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Selber schuld, wer jetzt noch weiterliest. Oder arme Sau, die kein Wort verstanden hat. Also nun keine Ausreden mehr für einen gewissen Herrn Lehntola, der sich so gerne über die schlechte Qualität der anderen Ligateilnehmer beschwert. Irgendwie ist er ja auch arm dran. Fast schon bemitleidenswert (aber nur fast, der Oskar). Schließlich muss er mit ansehen wie Saison für
Saison ein Mitglied des VVV Titel um Titel abräumt und er stets tatenlos zusehen muss. Manch VVV darf mittlerweile schon zwei Meisterschaften sein Eigen nennen. Aber auch innerhalb des VVV wird es Veränderungen geben. Ambitionierte Trainer wie Peter Planlos, Meister Lampe oder Andi von Hideta stoßen dazu und gieren nach dem Platz des glücklosen Lehntolas. Auch nach dieser Saison wird es also wieder heißen (was die Situation keineswegs verbessert): Ich habe leider keinen Stern für dich, Semon.
Bei der 4:5-Schlappe gegen Europa League-Sieger Myllykosken Pallo hat sich HJK-Trainer Lehtola vergangenen Freitag wieder mal schön in die Nesseln gesetzt. Dass die Mannschaft vom MyPa in der vergangenen Saison nicht von ungefähr zum Pokaltriumph angesetzt hat und mittlerweile die dritte Saison hintereinander weit oben in der Veikkausliiga mitspielt, hätte den borniert auftretenden Hauptstädter eigentlich bewusst sein müssen.
Nun darf man sich vor dem letzten ZAT der Hinrunde erstmal auf Platz Neun und damit wieder hinter dem amtierenden und fehlgestarteten Meister AC Oulo einreihen. Deren Sozialbetreuer Count van Lezz scheint von den nicht nachlassenden öffentlichen Attacken seines Erzfeindes Lehtola mittlerweile fast gänzlich aus der
Ligazeitung verdrängt worden zu sein. Dahinter trat sogar das letzte, bislang immer so aufmerksam verfolgte sportliche Aufeinandertreffen der beiden Streithähne zurück, welches der HJK Helsinki, nur um das für das finnische Publikum nochmal in aller Deutlichkeit festzuhalten, vor mittlerweile wieder drei Wochen mit einem höhnischen 1:0 für sich entscheiden konnte.
Insofern konnte es van Lezz nur recht sein, wenn er mit seiner redaktionellen erfolgreich von seiner sportlichen Unzulänglichkeit ablenken konnte. Gut, damit war es das dann aber auch fast, worauf sich Lehtola momentan etwas einbilden könnte. Mit dem Erreichen des Achtelfinales in der Europa League übertraf er immerhin die allgemeinen, wenn auch nicht seine eigenen Erwartungen.
(Anm. d. Red.: Achtung, dies ist nur ein weiterer Trittbrettfahrerartikel zur aktuellen Zeitungssituation und dient nicht als Grundlage für weitere Diskussionen. Ferner bietet er absolut null Lösungsansätze, die eine Änderung der beschriebenen Situation herbeiführen könnten.)
Finnland, 22.06.2011:
Seiner Tage könnte man meinen, man wäre in Deutschland. Wer behauptet, Meckern auf hohem Niwo sei typisch für die „Krauts“, sollte sich mal die finnische Zeitungslandschaft zu Gemüte führen. Es wird gemeckert was das Zeug hält. Genörgele hier, genörgele da.
Flauten gibt es überall. Ob in der Wirtschaft, auf hoher See, an der Tankstelle oder im Bett. Also
wieso sollte ausgerechnet die finnische Zeitung davon verschont bleiben? Nur weil es viele hoch talentierte Schreiberlinge gibt, ist das noch keine Gewähr auf steten Niveauerguss.
In die zweiten Ligen der Copawelt sollte man die Nörgler mal stecken. Dahin, wo man wöchentlich die Heuballen vor gähnender Leere wehen sieht. Nichts zu sehen dort von blühenden (Zeitungs)Landschaften, obwohl sie einst versprochen wurden.
