(220) „Oh mann“, dachte sich Vize-Pippo, „was war das mal wieder für eine Nacht. Du gehst nach den anstrengenden Spielen vom Wochenende in eine Bar unweit vom Stadion, so wie eigentlich jeden Freitag Abend, um etwas abzuschalten. Du trinkst ein, zwei, vier Wodka, und auf einmal um Dich herum werden die Frauen immer schöner. Du drehst Dich am Tresen nach rechts, dann nach links, und auf einmal steht da so’n Hammerding neben Dir. Der Alkohl hat die Hemmschwelle schon derart gesenkt, dass Du ganz locker einen Spruch raushaust: Ich weiß ja dass Milch schön macht, aber, heeeeey, wie viel hast Du denn getrunken? Nochmal zwei Drinks weiter, zusammen mit der heißen Braut, und schon liegt sie nackt im Schlafzimmer Deines Luxus-Appartements…und dann…ja dann? Dann war das ganze
nur wieder ein Test, um zu sehen, wie elektrisierend eine einzige Überschrift sein kann, in der das Wort „Sex“ vorkommt. Man ahnt jetzt. wie die voyeuristischen Leser mit sabbernder Kauleiste vorm Bildschirm hängen, um schmutzige Details zu erfahren, die sie im Grunde genommen überhaupt nichts angehen, weil sie nämlich so weit in die Privatspähre vordringen (ohh….hmmm….jaaaaaa…..vordringen…hmmmmm…), dass man als Freund des guten Geschmacks nicht alles von sich und seinem Privatleben preisgeben muss. Primitives Volk! Die Geschichte endet sowieso wieder am nächsten Morgen: man kann sich nicht mehr an alles erinnern, die Frau war doch nicht so schön, nie wieder Alkohol und der ganze Mist. Hätte man sich auch sparen können! Genau wie diesen Artikel!“
Wer hat an der Uhr gedreht?
Aber guckt mal, so spät ist es noch gar nicht. Der feine Herr Moresmo schafft es diesmal, seinen Artikel noch vor 16 Uhr am Freitag abzuschicken. Dafür beeinhaltet er aber auch nur geistigen Dünnschiss. Aber auch eine Entschuldigung. Nämlich die, dass ich mich an der blühenden Zeitungslandschaft in Finnland nicht angemessen beteiligen kann. Es fehlt einfach die Zeit. Das sieht man ja auch am Tabellenplatz der
Vaasa-Jungs. Die täglichen zwei Stunden Taktikgetüftel sind einfach nicht mehr drin. Aber was schreib ich euch das alles? Jetzt könnt ihr mich ja noch viel leichter ausrechnen. Verdammt! Was tu ich hier. Womit besudele ich die Zeitung. Und das schlimme ist, das hier liest auch noch jemand, nicht wie in den internationalen Käseblättern.
Aber zu spät, es ist geschehen. Es steht schon schwarz auf weiß. Jetzt nur noch den Button drücken …
Nicht nur eine außergewöhnlich große Zahl deutscher Fußballbegeisteter würde in diesen Wochen beim Blick auf die Zwischenstände gerne das Rad der Zeit zum Stillstand bringen. Seit vergangenem Freitag betrachtet auch in der finnischen Hauptstadt ein selbstverliebter Semon Lehtola das Tabellenbild - freilich das der Veikkausliiga - mit dem sehnlichsten Wunsch, die dortigen Verhältnisse einzufrieren.
Denn nicht nur thront der von ihm betreute HJK Helsinki nach zwei Heimsiegen erstmals seit seiner Rückkehr an der Tabellenspitze, auch
das andere, nämlich untere Ende der Tabelle scheint mit dem Count für diesen Anlass adäquat besetzt. Diese Konstellation macht auf einmal auch die nur zwei Wochen zurückliegende 2:3-Schmach in Oulo vergessen und stimmt die Anhänger des HJK auch mit dem vollkommenen Fehlstart in die zweite Gruppenphase der Europa League versöhnlich.
Nun steht mit den Partien bei Verfolger Tampere und daheim gegen den abgelösten Tabellenführer Hämeenlinna die erste Bewährungsprobe für die doch sehr wackelige Spitzenposition auf dem Spielplan.
