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COPA NEWS

Auch du, mein Count Brutus?
Zwei schon ziemlich dreiste Ausfälle gegenüber der Konkurrenz erlaubte sich Titelträger m.c. (misericordiae causa) Count van Lezz in den letzten Tagen und meldete sich damit paukenschlagartig aus dem inneren Exil der vergangenen Wochen zurück. Das größere öffentliche Aufsehen erregte dabei die publikumswirksame Bloßsstellung RoPS-Trainers Lampe durch subtil vorgetragene Manipulationsvorwürfe. Und tatsächlich brachten van Lezz Enthüllungen vor laufenden Kameras ans Licht, was Meister Lampe da monatelang manipuliert hatte. Allein, es waren keine Fußballspiele.

Für

größere Unruhe innerhalb des finnischen Elitezirkels VVV sorgten indes die Umsturzpläne des Grafen, der die Ab- bzw. Ersetzung seines Gegenparts Lehtola durch sportlich gerade erst in Erscheinung getretene Veikkausliiga-Kontrahenten ankündigte. Das aggressive Aufbegehren seines widerspenstigen Beisitzers nahm VVV-Vorstandsmitglied und Kassenwart Semon Lehtola mit einigem Erstaunen zur Kenntnis und traf mit der Auflösung der Vereinskonten erste Vorbereitungen gegen den geplanten Staatsstreich. Um sich der Unterstützung seiner beiden Vorstandskollegen zu versichern, macht man in VVV-Kreisen auch vor Erpressungsversuchen nicht Halt.
01.07.2011 13:15 - Semon Lehtola - HJK Helsinki (0.3 TK)
Die längste Messlatte der Welt!
Es war kurz nach 20 Uhr, als die Hüllen in Rovaniemi fielen. Was als üble Diffammierung gegenüber Schlappohr Lampe gedacht war, stellte sich im Nachhinein als die wohl größte PR bringende Tat seiner Kariere raus. Denn, was das finnische Publikum zu sehen bekam als der/die/das Count mit einem Ruck den Kunstfasertanga des Hasens nach unten riss, entzog sich in Bezug auf Größe allem bisher gekanntem. Angeblich sollen bei Meister Lampe nach der Konferenz unzählige Anrufe vernachlässigter Hausfrauen eingegangen sein, ja selbst Redakteure des Guinnes-Buches fragten an, ob Interesse an einer Aufnahme in selbiges bestünde.
Der Medienrummel in Rovaniemi ist seitdem um ein zigfaches gestiegen. Die Klickraten der Presekonferenz auf youtube

gehen ins Siebenstellige, die Merchandise-Abteilung vermeldet Rekordumsätze und T-Shirts mit dem Aufdruck "Rops – Technik ist nicht alles!" verkaufen sich wie warme Semmel.
Sowohl der verbitterte Verursacher des neuen Rops-Hypes: Seines Zeichens amtierender Meister und nebenberuflicher Bierdosenentleerer "Count van Lezz" als auch Vorjahresmeister und Hobbyintrigant "Pippo die Peze", sind somit wieder einmal gescheitert, durch ihre üblen Machenschaften sich eines direkten Konkurrenten zu entledigen. Und (in Anlehnung auf Beenden eines Artikel mit einer Zeichentrickmelodie) so heißt es auch nächstes Mal wieder: "Der eine ist brilliant, der andere geisteskrank. Der Pippo, der Pippo und der Count, Count, Count, Count."
30.06.2011 20:10 - Meister Lampe - Rovaniemi Palloseura (0.3 TK)
Finnischer Meistertrainer entblößt Ligakollegen vor laufender Kamera!
(238) Dass in Finnland – genau wie in anderen europäischen Ligen auch – Bestechungen, Korruption und Spielmanipulationen an der Tagesordnung sind: geschenkt. Bitte etwas Neues! Dass aber diese Verschiebungen ausgerechnet von dem Trainer eines Ligakonkurrenten aufgedeckt und der betroffene Verein mit Vorwürfen zunächst über einen Zeitungsartikel kompromittiert wird, das ist neu! So geschehen in der Veikkausliiga. Da brüskierte sich das Enfant terrible des finnischen Fußballs - die selbsternannte Ikone aus Oulu persönlich – vor der internationalen Presse, indem er den Ligakonkurrenten RoPS öffentlich denunzierte und den Kollegen Meister Lampe vor versammelter Medienlandschaft und laufender Kamera inklusive seinem Kunstfaser-Netzstringtanga