Recht haben mögen sie dennoch die Nörgler. Sich mit dem vorhandenen zufrieden geben bedeutet Stillstand, und das möchte niemand, nicht einmal die Griechen. Deswegen gilt in Griechenland wie auch hier: Nur vom Meckern ist noch nie etwas passiert. Vom Saufen aber schon… Cheers!
In seinem Debüt-Artikel beschäftigt sich der ehemalige ChamLi-Moderator Pippo Roche nicht nur ausführlich mit den ekligsten Aspekten der finnischen Zeitungslandschaft, sondern offenbart trotz aller Obszönität eine überraschende Zartheit.
Der 18-jährige Hansi Memel führt ein sehr ausschweifendes Copa-Leben. Mit Atlantis und Waitakere führt er in aller Ausführlichkeit die Veikkausliiga und die Championship in Neuseeland vor. Doch was dort in seinen dubiosen Wohnorten Dunkelsteigi und Grenzenlos passiert, stößt an die Grenzen des guten Geschmacks der finnischen Zeitungsleser. Bei einer seiner Vorstöße in tiefere Copa-Abgründe hat er sich im dunklen Kontinent eine Nchanga-Fissur zugezogen und muss deswegen in der zweiten Liga operieren.
Dort werden alle Copa-Hygiene-Regeln nach bestem Wissen und Gewissen ignoriert und außer Kraft gesetzt. Doch Hansi Memel möchte diesen Aufenthalt nutzen, um seine geschiedenen Vereine Atlantis und Waitakere wieder zum Erfolg zu führen. Das erweist sich allerdings als schwierig, da jederzeit ein neuer ZAT ohne anzuklopfen durch die Tür kommen kann. Im besten Falle ist das noch die gut aussehende Pflegerin Roboison, die die Phantasie und Körpersäfte von Hansi Memel anregen.
Mit diesem Debüt-Artikel möchte Pippo Roche vor allem die unterdrückten Zeichen der finnischen Zeitungsschreiber thematisieren und sie dadurch in die Öffentlichkeit ziehen. Doch bleibt immer der Hintergedanke, wie viel Pippo in Hansi steckt, oder wie weit Hansi in Pippo drin steckt. Zu 70% angeblich.
Also mal kucken, was der Count wieder für ein Zeug schreibt. Hm… soso, ne Anleitung zum Artikelbasteln. Dem Kollegen aus Oulo scheint es ja gerade nicht anders zu gehen, als dem nach Feierabend aus dreiwöchiger Erfahrung garantiert schreibfaulen oder besser -müden Hauptstädter. Wählen wir also die selten verwendete und deshalb nicht auf den ersten Blick als billig zu identifizierende Nummer des Totalbezugs. Also, nun verspricht mir van Lezz zu Beginn seiner Ausführungen, mich an
irgendeiner Stelle mit seinem Artikel hypnotisch in den Bann zu ziehen, das Ligageschehen sportlich kompetent aufzubereiten und über die Konkurrenz, bevorzugt mich, wieder ordentlich vom Leder zu ziehen. Ja und was kommt dann!? Ein Häschenwitz!? Das ein Witz nunmal per se nicht sein Ernst sein kann, ist mir bewusst. Aber diesem lauen Lüftchen große Versprechungen voranzusetzen ist irgendwo fast so unverschämt wie erbärmlich, in etwa so wie… naja, ein waschechter van Lezz zum Freitagabend.
Da sitz ich also hier in dem Dilemma. Der Cousin wird 30. Was schenkt man ihm? Ein Fußballbuch! Gute Sache! Aber was? Ben Redelings? Sehr geil, aber wenn man kein Fan des VfL Bochums ist und noch nicht mal aus dem Ruhrpott kommt, dann kann es da schon mal langatmig werden. Fever Pitch? Ja, warum nicht, aber ob der Cousin so ein Romanleser ist, bezweifel ich ein wenig. Autobiographien? Günther Netzer? Franz Beckenbauer? Da müsste es schon Jürgen Grabowski sein, für einen
Frankfurt-Fan. Aber Moment? VfL Bochum? Wer ist denn dort der Edel-Fan? Genau, Frank Goosen. Der ist uns ja auch schon in dieser kleinen Buch-Rubrik diese Saison begegnet mit „So Viel Zeit“. Also: „Echtes Leder“ oder „Weil Samstag Ist“ kaufen! Ah, aber weil der Geburtstag Samstag ist, bin ich sowieso vom Bücherregal im local bookstore abhängig und alle Überlegungen sind hinfällig. Was lernen wir daraus: Den Copa-Artikel früher schreiben!