(219)Es war kalt geworden. Ein herbstlicher, unfreundlicher Wind blies unter den Mantel, und trotz Schal und dickem Pullover schien die Kälte durch jede freie Ritze durchzudringen. Nasskalt und klamm zogen vereinzelte, graue Gestalten um die Häuser dieser trostlosen Quadratestadt so hoch oben im Norden, bei der zu dieser Jahreszeit der Nebel wie Blei in den Gassen hing. Und hier, im Stadtteil Limingantulli unweit des Industriegebiets und des Flughafens, wo im Halbstunden-Takt das Dröhnen der Sägewerke nur von einem Düsenjet unterbrochen wurde, hier saß er. Halb versteckt in einer dunklen Ecke einer düsteren und verqualmten Hafenspilunke, den Kopf still über sein halbvolles Glas Wodka gebeugt. Der schwach schimmernde Schein der vergilbten Deckenbeleuchtung über dem Tresen reichte nicht bis in die Ecke, so dass er nur schemenhaft zu erkennen war. Ganz allein mit sich und seiner Welt saß er da. Nachdenklich, sprach- und fassungslos über das, was da am Wochenende passiert war. Zusammengekauert mit einem fast schon glasigen Blick, als würde er durch die Tischplatte bis zum Boden schauen wollen...wenn man die anderen in der Kneipe sah, die sich unterhielten, aber dennoch nicht glücklich und zufrieden mit ihrer Welt waren oder danach aussahen, diese grauen
Männer mit ihren harten, ausgelaugten und zermürbten Gesichtern, zermürbt von der Welt, der Ungerechtigkeit und dem eigenen Schicksal, die ebenso wie er eine Last von Sorgen und Problemen mit sich herumschleppten…Trotz dieses Anblicks all dieser armen Gestalten musste man dennoch Mitleid mit ihm haben. Mit diesem einsamen Gast in der dunklen Ecke. So derart zurückgezogen konnte man diese einst so aktive und selbsternannte Ikone, die in dieser Stadt so viel erreichen wollte, nie erleben. Ein Gefühl von Fremde beschlich ihn, fremd in seiner eigenen Stadt, fremd in seinem Land, fremd in seiner eigenen Heimat. Warum hatten sich nur alle gegen ihn verschworen? Warum mussten seine Pläne zu wenigstens einer perfect season gerade jetzt auffliegen? Warum dieses ganze Pech, warum zusätzlich zu diesem ohnehin schon quälenden Misserfolg auch noch diese Pein, sich als Preller und Schwindler beschimpfen lassen zu müssen? Warum das alles..? Doch zum Glück war er nicht ganz allein in dieser für ihn so trostlosen Welt. Diesmal ließ der Barkeeper die Flasche auf seinem Tisch stehen, als er sich wieder zurückbegab zum Tresen..auf dem Tisch von dem Mann, der dort in seiner dunklen Ecke saß. Ganz allein, nur mit sich und seinem Glas und seiner Einsamkeit…
So scheint wohl das Motto von Trainer Andi von Hideta zu heißen, so wie er momentan die Liga in Finnland mit Tampere aufwirbelt. Eine Siegesserie, die seinesgleichen sucht. Mal schauen, wie lange das Team dieses Tempo noch durchhält. Zwischenzeitlich haben sich seine Frau und die 14 Kinder eingefunden. Wahrscheinlich hat er sein "eigenes" Nachwuchsteam mitgebracht. Wir haben jetzt einen der Spieler gefragt, wie es zu dem Aufschwung in der Mannschaft kommt:
Redaktion: Die Mannschaft wirbelt die Liga ja ganz schön auf und findet sich momentan auf Platz 3 wieder, wie kommt das?
Spieler: Jeder einzelne ist hoch motiviert und geht mit voller Kraft in jedes Spiel. Gerade zum Ende der Begegnungen merken wir immer wieder, dass wir mehr Kondition haben als der
Gegner, das ist ein großer Vorteil.
Redaktion: Wie siehts denn mit der Zukunft aus, gibts da konkrete Ziele?
Spieler: Natürlich wollen wir schon gerne den Platz hier oben halten, jedoch werden sich sicher über kurz oder lang die anderen Teams auch auf uns einstellen. Also endlos ist diese Serie sicherlich nicht.
Redaktion: Wie ist das Verhältnis der Spieler zum Trainer?
Spieler: Also jeder einzelne hat großen Respekt vor ihm. Sicher eilt ihm kein besonderer Ruf voraus, er hat auch noch keinerlei Erfolge zu verzeichnen, doch das, was er momentan hier mit uns vollbringt, spricht für ihn. Die Mannschaft ist überzeugt, mit Andi von Hideta noch große Dinge leisten zu können.
"Das wars, wir habens wieder mal verbockt, sowas ist inakzetapel, in einem Spiel, dass man über weite Strecken dominierte, noch mit 3:4 gegen den Tabellenletzen aus der Hand zu geben. Es tut mir Leid für die Fans, aber diese Saison ist jetzt schon zum abschreiben," dies waren die Worte eine enttäuschenden broTigers am letzten Doppelspieltag.
Mit diesem 0-Punkte Spieltag rutschte das Team der broTigers von Platz 1 runter auf Platz 8. Krass!
