League alles für unser Land. Dank des knappen Heimsieges über den SC Campomaiorense stehen wir verdammt gut da. Es könnte für die nächste Runde reichen. Das ist das Minimalziel.
Ja, diese Gefahr besteht natürlich in Frankreich, die Gefahr zur Selbstzufriedenheit. Obwohl Marseille und Deus in den Ligue Awards leer ausgingen, hat der Kubaner wieder mal eine kubanische Sause einberufen, sozusagen als After-League-Award-Party. "Wir haben ja nicht wirklich einen Award erwartet. Da sind wir realistisch. Aber wir wissen, wie gerne meine Kollegen in der lebhaften Mittelmeermetropole ausgehen. Da brauchen sie natürlich ein gebührendes Vorglühen und einen kompetenten Ausgangsleiter. Natürlich kann ich da beides zur Verfügung stellen."
La France ...douze points!
Ja,da sind sie mal wieder verliehen die begehrten Liga-Trophäen und wenn man dem Veranstalter glaubt so war die Beteiligung in diesem Jahr sehr überzeugend, weshalb logischer Weise die Auswertung auch viel Zeit in Anspruch nahm.
Für W.Power gab es auch wieder einen Award, den er sich nun vorerst dort aufstellen kann wo eigentlich der Meisterpokal hätte stehen sollen. Leider hat es nicht zum besten Trainer gereicht - Vize-Meister Vize-Pokalsieger und Europa League-
Gewinner sind in den Augen der meister Franzosen also keineswegs so hoch anzurechnen wie der Titelgewinn in der Ligue 1. (Nun, wir haben unser bestes getan ;)
Immerhin gabs nicht wieder den Newcomer-Award, den W.Power so etwa in seiner 5. oder 6. Saison für Sochaux einmal überreicht bekam. Der weiße Eiffelturm ist da schon deutlich höher!
In der Liga wartet mal wieder eine englische Woche, sprich zweimal Pate aus der Premier Ligue. Dazu immerhin auch noch gegen den Safari Marco, Trainerneuling von Lille. On y va!
Schwierige Bedingungen für meine Mannschaft mit einigen Kranken und Verletzten, so dass der Auftritt gegen Stade Rennes etwas dürftig ausfiel. Ein früher Doppelschlag des Gegners verhinderte, dass meine Mannschaft irgendwie ins Spiel fand. Nichts lief mehr, so war es auch nicht verwunderlich, dass in Rennes nichts zu holen war. Da konnte ich mit den Spielern nur mässig zufrieden sein. Besser die Reaktion und der Auftritt gegen Ajaccio mit einem vorentscheidenden Doppelschlag meiner Mannschaft vor der Pause.
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