(237) Es ist unübersehbar, wie das Niwo singt. Selbst mit der Rechtschreibung ist scheinbar nichts mehr los. Nimmt der Alkoholkonsum in der Veikkausliiga langsam überhand? Gehen hier nun wirklich endgültig die Ideen aus? Keine Skandalgeschichten, kein gegenseitiges Anpöbeln oder wenigstens geringfügiges Necken? Keine Schnapsverkostungen, kein gemeinsames Kalakukko-Essen, keine Saunagänge mit Vergleichen von Körperextremitäten mehr? Es sieht so aus, als hätten sich die finnischen Trainer einen identischen Tagesablauf zugelegt: Samstag + Sonntag: Ausschlafen + Nichtstun. Montag – Freitag Nachmittag: Arbeitsalltag. Doch dann, so gegen 16 Uhr, überrollt einen dieses Gefühl: „Mensch, da war doch was..? Verdammt, Tippabgabe(n), Artikel schreiben, …na okay, is eigentlich schnell gemacht, wenn man diesen nichtssagenden Quatsch wie immer schreibt, einfach drauf los und weg damit! Und (falls nicht schon am Wochenende davor geschehen): genügend Zeit für das Quiz einplanen. Und ab 19 Uhr, wenn man dann auf die Ergebnisse des Spieltags wartet, dann ist es wieder da: dieses Gefühl, scheiße, wieder ‚ne Woche ’rum, wieder nichts Vernünftiges auf’s Papier gebracht. Wieder alle Artikel der Woche am Freitag erschienen, schade,
dass die Zeitung so aussieht, wie wir sie seit Wochen vorfinden. Keine Ideen, keine Skandale, keine schönen Geschichten. Hauptsache Bonus. Und Vantaa davon nicht ausgenommen, Unverzeihlich eigentlich. Schnell kommt der Gedanke auf: „Früher war alles besser!“ Aber war das wirklich so? War früher tatsächlich alles „besser“? Früher war schon vieles gut! Und es wäre auch heute noch gut, wenn man die Finger davon gelassen hätte. Wie bei dem Beispiel Wurstbrot. Graues Brot, goldgelbe Butter (Gutebutter, das ist ein Wort!), darauf (in Zahlen) 3, in Worten auch drei (!) Scheiben Salami (der Krieg ist nämlich vorbei!) Das war gut, und es wäre auch heute noch gut, wenn nicht so eine mental verrottete Bäckerschwuchtel auf die Idee gekommen wäre, da Mayonnaise, Tomaten, Salat und Gurken draufzupacken, so dass man das Gefühl hat, man beißt in einen Komposthaufen!
Aber wir schweifen ab…wir waren bei den Artikeln der Zeitung, und da gab es tatsächlich früher Besseres. Aber Trends wiederholen sich ja bekanntlich alle 30 Jahre. Hoffen wir, dass es der Zeitung auch so geht. Nur schneller. Am besten sofort.
Pippo zu CvL: “Magst Du Rembrandt?”
CvL: “Ja, ein kleines Gläschen könnte nicht schaden”
Wie schon wieder Freitag? Schon wieder ZAT? Na gut, dann basteln wir uns mal wieder einen pseudo-kreativen Artikel zusammen. Ein guter Copa-Artikel gelingt am besten dann, wenn man vier Faktoren betrachtet: Aufmerksamkeit, Sportbezogenheit, Interaktion und die Pointe. ASIP
Ein guter Artikel sollte fesseln. Ja, am besten lustig sein. Ja, lustig, das ist ganz wichtig! Sollte sich irgendwie um die Liga und um den Sport drehen. Immer ganz wichtig! Und am besten sollte man sich in irgendeiner Form auf andere Ligateilnehmer einlassen und über sie schreiben.
