GRAZ. Was für eine wilde Fahrt! In Liebenau herrschte an diesem ZAT absoluter Tag der offenen Tür. Zum Auftakt gab es ein spektakuläres 4:2 gegen den SC Wiener Neustadt. Coach Froggelmeister zog nach dem Abpfiff ehrfürchtig den Hut vor Kollege derwahreroi: „Was für eine Truppe! Taktisch brillant eingestellt, die haben uns alles abverlangt.“
Doch danach riss der Faden komplett. Beim 6:0-Debakel gegen den SV Grödig erlebte Sturm sein Waterloo. Auswärts-Garant Pavel Platzangst hatte scheinbar so viel Angst vor den Salzburger Bergen, dass er sich das ganze Spiel im Mittelkreis
versteckte. Froggelmeister zeigte sich als fairer Verlierer und schwärmte von Grödigs Meisterhirn Henk Groot: „Henk hat uns regelrecht seziert. Eine Lehrstunde in Sachen Offensivfußball, Chapeau!“
Zum Abschluss setzte es ein bitteres 3:4 gegen den FC Wacker Innsbruck. Trotz der Pleite gab es dicke Streicheleinheiten für Wacker-Coach Florian Eberle: „Florian hat die Tiroler Tugenden perfekt auf den Platz gebracht. Ein verdienter Sieg nach einem grandiosen Schlagabtausch!“ Mund abwischen, weiterarbeiten – die Trainer-Kollegen haben den Froggelmeister diesmal kalt erwischt!
Nach dem 4:2 Crash gegen Wacker Innsbruck, dem 1:0 Systemfehler gegen Sturm Graz und dem 0:0 Notlaufprogramm im Wiener Derby wirkt die Mannschaft wie ein PC, der dringend in die Werkstatt müsste, aber der Besitzer hofft, dass ein Neustart schon reicht.
Die Defensive? Weiterhin ein Browser mit 47 offenen Tabs, nur dass jetzt auch noch der Lüfter klingt, als würde er um Hilfe schreien. Das 4:2 fühlte sich an wie ein Download, der bei99 Prozent
abbricht. Das 1:0 war ein klassischer „Datei nicht gefunden“ Moment. Und das 0:0? Ein graues Windowsfenster, das sagt: „Das Programm reagiert nicht.“
Nick selbst bleibt gelassen. „Wir sind stabiler geworden“, meinte er nach dem torlosen Remis. Stabil wie ein WLAN Signal im Keller.
Die Fans schwanken zwischen Lachen, Weinen und dem Drang, STRG+ALT+ENTF auf der Trainerbank zu drücken. Wie soll das nur weiter gehen?
Der FC Wacker Innsbruck konnte am vergangenen ZAT den letzten Tabellenplatz verlassen. Nun gilt es am kommenden ZAT diesen Aufwärtstrend zu bestätigen. Dafür möchte man beim aktuell trainerlosen Tabellendritten Wolfsberger AC ebenso drei Zähler einfahren, wie auch im Heimspiel gegen Meisterdosen aus Salzburg.
In der dritten Partie gastiert der Wacker beim unerwartet souveränen Tabellenführer Sturm Graz. Hier ist aus dem Hinspiel am Tivoli noch eine Rechnung offen. Trennten sich die beiden Teams doch 1:1.
Trainer Floberle hat zudem seinen Hut um einen der drei Plätze als österreichischer Nationaltrainer bei der kommenden Copa WM in den Ring geworfen.
Im Verlaufe der Saison reguliert sich die Euphorie und der Tabellenplatz. Ein starker Start in die Saison hatte die Euphorie bei den Veilchen hochkochen lassen. Die Erwartungen stiegen und nach einigen Niederlagen kehrt nun die harte die Realität zurück. Ein schwieriger Zeitpunkt in der Saison. Die Motivation muss gehalten werden, um am Ende das beste Ergebnis zu erzielen. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein und die Richtung klar vorgeben. Forza FK Austria Wien! Nur eine Stadt, nur ein Verein!
Der SV Ried liefert derzeit Ergebnisse, die irgendwo zwischen Hoffnungsschimmer und Totalschaden pendeln. Nach dem knappen 1:0-Heimsieg gegen den Wolfsberger AC schien man kurzzeitig auf dem richtigen Weg zu sein. Defensiv stabil, kämpferisch präsent und endlich einmal ohne großes Chaos im eigenen Strafraum – eine Seltenheit in dieser Saison.
Doch danach folgte der altbekannte Absturz. Erst setzte es ein bitteres 0:4 auswärts bei RB Salzburg, ehe man sich zuhause gegen
Sturm Graz gleich die nächste 1:4-Packung abholte. Besonders die Defensive sorgt mittlerweile für Sorgenfalten – oder für Unterhaltung, je nachdem aus welcher Perspektive man es betrachtet. Teilweise wirkt die Abwehr der Rieder derzeit eher wie eine freundliche Einladung als ein ernsthaftes Hindernis.
