So hatte sich das J.Löw sicher nicht vorgestellt. Mit 0:3 kann man verlieren, aber sich vom Gegner in Form von Angers SCO so vorführen zu lassen hat nicht wirklich was mit Fussball zu tun. Die erste Halbzeit war noch ganz passabel, aber im zweiten Durchgang verlor OM den Faden und der Trainer die Geduld. "Das war ein wichtiges Spiel, scheinbar haben das meine Spieler nur noch nicht begriffen. Wir hatten nicht nur die Chance die Tabellenführung zu übernehmen, viel wichtiger, wir hätten einen Konkurrenten auf Distanz halten
können. Ich bin mir nicht sicher ob man sich im klaren ist, dass 5 Punkte ganz schnell weg sind."
Immerhin hat man an Spieltag 27 und 28 jeweils einen Heimsieg erringen können, aber auch beim 2:1 gegen Olympique Lyonnais lag man zunächst zurück. Es gab aber auch positives zu vermelden. Das kam zwar nicht aus dem eigenen Hause, aber dafür vom derzeitigen Spitzenreiter. Châteauroux stellte vorübergehend das Punkten ein und lässt die Meisterschaftsfrage wieder etwas offender gestalten. Favoriten gibt es ja jetzt mehr als genug.
Damit ist für den AS Monaco FC der zweite Coupe de France ebenfalls Geschichte, nachdem man im Halbfinal knapp am starken Angers SCO gescheitert ist. Immerhin im Rückblick ist das Erreichen des Halbfinals doch als Erfolg zu werten.
In der Meisterschaft kämpft die Hintermannschaft immer noch mit ihrer Stabilität. Wenn man als amtierender Meister in drei Spielen an einem Spieltag 15 Tore kassieren muss, so kann man unumwunden von einer desolaten Defensivleistung
sprechen. Angefangen hat es schon gegen Clermont Foot Auvergne, als man nach einer halben Stunde bereits mit drei Toren im Rückstand lag. Bewundernswert ist, dass die Mannschaft noch einmal zurück gekommen ist, allerdings das Spiel dennoch am Schluss verlor. Gegen den US Créteil kassierte man ebenfalls in der Startphase drei Tore, konnte das Spiel aber noch drehen. Gegen den FC Gueugnon fiel die Hintermannschaft nach einer akzeptablen ersten Halbzeit total auseinander.
Besser konnte das letzte Wochenende fast nicht laufen für den FC Gueugnon. Man hätte lediglich ein paar Kräfte sparen können, aber das war dem Trainer maxel-haxel dann auch egal. Drei Spiele, drei Siege und dazu auch noch der Einzug ins Pokalfinale.
Das Wochenende lief nach Maß für die Forgerons. Zwei Heimspiele, die früh entschieden waren und dann der Kracher beim amtierenden Meister in Monaco. Die erste Hälfte war noch ausgeglichen, aber dann schlugen die Gäste zu. Zwei Doppelpacks brachten die Vorentscheidung und am Ende gewann man tatsächlich mit
6:1. "Ein guter Tag, ein erstklassiges Ergebnis, so kann es weitergehen", äußerte sich maxel-haxel. Ob es so weitergehen kann, bleibt fraglich, aber um noch die internationalen Plätze zu erreichen, muss es fast so weitergehen. "Das wird noch ein hartes Stück Arbeit, aber hoffentlich reicht es am Ende."
Ein weiterer Erfolg war zudem der Einzug ins Pokalfinale, nachdem man gegen Istres beide Spiele gewinnen konnte. Allerdings wird es gegen Angers SCO wohl kaum zum Gewinn des Coupe de France reichen. "Sie sind wohl der Favorit, aber versuchen werden wir es natürlich."
Bordeaux - Endlich mal wieder ein ZAT nach Maß. In dieser Spielzeit eine Rarität. So wird es für die Girondins trotz der neuerlichen maximalen Punkteausbeute und respektablem Rest-TK wohl nicht mehr reichen für’s Minimalziel dieser Saison. Man hat einfach zuviel liegengelassen, manches fahrlässig, manches unglücklich und einiges ist schlicht der clevereren Taktik
des Kontrahenten zum Opfer gefallen.