Die fünf roten Sterne in der UEFA-Wertung können schließlich nicht von ungefähr kommen. Okay. Zur Abrundung des Ganzen sollte eine Pointe ein würdiger Schluss gefunden werden. Beachten wir dies Alles, können wir folgenden Artikel als Paradebeispiel empfehlen:
Fragt das den hiesigen Sportverein trainierende Häschen die Bäckereifachverkäuferin seines Vertrauens in Rovaniemi: "Haddu Bienenstich?" "Ja", sagt die Baked Food Shop Assistant. "Dann muddu Salbe drauf machen", sagt das Häschen.
Hansi Müller freute sich wie der sprichwörtliche Schneekönig. Wie üblich läuft in der Liga alles super, der Pokal jedoch hat seine eigenen Gesetze. Und die hat der Müllerhansi, ähnlich übrigens wie sein Trainerkollege im Geiste Uli Hoeness aus Neuseeland nicht begriffen. Veflixt schlecht ist die Ausbeute, die bislang in nationalen oder internationalen Poaklwettbewerbenerzielt werden konnte. Die üblichen Phrasen
liessen nicht lange auf sich warten: "Jetzt können wir uns auf die Meisterschaft konzentrieren...". Das Kopfnicken der Pressevertreter verriet vollste Zustimmung. Innerlich kochte der Coach jedoch, war es sicherlich nicht zuletzt die falsche taktikausrichtung, die er seinen Mannen mitgegeben hat. "Gerne hätten wir im Skandinavienpokal eine entscheidene Rolle gespielt, ich war auch noch nie in Schweden...". Vielleicht nächstets Jahr...
Morgens, 07:15 Uhr in Rovaniemi. Schlappohr Lampe mit dampfendem Kaffee in der einen undder aktuellen Tageszeitung in der anderen Hand, bei seinem morgendlichen Ritual in der Küche.
„Platsch, Platsch“, hört man Tränen auf dem hauchdünnen Zeitungspapier aufschlagen.
Tränen? Im Grunde gibt es doch gar keinen Grund traurig zu sein. Die Saison läuft besser als die Vergangene, der EHEC-Virus wurde nicht auf Möhren festgestellt, die Verhandlungen über die eigene Zaubershow im regionalen TV laufen gut und die Anzeige wegen des verschollenen Spielers wurde fallen gelassen. Keine Zeit also um Trübsal zu blasen (zudem ist ja bekannt: „es ist nicht alles Trübsal was bläst“). Doch was ist los?
Zeit, für eine kurze Liveschaltung ins Lampen-Haus:
ML: „Ich kann
es einfach nicht fassen, ich kann es einfach nicht fassen“ flüstert er vor sich hin.
FL: „Was ist denn passiert?“ hört man die Stimme der lieblichen Hasenfrau aus dem Nebenraum.
ML: „Count van Lezz verlässt AC Oulo.“ (kurzes Stöhnen).
FL: „Aber das ist doch kein Grund zum Weinen!“
ML: „ Du verstehst das nicht mein Hasi. Es ist nur eine Ente. Eine kleine, miese, quakende Ente. Niemand verlässt irgendwen, nein. Das Grauen geht weiter. „Blablabla“ hier, „deine Mudder“ da, angeleitet und motiviert von Ghostwritern und rappenden Trunkenbolden.“
FL: „Hört sich doch irgendwie spannend an.“
ML: „Ja, du nun wieder… Ich muss nun auch los.“ Sagte er und verschwand wie jeden Morgen hoppelnd durch die Tür.
Diesmal gab es richtig viel Zeit, einen Artikel zu schreiben. Viel Zeit. Zu viel Zeit. Und wie das bei zu viel Zeit immer so ist, man schiebt alles vor sich her und vor sich hin. Die Zeit vergeht, keiner merkt´s. Und zack! Zeit vorbei. Da reicht es gerade mal für eine schonungslose Selbstkritik des eigenen Zeitmanagements. Das ist wirklich denkbar schlecht. Viel zu viel Zeit wird für das Schlafen aufgewendet. Das das totaler Quatsch ist, wird durch die Rechnungen bestätigt, dass der Mensch im Schnitt etwa ein Drittel seines Lebens verschläft. Und noch mehr davon aus anderen Gründen im Bett verbringt.