Coach Dr. Calakmul sprach nach dem Spiel von „fehlender Stabilität“. Eine Formulierung, die man angesichts der Gegentorflut fast schon als diplomatisch bezeichnen muss.
GRAZ. In Liebenau herrscht aktuell akute Punkt-Sättigung. Der Froggelmeister hat seine Heimfestung zur „Tore-Verbotszone“ für Gäste erklärt: Sowohl RB Salzburg als auch Rapid Wien bissen sich am Grazer Bollwerk die Zähne aus und wurden jeweils mit einem präzisen 1:0 nach Hause geschickt. Sechs Punkte gegen die Elite, während der Coach an der Seitenlinie so entspannt wirkte, als würde er Schach gegen einen Anfänger spielen.
Doch der wahre Wahnsinn ereignete sich
im Innviertel. Beim 4:1 gegen SV Josko Ried mutierte unser Auswärts-Spezialist Pavel Platzangst endgültig zum Feinschmecker. Scheinbar hat er seine Phobie vor fremden Stadien gegen eine Sucht nach Auswärtstoren eingetauscht. Vier Einschläge in der Fremde – der Froggelmeister muss Pavel wohl versprochen haben, dass er bei jedem Tor einen Kilometer weniger im Mannschaftsbus zurück nach Graz sitzen muss. Sturm marschiert mit maximaler Ausbeute und lässt die Konkurrenz ratlos zurück!
Das war bitter. Mit 1:3 gegen den trainerlosen Wolfsberger AC büßte der SV Grödig wahrscheinlich alle realistischen Meisterschaftschancen ein. Trainer Henk Groot ärgerte sich hinterher extrem: "Da habe ich mich von meinem Gefühl täuschen lassen, dass der trainerlose Gegner uns nichts entgegen setzen könnte. Leider waren die Spieler des Gegner trotzdem oder gerade deshalb top motiviert in die Partie gegangen. Motivation schlägt manchmal auch taktische Finesse." Dass man international überzeugen konnte, tröstet etwas.
Der erste Durchgang in der österreichischen Bundesliga ist gespielt und der FC Wacker Innsbruck steht mit seinem Trainer Floberle am Tabellenende.
"Noch ist nichts verloren. Wir müssen weiter konzentriert arbeiten und dann die Punkte einfahren. Es ist noch nichts verloren," meinte der Trainer auf der Pressekonferenz.
Am kommenden ZAT geht es nun zuerst gegen Rapid, ehe man zur Austrie an Favoriten reisen muss. Zum Abschluss kommt dann noch die Vienna ins Tivoli und schließt die Wiener Festwoche ab.
Rapid unter Nick bleibt ein einziges Software‑Abenteuer. Nach zwei Siegen im Turbo‑Modus folgte wieder der klassische Hütteldorf‑Systemabsturz: 1:1, 3:0 verloren, 5:2 verloren.
Die Mannschaft wirkt wie ein Laptop, der mal kurz aufheult, dann überhitzt und schließlich in den Energiesparmodus fällt.
Beim 5:2‑Debakel sah die Defensive aus wie ein Browser mit 47 offenen Tabs – komplett überfordert, aber irgendwie noch am Laufen. Nick meinte dazu nur:
„Fünf
Gegentore sind wie fünf Pop‑ups. Nervig, aber man klickt sie einfach weg.“
Die Fans wissen nicht mehr, ob sie lachen, weinen oder den Task‑Manager öffnen sollen. Manche glauben, Nick habe den Any Key wieder verloren. Andere meinen, er habe ihn nie gehabt. Und ein paar Optimisten hoffen, dass der Trainer gerade ein geheimes Update installiert, das irgendwann funktioniert.
Eines ist sicher:
Rapid unter Nick ist die einzige Mannschaft, die gleichzeitig abstürzt, rebootet und trotzdem weiterläuft.
Die Entwicklung des europäischen Frauenfußballs liegt dem Cheftrainer Lecki besonders am Herzen. So lässt er es sich auch nicht nehmen, die Damenmannschaft der Veilchen regelmäßig im Training zu unterstützen.
Trainer Lecki: „Die Damenmannschaft entwickelt sich hervorragend und ist sehr erfolgreich. Ihr gebührt die selbe Aufmerksamkeit wie der Herrenmannschaft. Am kommenden Donnerstag spielen die Damen im Pokal und sicherlich bin ich im Stadion dabei. Ich möchte dazu aufrufen, dass Stadion zu füllen und die „Mädels“ lautstark zu unterstützen. „
Nach dem überzeugenden 3:0-Heimsieg gegen Wacker Innsbruck und dem torlosen, aber soliden Auftritt bei Austria Wien schien der SV Ried endgültig in der Spur zu sein. Umso größer war der Frust nach dem völlig unnötigen 3:3 gegen Vienna. Trotz dreier eigener Treffer brachte man es nicht über die Zeit und ließ den Gegner viel zu einfach zurück ins Spiel kommen.
