Das Projekt Titelverteidigung ist wohl das schwerste Ziel, dass sich ein Team stellen kann, denn nach einer erfolgreichen Saison, sind die anderen Mannschaften natürlich doppelt motiviert, gegen den Meister zu spielen.
"Letztes Jahr war es deutlich einfacher, denn am Anfang hatte uns keiner auf der Rechnung und so konnten wir befreit aufspielen. Derzeit weiß jedes Team um unsere Stärke und sie
haben demzufolge nichts zu verlieren, was ihnen natürlich entgegen kommt. Nichtsdestotrotz ist unser Saisonziel natürlich die Titelverteidigung, auch wenn es dieses Mal wohl ein bisschen spannender zur Sache gehen wird, als noch in der Vorsaison. Ich denke 3 bis 4 Mannschaften werden bis zum Ende den Titel unter sich ausmachen und natürlich wollen wir eine der Mannschaften sein", so Trainer ralle auch.
Oller Kahn musste sich nach den beiden letzten Erfolgen und der jetzigen Tabellenführung die Augen reiben. Erster Platz? Ja erster Platz. Aber die Saison ist noch sehr sehr lang und die ersten Spiele waren eigentlich auch kaum mit Gegenwehr. Aber das wird sich jetzt ändern. Der Grazer AK zu dem St. Pölten nun fahren muss wird sich sicher keine blöße geben und Pölten ein paar dinger "einschenken". Auch zu hause gegen den Meister SC Wiener Neustadt wird man wohl kaum ohne Gegentor bleiben. Dennoch hofft man in Pölten auf einen erfolgreichen Spieltag mit mindestens einem 3er Punktgewinn. Und wieder heist es Alles Geben!
Die Vereinsführung und die Spieler möchten sich ausdrücklich für die Choreographie im letzten Heimspiel gegen First Vienna FC bedanken. Im Derby lassen sich die Fans im Block West immer großartige und spektakuläre Aktionen einfallen. Mit dieser Unterstützung hält sich die Motivation über die gesamte Spiellänge. Zukünftig wird die Presseabteilung von Rapid Wien einen Zeitungsabschnitt den Fans zur freien Gestaltung überlassen, die sogenannte "Fanzone".
Fanzone:
Rapid, das ist der Klub für den ich lebe,
grün-weiß die Farben, für die ich alles gebe,
wir fahren übrall hin, für unser schönes Wien,
die Liebe meines Lebens ist Rapid Wien.
Draußen sind 25° und es ist wunderschön in der Sonne zu sitzen.!
Immer mit einem Blick auf die neuen Fußballergebnisse, genießt Trainer ralle auch das herrliche Wetter auf seiner Terasse. Wenn man sich es so ansieht, merkt man förmlich, dass in 22 Tagen die WM wieder los geht und die Spannung darauf steigt auch in Österreich, auch wenn die Alpennation mal wieder nicht dabei
ist. "Im Garten zu sitzen, zu grillen und über Fußball fachzusimpeln, macht immer Spaß und ich drücke natürlich den Deutschen die Daumen, auch wenn ich denke, dass es für sie sehr schwer wird", so ralle auch.
Und wie sieht's aus im Bundesliga Alltag? Mit 3 Punkten ist der Start zwar nicht 100%ig geglückt, aber Sorgen macht man sich beim Meister noch lange nicht.
Die Vienna hat dieses Wochenende die Aufgabe zweimal hintereinander auswärts bestehen zu müssen. Schwierig wird es dabei wohl gegen den SKN St. Pölten, denn dort hat ein neuer Trainer das Ruder in die Hand genommen und niemand weiß, wie sich das auch die Stärke des Gegners auswirken wird. Nicht minder leicht wird es dann auch noch gegen den SK Rapid Wien. Der Stadtrivale hat in den letzten beiden Spielen elf Tore geschossen und ist damit besonders gut in die Saison gestartet. Die Vienna hingegen hat in ihren
Auswärtspartien der letzten Saison meistens schlecht ausgesehen. Mögliche Punkte sind also in weite Ferne gerückt. "Wir geben trotzdem unser Bestes, auch wenn zwei Auswärtspartien nicht das Optimum sind. Nach der Anreise zu Pölten muss man dann sogar auch noch zu einem vermeintlichen Heimspiel anreisen und viel Erholung wird es da auch nicht geben," äußert sich Trainerin Pasiphae kritisch. "Bei den Spielansetzungen ist einiger Verbesserungsbedarf." Hoffen wir, dass die Vienna mit den Strapazen gut klar kommt.
Ein hervoragenden Saisonbeginn kann die SK Rapid Wien für sich verbuchen. Schon in den ersten beiden Spielen gegen Grazer AK und und SC Wiener Neustadt wurde klar, dass die Saisonvorbereitung gut gelaufen ist. Die Offensive von Rapid hat sich deutlich verbessert. Ein Torverhältnis von 11:0 spricht für sich. Die Ambitionen einen Platz für die Qualifikation zur UEFA Champions-Leage zu erreichen wurden deutlich untermauert. Eins dürfte nach den ersten beiden Spielen klar sein, SK Rapid Wien meint es diese Saison echt ernst. Hoffentlich überträgt sich der Erfolg auf die internationale Bühne.