auszog. Dass ein russischer Milliardär in dieses gottverlassene Örtchen Rovaniemi kommt, die dortigen, stets alkoholisierten Spieler mit Zueignungen versieht und somit einen Verein systematisch unterwandert, ist sicherlich nicht die feine, finnische, aber vielleicht russische Art. Dass sich aber der Trainer des amtierenden Meisters, der dieses unterkühlte Land in dieser Saison auch auf internationalem Parkett repräsentieren darf, vor die Pressevertreter stellt und mit einem abfälligen „RoPS kann einem fast schon leid tun“ seine süffisante Impertinenz kundtut, ist etwas anderes. Vielleicht geht der Count auch einmal, möglichweise auch nur für ein halbes Stündchen, mit seiner Gitarre in die oulu’schen Wälder und spielt sein Lied in Moll…!?
30.06.2011 09:10 - Pippo - Allianssi Vantaa (0.3 TK)
Attention! Do not read this article!
To make it absolutely clear: You are not allowed to look or even to catch a glimpse of this article. Stop, right here.

Selber schuld, wer jetzt noch weiterliest. Oder arme Sau, die kein Wort verstanden hat. Also nun keine Ausreden mehr für einen gewissen Herrn Lehntola, der sich so gerne über die schlechte Qualität der anderen Ligateilnehmer beschwert. Irgendwie ist er ja auch arm dran. Fast schon bemitleidenswert (aber nur fast, der Oskar). Schließlich muss er mit ansehen wie Saison für

Saison ein Mitglied des VVV Titel um Titel abräumt und er stets tatenlos zusehen muss. Manch VVV darf mittlerweile schon zwei Meisterschaften sein Eigen nennen. Aber auch innerhalb des VVV wird es Veränderungen geben. Ambitionierte Trainer wie Peter Planlos, Meister Lampe oder Andi von Hideta stoßen dazu und gieren nach dem Platz des glücklosen Lehntolas. Auch nach dieser Saison wird es also wieder heißen (was die Situation keineswegs verbessert): Ich habe leider keinen Stern für dich, Semon.
24.06.2011 15:55 - Count van Lezz - AC Oulu (0.3 TK)
Planlos ungleich Kopflos
Bei der 4:5-Schlappe gegen Europa League-Sieger Myllykosken Pallo hat sich HJK-Trainer Lehtola vergangenen Freitag wieder mal schön in die Nesseln gesetzt. Dass die Mannschaft vom MyPa in der vergangenen Saison nicht von ungefähr zum Pokaltriumph angesetzt hat und mittlerweile die dritte Saison hintereinander weit oben in der Veikkausliiga mitspielt, hätte den borniert auftretenden Hauptstädter eigentlich bewusst sein müssen.

Nun darf man sich vor dem letzten ZAT der Hinrunde erstmal auf Platz Neun und damit wieder hinter dem amtierenden und fehlgestarteten Meister AC Oulo einreihen. Deren Sozialbetreuer Count van Lezz scheint von den nicht nachlassenden öffentlichen Attacken seines Erzfeindes Lehtola mittlerweile fast gänzlich aus der

Ligazeitung verdrängt worden zu sein. Dahinter trat sogar das letzte, bislang immer so aufmerksam verfolgte sportliche Aufeinandertreffen der beiden Streithähne zurück, welches der HJK Helsinki, nur um das für das finnische Publikum nochmal in aller Deutlichkeit festzuhalten, vor mittlerweile wieder drei Wochen mit einem höhnischen 1:0 für sich entscheiden konnte.

