Die Achterbahnfahrt geht weiter! Nach der makellosen Siegesserie fing sich das System Rapid einen dicken Bug ein: Bei der bitteren 2:4 Klatsche ging die Abwehr Firewall komplett offline. Datenleck pur!
Doch Nick bewies IT-Kompetenz und installierte sofort einen minimalistischen Notfall Patch. Schön war das nächste Spiel zwar nicht, aber die Effizienz stimmierte wieder: Ein dreckiger 1:0-Arbeitssieg rettete die drei Punkte auf die Festplatte. Der Akku wackelt, aber das Gerät läuft irgendwie weiter!
Dem FC Wacker Innsbruck uns seinem Trainer Floberle ist ein großer Sprung nach vorne gelungen! Gegen die beiden Wiener Vereine konnten zwei Siege (4:2 bei Rapid und 1:0 gegen die Austria) eingefahren werden.
Damit konnte man zum großen Sprung nach vorne in der Tabelle ansetzen und ist nun Tabellenzweiter, nur noch drei Punkte hinter Tabellenführer SK Sturm Graz!
Die Wiener Wochen sind noch nicht ganz vorbei für den FC Wacker, den am kommenden ZAT geht es zuerst zur trainerlosen Vienna, ehe man am Tivoli den trainerlosen WAC empfängt.
Nach dem 0:5-Debakel beim Wolfsberger AC schien die Stimmung rund um den SV Ried endgültig am Tiefpunkt angekommen zu sein. Defensiv präsentierten sich die Innviertler erneut erschreckend anfällig und kassierten bereits zum wiederholten Mal in dieser Saison eine wahre Flut an Gegentoren. Viele Beobachter rechneten vor dem Heimspiel gegen RB Salzburg daher mit dem nächsten Rückschlag.
Doch was dann folgte, wird in Ried wohl noch lange Gesprächsthema bleiben. In einem völlig verrückten Fußballspiel rang der SV Ried den Favoriten aus Salzburg mit 5:4 nieder und sorgte für eine der größten Überraschungen der Saison. Die Zuschauer bekamen neun Tore, wilde Wendungen
und einen offenen Schlagabtausch geboten, bei dem beide Defensivreihen zeitweise eher Statisten als Verteidiger waren.
So spektakulär der Sieg auch war, die Kehrseite bleibt offensichtlich: Neun Gegentore in zwei Spielen sind eine Bilanz, die jedem Trainer Sorgen bereiten muss. Während die Offensive gegen Salzburg ein wahres Feuerwerk abbrannte, bleibt die Defensive weiterhin die größte Baustelle des Vereins.
Dennoch dürfte für einen Moment alles andere in den Hintergrund rücken. Wer RB Salzburg mit fünf Toren besiegt, darf sich zumindest für eine Nacht als Sieger fühlen – selbst wenn dabei die eigenen Nerven und die Abwehrreihe gleichermaßen gelitten haben.
GRAZ. Das war ein ZAT zum Vergessen für den SK Sturm! Die beiden Auswärtsreisen brachten der Mannschaft von Coach Froggelmeister leider nichts als leere Hände und reichlich Kopfschmerzen ein.
Zuerst erwischte es die Truppe in der Mozartstadt eiskalt. Gegen ein furios aufspielendes RB Salzburg ging man mit 6:0 sang- und klanglos unter – eine Defensivleistung, die man schnellstens analysieren muss. Wer
dachte, es könnte im Anschluss beim SK Rapid Wien nur besser werden, wurde enttäuscht. In einem zähen Kampf in Hütteldorf fehlte den Grazern das nötige Quäntchen Glück im Abschluss, sodass man sich am Ende knapp mit 1:0 geschlagen geben musste. Zwei herbe Dämpfer in der Liga, doch jetzt gilt es: Mund abwischen, Kräfte bündeln und die Festung in Liebenau wieder uneinnehmbar machen!
Die WM hat begonnen und da Österreich ein heißer Mitfavorit ist, liegen natürlich alle Augen auf dem Team. Dank der 0:4-Blamage gegen Tunesien hat fast niemand mitbekommen, dass der SV Grödig zum Beginn der Rückserie auf den schlechtesten Platz der bisherigen Saison - nämlich Rang fünf - gefallen ist. Und das sollte auch so bleiben. Also reden wird wieder über das Team. "Was machen die denn dort in Marokko? Das sind doch alles Pfeifen. Da darf auch das Klima keine ausrede sein, dass Tunesien besser kann!" so Henk Groot nach dem Spiel.