Ein erfolgreicher Start war das für Oller Kahn in seiner ersten Saison in Österreich. 4:0 im heimischen Stadion gewonnen und Auswärts ein 0:0 erkämpft. Mit 4 Punkten aus den ersten beiden Partien hat wohl keiner bei St. Pölten gerechnet. Nun geht es gegen First Vienna FC 1894 und anschließend gegen den SV Mattersburg. Zwei Heimspiele hintereinander. Erneut kann St. Pölten seine Heimstärke zeigen und vielleicht mit zwei Siegen aus beiden Spielen 6 Punkte holen und noch den ein oder anderen Platz in der Tabelle nach oben steigen. "Ich bin Happy das ich hier bei diesem Verein gelandet bin, so nahe an meinem Heimatland" sagte Oller Kahn mit stolz geschwellter Brust. Und wieder heist es alles geben!
"DA IST DAS DING" - Der Jubel nach dem Abpfiff am letzten Spieltag kannte keine Grenzen, Spieler und Trainer lagen sich in den Armen und man sah den Stolz in ihren Augen. Und stolz sein auf die erbrachte Leistung können sie auch, denn mit 74 Punkten verpasste man nur knapp den Uraltrekord von Casino Bregenz und war am Ende mit 6 Punkten auf Linz und 19 Punkten(!) Abstand auf Rapid souveräner Meister der T-Mobile Bundesliga.
Allerdings
weiß der Trainer auch, dass die Titelverteidigung eine wesentlich schwierigere Aufgabe ist und mit der Teilnahme an der Champions League betreten alle Spieler des Teams absolutes Neuland.
"Es wird verdammt schwierig den Titel zu verteidigen, denn allein die Gruppenphase der Champions League wird viel Kraft kosten und dazu kommt, dass die anderen Mannschaften in der Liga gegen den amtierenden Meister immer doppelt motiviert sind", so ralle auch.
Der FC Lustenau ist mit einem Blitzstart in die neue Saison gestartet. Sowohl daheim als auch auswärts konnten Siege eingefahren werden. Der Trainer ist sichtlich zufrieden mit seiner Mannschaft, warnt aber vor Überheblichkeit da die schweren Gegner noch kommen. Es konnte aber auch diese Trainingswoche wieder der Biss und Willen zum Siegen in den Augen der Mannschaft gesehen werden, die Fans freuen sich schon auf die nächsten Spieltage. Bis da hin euer Reporter live aus Fustenau.
Oller Kahn so heist er. Er kommt gerade aus der Englischen Premierleague nach Österreich in die T-Mobile Bundesliga. So siehts aus. Vielleicht kann man hier ein wenig mehr erreichen, vielleicht aber auch nicht."Traurig aber wahr in England war es nicht mehr schön" so OllerKahn."Wir werden uns auf Deutsch gesagt den Arsch aufreißen um hier nicht völlig unterzugehen." Der Kapfenberger SV und der FK Austria Wien werden sicher etwas gegen einen gelungenen Saisonstart für St. Pölten haben. Aber wir werden es dann ja sehen...
Die Fans des FC Lustenau erwarten großes diese Saison, nicht umsonst wurde ein neuer Trainer geholt um das beste aus der Mannschaft heraus zu holen.
Fragen zum Saisonziel wurden vom Trainer wie folgt beantwortet. Die Mannschaft ist jung und hungrig aber durch die Doppelbelastung im Internationalen Geschäft muss die Mannschaft noch zeigen ob sie das Zeug zu einer Spitzenmannschaft hat.
Ein
Platz unter den ersten 4 sollte am Ende der Saison schon heraus springen. International will der Verein Österreich würdig vertreten um in der UEFA 5 Jahreswertung die Aktuellen Startplätze zu sichern.
Zahlreiche Fans kamen zum Abschlusstraining und waren begeistert von der Stimmung und Gelassenheit die die Mannschaft ausstrahlte.
Bis zum nächsten Spieltag euer Reporter Hans Porter
... plant die Vienna in der neuen Saison. Mit zwei Heimspielen startet man in die Liga und erhofft sich als erklärtes Ziel einen gesicherten Mittelfeldplatz. "Wir müssen uns nach und nach sicher in der T-Mobile Bundesliga etablieren und so für die jeweils nächste Saison immer bessere Grundvoraussetzungen schaffen. Die Spiele zu Hause gegen den Linzer ASK und FK Austria Wien sind dabei schon richtungweisend. Nur wer gut startet kann auch bis zum Ende sicher sein, in der Liga zu bleiben." Wie die Vienna in die Saison geht wird sich also zeigen.
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