Insofern konnte es van Lezz nur recht sein, wenn er mit seiner redaktionellen erfolgreich von seiner sportlichen Unzulänglichkeit ablenken konnte. Gut, damit war es das dann aber auch fast, worauf sich Lehtola momentan etwas einbilden könnte. Mit dem Erreichen des Achtelfinales in der Europa League übertraf er immerhin die allgemeinen, wenn auch nicht seine eigenen Erwartungen.
23.06.2011 16:27 - Semon Lehtola - HJK Helsinki (0.3 TK)
Määähhh Määähhh
(Anm. d. Red.: Achtung, dies ist nur ein weiterer Trittbrettfahrerartikel zur aktuellen Zeitungssituation und dient nicht als Grundlage für weitere Diskussionen. Ferner bietet er absolut null Lösungsansätze, die eine Änderung der beschriebenen Situation herbeiführen könnten.)

Finnland, 22.06.2011:
Seiner Tage könnte man meinen, man wäre in Deutschland. Wer behauptet, Meckern auf hohem Niwo sei typisch für die „Krauts“, sollte sich mal die finnische Zeitungslandschaft zu Gemüte führen. Es wird gemeckert was das Zeug hält. Genörgele hier, genörgele da.
Flauten gibt es überall. Ob in der Wirtschaft, auf hoher See, an der Tankstelle oder im Bett. Also

wieso sollte ausgerechnet die finnische Zeitung davon verschont bleiben? Nur weil es viele hoch talentierte Schreiberlinge gibt, ist das noch keine Gewähr auf steten Niveauerguss.
In die zweiten Ligen der Copawelt sollte man die Nörgler mal stecken. Dahin, wo man wöchentlich die Heuballen vor gähnender Leere wehen sieht. Nichts zu sehen dort von blühenden (Zeitungs)Landschaften, obwohl sie einst versprochen wurden.

Recht haben mögen sie dennoch die Nörgler. Sich mit dem vorhandenen zufrieden geben bedeutet Stillstand, und das möchte niemand, nicht einmal die Griechen. Deswegen gilt in Griechenland wie auch hier: Nur vom Meckern ist noch nie etwas passiert. Vom Saufen aber schon… Cheers!
22.06.2011 17:13 - Meister Lampe - Rovaniemi Palloseura (0.3 TK)
Feuchtgebiete
In seinem Debüt-Artikel beschäftigt sich der ehemalige ChamLi-Moderator Pippo Roche nicht nur ausführlich mit den ekligsten Aspekten der finnischen Zeitungslandschaft, sondern offenbart trotz aller Obszönität eine überraschende Zartheit.
Der 18-jährige Hansi Memel führt ein sehr ausschweifendes Copa-Leben. Mit Atlantis und Waitakere führt er in aller Ausführlichkeit die Veikkausliiga und die Championship in Neuseeland vor. Doch was dort in seinen dubiosen Wohnorten Dunkelsteigi und Grenzenlos passiert, stößt an die Grenzen des guten Geschmacks der finnischen Zeitungsleser. Bei einer seiner Vorstöße in tiefere Copa-Abgründe hat er sich im dunklen Kontinent eine Nchanga-Fissur zugezogen und muss deswegen in der zweiten Liga operieren.

Dort werden alle Copa-Hygiene-Regeln nach bestem Wissen und Gewissen ignoriert und außer Kraft gesetzt. Doch Hansi Memel möchte diesen Aufenthalt nutzen, um seine geschiedenen Vereine Atlantis und Waitakere wieder zum Erfolg zu führen. Das erweist sich allerdings als schwierig, da jederzeit ein neuer ZAT ohne anzuklopfen durch die Tür kommen kann. Im besten Falle ist das noch die gut aussehende Pflegerin Roboison, die die Phantasie und Körpersäfte von Hansi Memel anregen.
Mit diesem Debüt-Artikel möchte Pippo Roche vor allem die unterdrückten Zeichen der finnischen Zeitungsschreiber thematisieren und sie dadurch in die Öffentlichkeit ziehen. Doch bleibt immer der Hintergedanke, wie viel Pippo in Hansi steckt, oder wie weit Hansi in Pippo drin steckt. Zu 70% angeblich.
22.06.2011 15:40 - Archiebald Mor - Vaasa PS (0.3 TK)
Totalbezug vs Artikelbetrug
Also mal kucken, was der Count wieder für ein Zeug schreibt. Hm… soso, ne Anleitung zum Artikelbasteln. Dem Kollegen aus Oulo scheint es ja gerade nicht anders zu gehen, als dem nach Feierabend aus dreiwöchiger Erfahrung garantiert schreibfaulen oder besser -müden Hauptstädter. Wählen wir also die selten verwendete und deshalb nicht auf den ersten Blick als billig zu identifizierende Nummer des Totalbezugs. Also, nun verspricht mir van Lezz zu Beginn seiner Ausführungen, mich an