Nun sind wir gespannt, wie die Mannschaft reagieren wird, aber wie man im Training sieht, ist das Team auch nach drei Tagen immer noch völlig verunsichert. So schnell kann es gehen ;(
Wer braucht schon Dänemark, wenn man Finnland mit einer Topkolumne, einer Topzeitungslandschaft und Toptrainern wie Count van Lezz haben kann? Richtig, nicht mal die Schweden...
Trainer Stoffel ist neu bei einer Schweizer Mannschaft angestellt und meldet sich in der Finnischen Liga: Vor Jahren in der Dänischen Liga hatte ich oft mit Pippo zu tun. Nun hatte ich wieder Kontakt mit ihm. Ich möchte alle Trainer aus Finnland warnen: Pippo ist ein Schlitzohr und kennt alle Kniffe des Trainergeschäfts. Zusammen mit ihm habe ich damals die erste WM gewonnen. Also macht es ihm nicht zu einfach. Wehrt euch!
Auf diesem Wege: Pippo vielleicht mal wieder in der gleichen Liga... warum nicht in Dänemark
Was ein Wetter! Elefantenpisse und Krokodilstränen regnen vom Himmel und bitterkalt ist es. Da kann man schon mal auf die Idee kommen, dass eine Verlegung der Tiergehege den Zoo retten könnte. Doch wohin mit den Tieren? In Finnland ist kein Platz, da duellieren sich die Granden in der Veikkausliiga und es bleibt kein Stein auf dem anderen. In Afrika ist das Getröte viel zu laut, dort müsste
man erstmal den Lärm bekämpfen. Vielleicht bietet sich eine Verlagerung der Zoogemeinschaft auf ein Schiff Richtung Karibik an. Doch auf hoher See könnten die possierlichen Tierchen seekrank werden. Als beste Idee erscheint die Umlegung in eine Hauptschule. In der Schule ist es immer schön warm und es werden regelmäßig Blumengieß- und Fütterdienste in den Ferien eingeteilt.
Wir geben nicht auf. Weiter geht es mit der „Schwedisch für Anfänger“-Reihe. Auch wenn der Count sich bisweilen äußerst widerwillig gezeigt hat. Aber fundierter, seriöser Journalismus lässt sich durch keine Schranken abhalten.
Von Ausgabe zu Ausgabe müssen wir mit Schrecken feststellen, dass nicht nur der Groll des Counts zunimmt, sondern auch gravierend die Qualität der schwedischen Ligen nachlässt. Schweden, das Land der Elche, Volvos und Billys, ein Mekka des gepflegten Copamundials befindet sich
spätestens seit der letztjährigen Meisterschaft auf dem absteigenden Ast. Dementsprechend fanden unsere Recherchespezialisten (unterbezahlte Azubis) mit ihren höchst fortschrittlichen Analysetools (zerfledertes Schwedisch-Deutsch-Wörterbuch von 1974) folgendes Wort:
tråkig = langweilig, enttäuschend
Count van Lezz: … tut… tut… This is Suomi Telecom. The person you are calling has blocked your mobile phone number. So you cannot talk nor message him. We are sorry… tut… tut…
(217) Finnland – Ein Land der Aufgussfreunde und Saunafetischisten. Nicht zuletzt durch die in Europa ihresgleichen suchende Kolumne wird dem gemeinen Finnen bewusst, was es heißt, die Kelle mal nicht in der Hand zu halten. Bevor wir jetzt aber ganz abschweifen: zurück zum Thema!
Fernab vom Fußballzirkus geht es heute um die Wurst. Wer bei „Saunawurst“ gleich an etwas Unanständiges denkt, dem gehört die Kelle nicht in die Hand gegeben, sondern über den Schädel gezogen. Saunawurst hat streng genommen nichts mit Sauna zu tun. Vielmehr stellt sie eine der landestypischen Spezialitäten (natürlich neben Wodka und dem früher schon einmal beschrieben Kalakukko) dar. Aber wie geht nun Saunawurst? Ganz einfach und schnell zum Nachmachen hier das
Rezept, für das sich sogar in jedem europäischen Discounter alle Zutaten schnell finden lassen: Man nehme eine Schinkenwurst im Ring, enthäute diese und schneide sie beliebig oft ein (natürlich nur so oft, dass sie nicht auseinanderfleddert). In die Spalten nun geriebenen Käse und Tomatenscheiben geben (keine Ahnung, wie das gehen soll), anschließend noch großzügig Senf und Ketchup auf diesem ohnehin schon arg malträtierten Wurstring auftragen. Dieses kuriose Gebilde muss nun auch noch bei 250 Grad so lange in den Ofen, bis der Käse schmilzt und die Wurst eine Kruste bekommt. Fertig. Klingt komisch (nach Studentenfraß), ist aber so. Und nächste Woche zeigen wir, was man unternehmen muss, wenn ein eingeschlafener Fuß einen Albtraum hat.