Langsam steigt der Druck auf Trainer Lecki und sein Team. Die Veilchen verharren auf einen nicht zufriedenstellenden Tabellenplatz. Jetzt gilt es anzugreifen und Punkte zu sammeln. Auf geht’s Veilchen, die Stadt steht hinter euch und dem Trainerteam - Forza -
Am kommenden Freitag ist mal wieder Wiener Woche beim FC Wacker Innsbruck. Zuerst spielt man in Wien Hütteldorf gegen den Tabellenvorletzten SK Rapid Wien, ehe man dann den Tabellenvierten FK Austria Wien aus Wien Favoriten empfängt.
"Wie müssen versuchen am Besten beide Spiele zu gewinnen, da wir hier einen großen Schritt nach vorne machen könnten. Fussball ist aber halt keine Wunschkonzert," meinte Trainer Floberle auf der Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag.
Zudem ist Wacker Trainer Floberle zu einem von zwei Nationaltrainer Österreichs bestimmt worden.
Totgesagte leben länger oder sie haben einfach das Betriebssystem gewechselt.
Nach den fatalen Systemabstürzen hat Rapid-Trainer Nick den Stecker gezogen und das System neu gebootet. Die Folge? Ein sensationeller Dreierpack: Drei Spiele, drei Siege, dreimal 2:0! Plötzlich funkt am Spielfeldrand nichts mehr außer der puren Erleichterung. Die Abwehr steht wie eine frisch installierte Firewall, und im Sturm lädt endlich die Effizienz. Die Fans, die vor Kurzem noch den totalen Datenverlust der Saison befürchteten, feiern das neue „Update“. Techniker Nick lächelt entspannt: „Ich habe doch gesagt, das Gerät läuft.“ Bleibt zu hoffen, dass der Akku diesmal länger hält!
Beim SV Ried liegen derzeit Lichtjahre zwischen Anspruch und Realität. Nach der Herbstrunde findet sich der Traditionsverein am Tabellenende wieder – ein Platz, den man im Innviertel weder erwartet noch akzeptieren kann. Zu viele Punktverluste, zu viele Gegentore und zu wenige überzeugende Auftritte haben dazu geführt, dass die Rieder mittlerweile den Blick eher nach unten als nach oben richten müssen.
Auch international sieht die Lage kaum besser aus. In der Champions League lebt zwar noch eine theoretische Chance auf das Weiterkommen, realistisch betrachtet müsste jedoch schon ein kleines Fußballwunder eintreten. Die Ausgangslage ist derart schwierig, dass selbst die größten Optimisten im Umfeld des Vereins langsam
ins Grübeln geraten.
Besonders unangenehm wird die Situation für Coach Dr. Calakmul. Der Trainer, der mit großen Erwartungen verpflichtet wurde, steht zunehmend in der Kritik. Der Trainerstuhl wackelt mittlerweile nicht mehr nur leicht – er scheint bei jedem weiteren Rückschlag ein Stück weiter auseinanderzufallen. Noch hält die Vereinsführung öffentlich zu ihrem Mann, doch die Geduld der Fans wird spürbar kleiner.
Die kommenden Wochen könnten daher richtungsweisend werden. Nicht nur für die Saison des SV Ried, sondern möglicherweise auch für die Zukunft des Trainers. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Druck vorhanden ist – sondern wie lange dieser noch ausgehalten werden kann.
Es gab leider nur einen weiteren Sieg für den SV Grödig zum Abschluss der Hinrunde. Allerdings hatte man auch nur ein Heimspiel. Daher kann man von Business as usual reden. Das 5:0 gegen den früheren Sieger der UEFA Champions-League SC Wiener Neustadt war natürlich ein Highlight. Aber auch das brachte nur 3 Punkte ein. Beim SK Rapid Wien wäre mit mutigem Spiel vielleicht etwas gegangen. So "überwintert" man auf dem fünften Platz der Tabelle. Das ist nicht schlecht, aber eben auch kein Riesenerfolg.
GRAZ. Was für eine Berg- und Talfahrt in der Liga! Zum Auftakt erlebte der SK Sturm sein absolutes Waterloo: Bei der Austria aus Wien ging die Mannschaft mit 6:0 sang- und klanglos unter. Ein kollektiver Blackout, von dem sich das Team aber schnell erholen musste. Doch auch im Heimspiel gegen den First Vienna FC fehlte das nötige Glück, als man sich knapp mit 1:2 geschlagen geben musste. Zwei herbe Dämpfer für den Froggelmeister.