irgendeiner Stelle mit seinem Artikel hypnotisch in den Bann zu ziehen, das Ligageschehen sportlich kompetent aufzubereiten und über die Konkurrenz, bevorzugt mich, wieder ordentlich vom Leder zu ziehen. Ja und was kommt dann!? Ein Häschenwitz!? Das ein Witz nunmal per se nicht sein Ernst sein kann, ist mir bewusst. Aber diesem lauen Lüftchen große Versprechungen voranzusetzen ist irgendwo fast so unverschämt wie erbärmlich, in etwa so wie… naja, ein waschechter van Lezz zum Freitagabend.
17.06.2011 18:21 - Semon Lehtola - HJK Helsinki (0.3 TK)
Geschenkt!
Da sitz ich also hier in dem Dilemma. Der Cousin wird 30. Was schenkt man ihm? Ein Fußballbuch! Gute Sache! Aber was? Ben Redelings? Sehr geil, aber wenn man kein Fan des VfL Bochums ist und noch nicht mal aus dem Ruhrpott kommt, dann kann es da schon mal langatmig werden. Fever Pitch? Ja, warum nicht, aber ob der Cousin so ein Romanleser ist, bezweifel ich ein wenig. Autobiographien? Günther Netzer? Franz Beckenbauer? Da müsste es schon Jürgen Grabowski sein, für einen

Frankfurt-Fan. Aber Moment? VfL Bochum? Wer ist denn dort der Edel-Fan? Genau, Frank Goosen. Der ist uns ja auch schon in dieser kleinen Buch-Rubrik diese Saison begegnet mit „So Viel Zeit“. Also: „Echtes Leder“ oder „Weil Samstag Ist“ kaufen! Ah, aber weil der Geburtstag Samstag ist, bin ich sowieso vom Bücherregal im local bookstore abhängig und alle Überlegungen sind hinfällig. Was lernen wir daraus: Den Copa-Artikel früher schreiben!
17.06.2011 17:20 - Archiebald Mor - Vaasa PS (0.3 TK)
Neulich bei….einem Gedankenexkurs in die Vergangenheit
(237) Es ist unübersehbar, wie das Niwo singt. Selbst mit der Rechtschreibung ist scheinbar nichts mehr los. Nimmt der Alkoholkonsum in der Veikkausliiga langsam überhand? Gehen hier nun wirklich endgültig die Ideen aus? Keine Skandalgeschichten, kein gegenseitiges Anpöbeln oder wenigstens geringfügiges Necken? Keine Schnapsverkostungen, kein gemeinsames Kalakukko-Essen, keine Saunagänge mit Vergleichen von Körperextremitäten mehr? Es sieht so aus, als hätten sich die finnischen Trainer einen identischen Tagesablauf zugelegt: Samstag + Sonntag: Ausschlafen + Nichtstun. Montag – Freitag Nachmittag: Arbeitsalltag. Doch dann, so gegen 16 Uhr, überrollt einen dieses Gefühl: „Mensch, da war doch was..? Verdammt, Tippabgabe(n), Artikel schreiben, …na okay, is eigentlich schnell gemacht, wenn man diesen nichtssagenden Quatsch wie immer schreibt, einfach drauf los und weg damit! Und (falls nicht schon am Wochenende davor geschehen): genügend Zeit für das Quiz einplanen. Und ab 19 Uhr, wenn man dann auf die Ergebnisse des Spieltags wartet, dann ist es wieder da: dieses Gefühl, scheiße, wieder ‚ne Woche ’rum, wieder nichts Vernünftiges auf’s Papier gebracht. Wieder alle Artikel der Woche am Freitag erschienen, schade,