Doch an der Geronne bringen weder Höhenflüge noch Rückschläge einen Vintage Gartenstuhl ernsthaft zum wackeln. Einziger Wehrmutstropfen der diesjährigen Ernteflaute: Die Bordeaux-Fans werden künftig wohl etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Aber wie heißt es so treffend: Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.
Bisher war Paris zu Hause eine Macht, aber die Serie musste ja irgendwann zu Ende gehen. Aber dass man gegen Angers SCO gleich mit fünf Toren Unterschied verliert, machte den Trainer schon ein wenig sauer. "Die Leistung war ein Disaster und wir können froh sein, dass die Fans den Bus nicht auseinandergenommen haben, als die Mannschaft das Stadion verlassen hat". Vielleicht wurde der Mannschaft zugute gehalten, dass sie
eine beachtlich Leistung in den Auswärtsspielen gezeigt hat, den dort gewann man jeweils knapp mit einem Tor Vorsprung. Wie auch immer, 6 Punkte aus 3 Spielen, da könnte man eigentlich entspannt auf die Tabelle schauen.
Hoffentlich hat sich die Mannschaft in den Auswärtsspielen nicht so stark verausgabt, dass in den nächsten Spielen ein Gang zurück geschaltet wird, gerade jetzt wo das Saisonfinale näher rückt.
Da sass Pepe le Pew und Beat Uhse an den Gestaden des Neuenburger Sees und sie schnippten flache Steine über das Wasser. Beat fing an und brachte es auf fünf Hüpfer, Pepe le Pew konterte mit sieben. "Weisst du was, Beat, lass uns den Steinen Namen geben." "Tolle Idee, ich nenn meinen Stein dhalal cortez." "Häh? was dass denn für'n komischer Name? Hab ich ja noch nie gehört." "Nu, fiel mir gerade so ein -
klang irgendwie gut. - Hab ich irgendwo gelesen in 'ner algerischen Zeitung." "Echt- war das nicht ne peruanische Frauenzeitschrift? Solche wie sie beim Frisör rumliegen?" "Ne glaub nicht, aber ich glaub, mit dem Namen hüpft der Stein bestimmt neun mal." Und er flippte den Stein sehr elegant aus der Hand, das konnte Beat wirklich gut. Und der Stein hüpfte eins-zwei-drei-vier-fünf-sechs-sieben-"...scheisse verzählt".
LAnge befürchet und jetzt eingetreten - der große Rückschlag im Kapf um den Titel. JEtzt sind sogar wieder die internationalen Plätze in Gefahr - denn der Vorsprung ist nich zu groß und der Spielplan spricht komplett gegen Chateroux. "Was soll ich sage? Wir hatten uns das auch etwas anders vorgestellt. Aber noch stehen wir vorne und wir wollen Marseille bis zum Schluß entgegen treten. Ob noch realistische chancen betehen,
ist halt eine andere Frage..." Alle wirkten enttäuscht. Man musste etwas probieren, man hat sich defensiv aufgestellt, um Kräfte zu sparen - und es ist voll in die Hose gegangen. 0:1, 1:2 und 0:0, so die Egebnisse vom Wochenende. "Wir wurde eiskalt mit unseren eigenen Waffen geschlagen. SChade. Aber zu einem Titel gehört auch immer das nötige Glück, und das scheint einfach immer nich zu fehlen!" So ein enttäuschter Spieler
Eines kann man den Mannen von Fitness-Fetischist W.Power nicht vorwerfen, nämlich, dass man es nicht immer wieder aufs neue probieren würde. Auch in diesem Anlauf hat man wieder noch theoretische Chancen auf den Titel und wird sich wohl einmal mehr für die Europa League qualifizieren. Die Saison ist zwar noch nicht etwa zu Ende und das letzte Wort noch lange nicht gesprochen, doch aus der Erfahrung heraus traut man sich hier zu sagen, dass es für Sochaux eigentlich reichen müsste für mindestens Platz 6.
Ob es für eine zweite Liga reicht, dass ist eine Frage , die die ganze
Nation beschäftigt. Gerade Teams wie der FC Metz werden sich in dieser Diskussion wohl zumindest zurückhalten, wenn nicht dagegen stimmen, aus verständlichen Motiven.