Coach Dr. Calakmul zeigte sich nach Schlusspfiff entsprechend bedient: „So darf man ein Spiel niemals herschenken. Offensiv war das ordentlich, defensiv war das stellenweise viel zu wenig.“ Besonders bitter: Mit etwas mehr Konzentration wäre ein perfekter Spieltag möglich gewesen. Statt Jubel herrscht nun Ärger über zwei verlorene Punkte.
RB Salzburg gewann seine beiden Heimspiele souverän und holte somit 6 Punkte. Gegen Fierst Vienna gewann man mit 3:1, nachdem die Gäste kurz nach der Pause mit 0:1 in Führung gingen. Gegen Rapid Wien siegte man 3:0. Alle 3 Tore vielen in den ersten 30 Minuten. Danach verflachte die Partie. Am Kommenden ZAT spielt man unter anderem in Sturm Graz, dem Tabellenführer, und da wäre noch eine Rechnung zu begleichen.
Das war ein Spieltag nach Maß! Zwei Heimsiege gegen SK Rapid Wien und FC Wacker Innsbruck ließen das bittere 0:5 beim SC Wiener Neustadt schnell vergessen. Mit 6 frischen Punkten kletterte der SV Grödig damit auf einen hervorragenden zweiten Platz. Besonders das tolle 5:2 gegen Rapid machte den Zuschauern und auch Trainer Henk Groot besonders viel Spaß. Eigentlich mögen Trainer lieber defensive Spiele, in denen man dem Gegner kein Tor erlaubt. Aber Groot hatte die Mannschaft von Beginn an so offensive aufgestellt, dass sich der Gästetrainer wahrscheinlich jetzt ärgert, überhaupt so viel investiert zu haben. Groot nach dem Spiel: "Das war heute klassischer holländischer Fußball."
GRAZ. Die Heimspiele unter Coach Froggelmeister entwickeln sich langsam zur absoluten Spaßgarantie – zumindest für alle, die es mit den Schwarz-Weißen halten. Beim 3:0 gegen die Austria aus Wien fegte Sturm wie ein steirischer Wirbelwind über den Rasen und ließ den Gästen nicht den Hauch einer Chance. Auch das anschließende Derby gegen den Wolfsberger AC wurde mit einem gewohnten, hochpräzisen 1:0 im Tresor verstaut. Die Merkur Arena ist eine uneinnehmbare Festung!
Doch das bittere Rätsel bleibt die Fremde. Ausgerechnet beim Traditionsclub First
Vienna FC setzte es eine schmerzhafte 2:0-Schlappe. Was war da los? Augenzeugen berichten, dass unser Auswärts-Spezialist Pavel Platzangst völlig von der Rolle war. Scheinbar war ihm die historische Kulisse auf der Hohen Warte in Wien einfach „zu nostalgisch“, was bei ihm zu einer akuten Blockade vor dem gegnerischen Kasten führte. Ohne Pavels Reise-Tore stand der Sturm-Express diesmal ohne Sprit da.
Sechs Punkte aus drei Spielen sind dennoch eine starke Ausbeute. Wenn der Froggelmeister Pavels Nostalgie-Phobie bis zum nächsten ZAT in den Griff bekommt, bleibt Graz oben dabei!
In der vergangenen Woche hat es die Pressestelle des FC Wacker Innsbruck tatsächlich geschafft, keine Pressemitteilung in den Äther zu blasen. Das wird diese Woche hiermit nicht passieren.
Gegen Trainer Floberle’s Ex-Club SV Josko Ried, welcher in der kommenden Saison den Namesponsor Josko ablegen wird ist der erste Gegner am kommenden Freitag. Der Wacker muss dabei ins
Innviertel reisen. Es dürfte eine interessante Partie werden. Zudem sieht es in der Tabelle ja für beide Mannschaften bisher nicht gut aus. Die Selbe Bezeichnung trifft auf das darauffolgende Duell mit dem SC Wiener Neustadt zu, da hier der aktuelle Tabellenletzte an den Tivoli kommt. Zum Abschluss des kommenden ZATs steht dann noch eine Reise ins Salzburger Land zum Tabellenvierten SV Grödig an.
Zu erst einmal sind wir sehr froh das dieses Spiel wieder zurück gefunden hat.
Der Meister RB Salzburg kommt noch nicht richtig in Fahrt. Direkt am ersten Spieltag setzte es eine 4:6 Niederlage zu Hause gegen SK Sturm Graz. Beim SV Josko Ried gewann man dann mit 4:3 und verhinderte somit einen schlechten Saisonstart. Danach gewann Salzburg beide Heimspiele mit 3:0 gegen SC Wiener Neustadt und 2:0 gegen FC Wacker Innsbruck. Dafür ist auswärts noch viel Luft nach oben. Die kommenden Spiele könnten schon Richtungsweisend sein.
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