dass die Zeitung so aussieht, wie wir sie seit Wochen vorfinden. Keine Ideen, keine Skandale, keine schönen Geschichten. Hauptsache Bonus. Und Vantaa davon nicht ausgenommen, Unverzeihlich eigentlich. Schnell kommt der Gedanke auf: „Früher war alles besser!“ Aber war das wirklich so? War früher tatsächlich alles „besser“? Früher war schon vieles gut! Und es wäre auch heute noch gut, wenn man die Finger davon gelassen hätte. Wie bei dem Beispiel Wurstbrot. Graues Brot, goldgelbe Butter (Gutebutter, das ist ein Wort!), darauf (in Zahlen) 3, in Worten auch drei (!) Scheiben Salami (der Krieg ist nämlich vorbei!) Das war gut, und es wäre auch heute noch gut, wenn nicht so eine mental verrottete Bäckerschwuchtel auf die Idee gekommen wäre, da Mayonnaise, Tomaten, Salat und Gurken draufzupacken, so dass man das Gefühl hat, man beißt in einen Komposthaufen!
Aber wir schweifen ab…wir waren bei den Artikeln der Zeitung, und da gab es tatsächlich früher Besseres. Aber Trends wiederholen sich ja bekanntlich alle 30 Jahre. Hoffen wir, dass es der Zeitung auch so geht. Nur schneller. Am besten sofort.
Pippo zu CvL: “Magst Du Rembrandt?”
CvL: “Ja, ein kleines Gläschen könnte nicht schaden”
17.06.2011 16:00 - Pippo - Allianssi Vantaa (0.3 TK)
How to write an outstanding sports report
Wie schon wieder Freitag? Schon wieder ZAT? Na gut, dann basteln wir uns mal wieder einen pseudo-kreativen Artikel zusammen. Ein guter Copa-Artikel gelingt am besten dann, wenn man vier Faktoren betrachtet: Aufmerksamkeit, Sportbezogenheit, Interaktion und die Pointe. ASIP

Ein guter Artikel sollte fesseln. Ja, am besten lustig sein. Ja, lustig, das ist ganz wichtig! Sollte sich irgendwie um die Liga und um den Sport drehen. Immer ganz wichtig! Und am besten sollte man sich in irgendeiner Form auf andere Ligateilnehmer einlassen und über sie schreiben.

Die fünf roten Sterne in der UEFA-Wertung können schließlich nicht von ungefähr kommen. Okay. Zur Abrundung des Ganzen sollte eine Pointe ein würdiger Schluss gefunden werden. Beachten wir dies Alles, können wir folgenden Artikel als Paradebeispiel empfehlen:

Fragt das den hiesigen Sportverein trainierende Häschen die Bäckereifachverkäuferin seines Vertrauens in Rovaniemi: "Haddu Bienenstich?" "Ja", sagt die Baked Food Shop Assistant. "Dann muddu Salbe drauf machen", sagt das Häschen.
17.06.2011 10:23 - Count van Lezz - AC Oulu (0.3 TK)
Schneekönig
Hansi Müller freute sich wie der sprichwörtliche Schneekönig. Wie üblich läuft in der Liga alles super, der Pokal jedoch hat seine eigenen Gesetze. Und die hat der Müllerhansi, ähnlich übrigens wie sein Trainerkollege im Geiste Uli Hoeness aus Neuseeland nicht begriffen. Veflixt schlecht ist die Ausbeute, die bislang in nationalen oder internationalen Poaklwettbewerbenerzielt werden konnte. Die üblichen Phrasen