Das war finnisch.
Tampere rangiert mit 4 Siegen aus 7 Spielen derzeit auf Rang 8 in der Liga. Das ist ein gutes Ergebnis. Jedoch kritisch betrachtet muss noch einiges verbessert werden, wenn man das erklärte Saisonziel erreichen möchte. Mit 18 Gegentoren (das sind 3 mal so viele wie die beste Abwehr der Liga) steht die Defensive momentan geradezu miserabel da. Nur alleine dem starken Angriff ist es zu verdanken, dass das Team sich so weit oben angesiedelt hat. Es ist davon auszugehen, dass in den kommenden Wochen verstärkt die Abwehr fit gemacht werden muss. Trainer Andi von Hideta steht also vor keiner leichten Aufgabe, wenn er weiterhin den Aufwärtstrend halten will.
Die eine oder andere Verstärkung in der Defensive wäre sicher in der Winterpause von Nöten. Im Gespräch sind hier in den letzten Tagen der Liechtensteiner Nationalspieler Marco Laurens und der Isländer Eijdur Elefson. Laurens ist gerade einmal 19 Jahre jung und wird derzeit als heißer Geheimtip unter den Trainern der Spitzenmannschaften Europas gehandelt. Elefson ist mit seinen 37 Jahren der derzeit erfahrendste isländische Nationalspieler. Der Abwehrhüne misst 2,07 m und soll wie ein Turm im Abwehrzentrum stehen. Es laufen wohl derzeit Verhandlungen mit den Spielern und den Vereinen, über deren Verlauf wir noch berichten werden.
Mit einem erfolgreichen 3:2 zuhause gegen Rovaniemi Palloseura konnten die Mannen aus Hämeenlinna die Tabellenspitze erfolgreich verteidigen.
Trainer broTiger meinte: "Starke Leistung meiner Jungs, und das trotz unserem Verletzungspech zurzeit. Ich hoffe, wir können möglichst bald wieder aus dem Vollen schöpfen, damit uns die Luft nicht ausgeht, sind doch im letzen Spiel sogar zwei Spieler aus dem Juniorteam zum Einsatz gekommen."
Ja, wenn das mal nur gut geht, doch wir bleiben dank der jetztigen Tabellensituation weiter zuversichtlich.
Die Abstiegsplätze sind verlassen worden, jedoch geht der Aufstieg in der Tabelle nur harzig voran. Die drei Punkte die man im letzten Heimspiel feiern konnte, waren Balsam auf die Fussballerseelen. Drei Tore und jedes war sauber herausgespielt. Auch die Verteidigung aggierte abgeklärt, so wie dies der Trainer gerne öfters sehen möchte. Denn beim Auswärtsspiel standen die Verteidiger wieder auf dem Platz wie Hühner, die zum ersten Mal freien Auslauf geniessen. Einziger Lichtblick waren die zwei Tore, die man verbuchen konnte. Doch angesichts der drei erhaltenen Tore und der Auswärtsbilanz allgemein, muss man lernen kleine Brötchen zu backen und Schritt für Schritt nach vorne kommen.
Zu Beginn der Saison hat sich ein neuer unbekannter Trainer nach Finnland verirrt. Andi von Hideta heißt er. Bislang ist nicht viel von ihm bekannt. Wir haben ihn für ein paar Fragen in die Redaktion gebeten:
Redaktion: Wieso haben Sie ausgerechnet den Weg nach Finnland genommen?
Andi von Hideta: Ich war schon immer ein Fan des Nordens. Und da lag Finnland nunmal sehr nahe.
Redaktion: Welche Ziele haben Sie sich vorgenommen?
Andi von Hideta: Nunja, nach den ersten Spielen schon über Ziele nachzudenken, ist nicht meine Art. Ich versuche, mir erstmal einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Mannschaft und der Konkurrenz zu machen.
Redaktion: Heißt das, es gibt gar keine Vorgaben vom
Verein?
Andi von Hideta: Der Verein hat Vertrauen in mich und will mir Zeit geben, mich zurecht zu finden und das tue ich auch.
Redaktion: Können Sie schon Aussagen machen zur Stärke der Mannschaft?
Andi von Hideta: Das Team hat einiges an Potential. Vielleicht ist hier und da noch eine Verbesserung notwendig, darüber reden wir aber frühestens in der Winterpause.
Redaktion: Wie haben Sie sich denn persönlich hier eingelebt in Finnland?
Andi von Hideta: Sehr gut, kann ich da nur sagen. Ich habe ein kleines Häuschen. Vor zwei Wochen ist die Familie dann nachgekommen, bis jetzt ist alles perfekt.
Wir danken Andi von Hideta für die Beantworung der Fragen und wünschen dem Team eine gute Saison.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
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