Die Erlösung folgte im Lavanttal. Beim 4:0-Auswärtssieg gegen den Wolfsberger AC zeigte Sturm die perfekte Reaktion. Auswärts-Spezialist Pavel Platzangst ballerte sich den Frust der Vorwoche mit einem fulminanten Dreierpack von der Seele.
Am kommenden Heimspiel der Veilchen findet ein großes Fan-Fest statt. Viele Aktionen rund ums Stadion sorgen für viel Spaß und Spannung. Ein besonderes Highlight wird die Autogrammstunde der verletzten Spieler darstellen. Diese findet ca zwei Stunden vor Anpfiff vor der Haupttribüne statt.
Für Familien wird es eine Rabattaktion geben, die den Stadionbesuch entsprechend vergünstigt. Trainer Lecki: „Ich freue mich auf diesen Tag und ein ausverkauftes Stadion mit ordentlicher Stimmung. Das wird eine riesige Motivation für das Team.“
Nach dem 2:0 Sieg gegen Josko Ried wirkte Rapid kurz wie ein System, das endlich stabil läuft. Doch das 3:2 gegen First Vienna brachte sofort den nächsten Absturz, und das 3:0 gegen Wiener Neustadt fühlte sich an wie ein kompletter Freeze. Die Mannschaft wirkt wie ein PC, der dringend in die Werkstatt müsste, aber weiterläuft, weil niemand den Mut hat, den Stecker zu ziehen. Fans hoffen auf ein Update, doch bisher lädt nur der Frust.
Trainer Nick bleibt trotzdem gelassen und spricht von Fortschritten. Für viele Fans klingt das wie die Aussage eines Technikers, der sagt: „Das Gerät läuft“, während der Laptop neben ihm Funken schlägt.
Trainer Floberle hat mir dem FC Wacker Innsbruck der SK Sturm Graz die erste Heimniederlage der Saison beigebracht. Mit 4:1 konnten sich die Tiroler in der Steiermark durchsetzen. Auch gegen den Meister aus Salzburg konnte man mit 1:0 schlagen. Nur beim Gastspiel beim WAC musste man sich mit 0:3 geschlagen geben.
Nun geht es am kommenden Freitag zuerst zuhause gegen Trainer Floberles Ex-Verein, die SV Josko Ried, welche den
Sponsorennamen zur kommenden Saison streichen lässt, ehe man dann zum SC Wiener Neustadt reisen muss. Vielleicht ist bis dahin auch schon klar, wer für Österreich bei der anstehenden WM an der Seitenlinie stehen darf. Dann könnte man sich mit dem Trainerkollegen derwahreroi gleich über den zu nimonierenden Kader austauschen. Zum Abschluss geht es dann am kommenden Freitag noch zuhause gegen die SV Grödig.
Beim SV Ried wird die Luft für Coach Dr. Calakmul zunehmend dünner. Nach der 0:2-Niederlage bei Rapid Wien folgte auch beim SC Wiener Neustadt die nächste Enttäuschung – erneut setzte es ein knappes 0:1. Vor allem offensiv präsentierten sich die Rieder dabei erschreckend harmlos. Chancen sind Mangelware, Tore ohnehin.
Der 1:0-Heimsieg gegen den SV Grödig sorgte zwar kurzzeitig für etwas Erleichterung,
konnte die allgemeine Stimmung rund um den Verein jedoch nur bedingt beruhigen. Zu wechselhaft sind die Leistungen, zu ernüchternd viele Auftritte in dieser Saison.
Hinter vorgehaltener Hand wird mittlerweile offen darüber gesprochen, dass der Trainerstuhl von Dr. Calakmul gewaltig zu wackeln beginnt. Die kommenden Spiele könnten daher richtungsweisend werden – nicht nur für den Verein, sondern auch für den Coach selbst.
Da ist sie auch schon wieder fast vorbei, die Hinrunde der ersten Saison von Copa nach der langen Zwangspause. In Österreich stehen noch drei Spiele für alle Mannschaften an. Dann wird die Tabelle einigermaßen gerade sein, wenn jeder zwei Mal gegen jeden gespielt hat. In dieser Woche gehen ebenfalls die KO-Spiele in der UEFA Champions-League los. Alle vier Starter aus der Alpenrepublik sind noch dabei. Der SV Grödig muss dagegen noch auf den Gegner des Viertelfinales in der Europa League warten.
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