liessen nicht lange auf sich warten: "Jetzt können wir uns auf die Meisterschaft konzentrieren...". Das Kopfnicken der Pressevertreter verriet vollste Zustimmung. Innerlich kochte der Coach jedoch, war es sicherlich nicht zuletzt die falsche taktikausrichtung, die er seinen Mannen mitgegeben hat. "Gerne hätten wir im Skandinavienpokal eine entscheidene Rolle gespielt, ich war auch noch nie in Schweden...". Vielleicht nächstets Jahr...
16.06.2011 17:25 - Hansi Müller - Atlantis FC (0.3 TK)
Quak Quak
Morgens, 07:15 Uhr in Rovaniemi. Schlappohr Lampe mit dampfendem Kaffee in der einen undder aktuellen Tageszeitung in der anderen Hand, bei seinem morgendlichen Ritual in der Küche.
„Platsch, Platsch“, hört man Tränen auf dem hauchdünnen Zeitungspapier aufschlagen.
Tränen? Im Grunde gibt es doch gar keinen Grund traurig zu sein. Die Saison läuft besser als die Vergangene, der EHEC-Virus wurde nicht auf Möhren festgestellt, die Verhandlungen über die eigene Zaubershow im regionalen TV laufen gut und die Anzeige wegen des verschollenen Spielers wurde fallen gelassen. Keine Zeit also um Trübsal zu blasen (zudem ist ja bekannt: „es ist nicht alles Trübsal was bläst“). Doch was ist los?
Zeit, für eine kurze Liveschaltung ins Lampen-Haus:

ML: „Ich kann

es einfach nicht fassen, ich kann es einfach nicht fassen“ flüstert er vor sich hin.
FL: „Was ist denn passiert?“ hört man die Stimme der lieblichen Hasenfrau aus dem Nebenraum.
ML: „Count van Lezz verlässt AC Oulo.“ (kurzes Stöhnen).
FL: „Aber das ist doch kein Grund zum Weinen!“
ML: „ Du verstehst das nicht mein Hasi. Es ist nur eine Ente. Eine kleine, miese, quakende Ente. Niemand verlässt irgendwen, nein. Das Grauen geht weiter. „Blablabla“ hier, „deine Mudder“ da, angeleitet und motiviert von Ghostwritern und rappenden Trunkenbolden.“
FL: „Hört sich doch irgendwie spannend an.“
ML: „Ja, du nun wieder… Ich muss nun auch los.“ Sagte er und verschwand wie jeden Morgen hoppelnd durch die Tür.
14.06.2011 16:00 - Meister Lampe - Rovaniemi Palloseura (0.3 TK)
Hintendrin statt nur dabei
...und das gleich zu 70%? Neinnein, so tief steckt der Müllerhansi nicht im Pippetto drin, auch wenn das von Archibald so verbreitet wird. "Das geht schon rein somatisch nicht!" Was allerdings richtig beobachtet ist, dass gleich 2 Herbstmeisterschaften für Müller & Co. zu Buche stehen, trotz, oder gerade wegen der Nchanga-Frisur...wir sollen es nie erfahren. Leider ist international der Ofen schon sehr früh ausgegangen. Für Atlantis wird wohl im Achtelfinale Schluss sein. Ein Achtungserfolg immerhin, steigerungsfähig jedoch. Das frühe Ausscheiden im Skandinavien-Pokal macht auch deutlich dass durch den Wegfall der Doppelbelastung offensichtlich mehr Kraft für die Liga bleibt.
01.07.2011 14:20 - Hansi Müller - Atlantis FC (0.3 TK)
Zeit
Diesmal gab es richtig viel Zeit, einen Artikel zu schreiben. Viel Zeit. Zu viel Zeit. Und wie das bei zu viel Zeit immer so ist, man schiebt alles vor sich her und vor sich hin. Die Zeit vergeht, keiner merkt´s. Und zack! Zeit vorbei. Da reicht es gerade mal für eine schonungslose Selbstkritik des eigenen Zeitmanagements. Das ist wirklich denkbar schlecht. Viel zu viel Zeit wird für das Schlafen aufgewendet. Das das totaler Quatsch ist, wird durch die Rechnungen bestätigt, dass der Mensch im Schnitt etwa ein Drittel seines Lebens verschläft. Und noch mehr davon aus anderen Gründen im Bett verbringt.
10.06.2011 18:10 - Archiebald Mor - Vaasa PS (0.3 TK)
AC Oulu verpflichtet picknick
Schön wär's! Komm wieder zurück, dude! Wir vermissen dich! ;-)
10.06.2011 17:35 - Count van Lezz - AC Oulu (0.0 TK)


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ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
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