Na ja, so weit kommt es noch. Trotz zugegeben schwacher Saison in der Veikkausliiga (mal wieder), die durch eine bislang gute internationale Kampagne ausgeglichen wird (es scheint, als ob dem Count einfach nicht in beiden Wettbewerben gleichzeitig Erfolg gegönnt ist) und einer äußerst fiebrigen, fast schon komatösen Zeitungslandschaft fühlt sich Count van Lezz in Finnland wohler denn je. „Hier ist mein Herz zuhause. Ich geh nicht von hier weg. Und wenn’s mal nicht läuft, bleibe ich
trotzdem hier. Kollege Hansen soll sich das übrigens auch mal zu Gemüte führen. Ein, zwei miesen Saisons werden immer bessere, titelreiche folgen. Ich bin das beste Beispiel dafür. Ich musste gut vier äußerst durchschnittliche Jahre (nicht Saisons, nein Kalenderjahre!) warten, ehe ich erneut die Meisterschaft feiern durfte! Auf geht’s! Arschbacken zusammen kneifen, neue Taktiken austüfteln und weiter geht’s!“, so Meistertrainer van Lezz (ach wie schön hört sich das doch an ^^).
Unerwartete Wirkung zeigte das Plädoyer "Erst denken, dann reden" von HJK-Obermotz Lehtola an die Adresse des sich im Kreativitätstief (mussten wir da nicht alle mal ohne blablabla durch?) befindenden Grafen Lezzie van der Wodkafeige. Der hart besaitete Poet des nordfinnischen Suff und Drang kehrte die vergangenen Wochen doch tatsächlich in sich und lauschte wieder einmal den
Stimmen in seinem Kopf, anstatt sie mit eigenem Palaver zu übertönen. Die ganze Veikkausliiga darf gespannt sein, ob ihm diese imaginären Freunde bei den Spielen am kommenden ZAT richtig oder falsch eingesagt haben und in welchen fantastisch bis wahnsinnigen Prozessen diese gedanklichen Dialoge zu dem nächsten Erguss Ouluer Lyrik beitragen werden, den es in der Ligazeitung zu bestaunen gilt.
So, diese Saison ist wohl wieder durch, die teils verletzenden Kommentare der Mitstreiter belegen dies. Man sagt ja wer den Schaden hat, braucht sich für den Spott nicht sorgen. Naja zwei mal letzter in der besten Liga Europas muss man mir auch erstmal nachmachen. Aber, bei aller Häme liebe Mitstreiter bedenkt, wenn ich hier aussteige, wer will sich dann den Schuh anziehen? Noch nehm ich den ganzen Spott auf mich, aber
Freunde der Sonne, mich hier verarschen mit Erfolgstrainer und so,
das schmerzt. Auch die sogenannten Ratschläge von den Experten,
schenkt sie euch, bringt eh nix. Freut Euch lieber das Ihr einen doofen gefunden habt, der den blödsinn mitmacht.
So und nun leckt mir in die Täsch
PS: werde bei dem vierfach gewinner von 1999, Manchester United
in der Saisonpause hospitieren, vlt. lern ich da ja noch was
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Bauchweh, fiebrige Zustände…was liegt näher als ein Verdacht auf diesen neuartigen Keim, der derzeit die Medienlandschaft in Atem hält. Doch um nicht in ungewollte Polemik zu verfallen und diese fürchterlichen Nachrichten zu verharmlosen oder ins Lächerliche zu ziehen: schnell war klar, dass Trainer Pippo aus anderen Gründen außer Gefecht gesetzt war und erst jetzt zum Einheimsen des Bonus’ kommt. Eine in diesen Tagen als harmlos zu bezeichnende Blinddarmentzündung war der Grund, die gerade rechtzeitig in die Spieltagspause fiel. Alles heil überstanden und Grund genug, wieder voll anzugreifen. Morgen, Freitag um 19 Uhr.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.