W.Power ist natürlich ein klarer Befürtworter. "In keinem Land der Welt wird soviel trainiert und so viel gespielt. Wir sind eine der größten Ligen und haben einen Cup und einen Supercup. Da muss man schon oft aufs Spielfeld. Und das mit dem Training, das holen wir ganz allein raus.B ei uns gibt es keine Zeit, in der nicht trainiert wird! Wozu brauchen den die faulen Italiener eine Zweite Liga?"
Mit einer guten, aber eben nur guten Leistung ist Istres im Halbfinale zum Ligapokal ausgeschieden. "Herzlichen Glückwunsch an den FC Gueugnon! Die haben es echt verdient - mit diesem Spitzenfußball in unserem Stadion, hatten wir nicht gerechnet. Leider wird es wohl im Finale sehr eng für unseren Gegner, aber ich wünsche alles Gute" - so der Trainer nach dem Ausscheiden aus dem Cup. In der nationalen
Meisterschaft gab es zusätzlich noch zwei Auswärtsniederlagen, die es zu verkraften gibt. "Das Restprogramm steht - ich erwarte einen leidenschaftlichen Kampf um die französische Meisterschaft, die wieder einmal auf der Ziellinie entschieden wird - mal sehen, was wir noch so alles abliefern können". Trainer Faras wollte sich leider nicht weiter äußern, so dass wir die nächsten ZATs abwarten müssen...
7 Punkte aus 3 Spielen - ein gelungener Spieltag für den FC Metz
Nach Wochen des Trauerns, unzähligen Niederlagen und Trainerwechseln scheint sich der FC Metz nun endlich in der richtigen Spur zu befinden und versucht den nun wieder in greifbare Nähe gerückten Nichtabstieg händeringend zu verhindern.
2 Heimsiege und 1 Unentschieden auswärts sprechen auf jeden Fall schon einmal eine deutliche Sprache in Richtung Konkurrenz. Am 27.Spieltag hieß der Gegner FC Istres, der aktuelle Tabellenfünfte war also zu Gast in Nordfrankreich. Zu holen gab es allerdings nichts für deren Team, denn Metz gewann überlegen mit 3-0 durch drei
Tore ihres, frisch aus der eigenen Jugend verpflichteten, neuen Starstürmers. Am 28.Spieltag hieß der Gegner St.Etienne und die Zuschauer in Metz durften sich über einen weiteren klaren 3-0 Sieg freuen. Im abschließenden Spiel dieser Woche fuhr der FC Metz zum Fußballclub Stade Lavallois Mayenne, welcher um die Europacupplätze mitspielen wird diese Saison. In diesem, dem ersten Auswärtsspiel des neuen Trainers, erreichte die hochmotiverte Truppe aus Metz ein respektables 2-2 Unentschieden und kann sich so mit Rückenwind auf die kommenden schweren Prüfungen vorbereiten.
PROST und bis nächste Woche, ihr Reporter aus Metz.
"Merde", "oui- das ist das einzige was ich wirklich zu dem letzten Spieltag sagen kann und will." So ein vollkommen desillusionierter Trainer von AS Saint Etienne. Da hat man einmal Hoffnung, dass es diese Saison besser läuft und dann wieder der gleiche Schlamassel. Es scheint so, als ob Beat Uhse diese Saison schon abgehakt hat. Schadensbegrenzung heisst das grosse Schlagwort, welches immer
wieder die Runde macht in St.Etienne. Gerüchte wonach ein finnischer Trainer ernsthaftes Interesse an dem französischen Kultverein geäussert haben soll, wurden von der Vereinsführung weder bestätigt noch dementiert. Der Verbandspräsident liess sich aber immerhin zu der Aussage verleiten. "Der Beat, ditt is en Juter, der macht et." Wonach also keine Trainerinfragestellung vorliegt.
Nicht einfach gestaltete sich die Vorbereitung auf die vergangenen Spiele. Zwar waren manche Spiele vom Papier her eine leichte Aufgabe, die taktische Ausrichtung war aber dann doch nicht die leichteste. Da wäre zunächst das Auswärtsspiel bei Clermont Foot Auvergne. Eigentlich ein relativ einfacher Gegner, aber ein neuer Trainer ist eine unbekannte Variable die manchmal etwas zur Übertreibung neigt, am Ende setzte es ein 0:3. Dann der aktuelle Tabellenführer als Gast in Marseille. Eigentlich auch eine klare Angelegenheit, aber letzlich steht Châteauroux nicht umsonst an der Spitze. Das es am Ende doch eine klare Geschichte wurde, war der starken Teamleistung geschuldet.
Abschließend war auch der FC Toulouse nicht leicht. Abstiegsbedroht und klar unterlegen. Dennoch reichte es nicht für einen Siegt, sondern nur zu einer 4:4 Punkteteilung. Der Versuch war da, die Chance ebenfalls, am Ende muss sich J. Löw aber den Kraftakt an die eigene Mütze schreiben. Für OM gibt es aber keinen Grund zur Panik. Die Chance auf den Titel sind weiter vorhanden, jedoch sind die Verfolger dicher gerückt und der Abstand zur Spitze größer geworden. Es sind aber noch 12 Spieltage zu absolvieren und somit noch nichts entschieden. Da J. Löw aber kein Meistertrainer ist, will man vom anfänglichen Ziel auch nicht abrücken und das fordert lediglich das Tiket nach Europa.
Es war schon etwas verwunderlich, dass der AS Monaco in der zweiten Coupe de France vor dem letzten Durchgang noch abgeschlagen mit vier Punkten zu Buche stand und am Schluss mit vier Siegen in Folge die Gruppe noch knapp gewinnen konnte. Damit steht die Mannschaft im Halbfinale gegen den übermächtigen Angers SCO von Trainer Roque, der in der andern Gruppe den zweiten Platz belegte. Eine ganz schwierige Aufgabe warrtet da auf mich und die Mannschaft.
Dafür erlitt der AS Monaco in der nationalen Meisterschaft einen weiteren Rückschlag mit Niederlagen gegen Paris St.Germain FC und gegen den FC Sochaux- Montbéliard. Nur gegen den FC Nantes Atlantique konnte ein Sieg eingefahren werden.
Ja die Zeit vergeht und das letzte drittel der Saison wird am Freitag angebrochen. Bis jetzt läuft alles ganz gut hört man Trainer AxelF nach zwei klaren Heimsiegen ganz zufrieden resümieren. Aber wir dürfen uns nicht ausruhen, denn den dritten Platz konnte man nur aufgrund des besseren Torverhältnisses gegen den FC Istres Ouest Provence verteidigen. Wenn man sich anstrengt, kann man nächstes Jahr vielleicht sogar international dabei sein. Das ist auf jeden Fall das Ziel, was man für das Saisonende anstrebt, aber entschieden ist da noch nichts.
Zwei überzeugende Heimsiege können den dunklen Fleck vom letzten ZAT auch ncht vollständig überdecken, im Spitzenspiel gegen Marseille gab es eine klare 0:4 Auswärtspleite. "Schade!" meinte Mike Rush "Hier hätten wir eine idrekten Konkurrenten distanzieren können. Aber die KRaft reichte am Ende leider nicht. Aber so bleibt es spannend. Wir dürfen uns keinen FEhler erlauben, wenn wir oben bleibne
wollen. Und der Spielplan ist auch nicht für uns..." Tja, Spannung erhalten - schön für uns Fans, aber das Ziel eines Trainers dürfte ein anderes sein. So wirkte Rush trotz der 6 Punkte aus 3 Spielen etwas angefressen. Aber seine Spieler havben ja nun schon iweder die Chance, am kommenden ZAT ihren Trainer besser zu stimmen...
Wir entschuldigen uns übrigens für die Tipfehler, unsere Praktikantin hat heute ihren ersten Tag...
Der FC Gueugnon dümpelt momentan so im Niemandsland der Tabelle rum. Platz zehn steht aktuell zu Buche, aber wenigstens ein wenig Hoffnung hat Trainer maxel-haxel noch auf die internationalen Plätze.
"Acht Punkte Rückstand sind schon ein ganz ordentliches Brett, das wir da durchtrennen müssen. Aber selbst wenn wir es nicht schaffen, kann man ja immer noch
über die Witze von W.Power lachen", schmunzelte er über den allgemeinen Belustigungsversuch seines Trainerkollegen.
Viel mehr Zeit wollte er damit dann aber auch nicht verbringen, denn schon stehen die nächsten drei Spiele an. "Sechs Punkte sind natürlich Pflicht. Zu hause dürfen wir eh nichts mehr hergeben, wenn wir noch rankommen wollen. Heißt also Vollgas!"
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
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