Heute folgt eine Kurzausgabe der allseits beliebten Finnisch-für-Anfänger-Reihe. Aufgrund der WM ist der finnische Fußballfachexperte Count van Lezz kurz angebunden; schließlich ist er ein gern gesehener Gast in Fernseh-Talkshows und Spielübertragungen. Wir freuen uns, dass er die Zeit gefunden hat einen kurz Kommentar zum heutigen Wort abzugeben.
bratwursti =
Bratwurst
Count van Lezz: Ja, darauf hab ich jetzt auch Lust. Es gibt doch nichts Geileres als eine gute Schdadionwoarschd, wie man es so schön im Schwäbischen sagt. Nahrhaft, lecker und männlich. Dazu noch ein kühles Bier. So kann man Fußball schauen. Besonders empfehlenswert zum Deutschland-Spiel. Aber am besten vorher essen, weil sonst kommt man vor lauter Jubeln ja nicht mehr zum Essen und zum Trinken, hehe.
Mit einem weiteren 4:0 Heimsieg gegen HJK Helsinki konnte das Team aus Hämeenlinna erfolgreich die Führung in der obersten finnischen Liga verteidigen. "Schön, den Platz an der Sonne innezuhaben^", meinte Präsident L.
Doch nun warten auf die Mannen von broTiger echte Spitzenspiele. Unter anderem warten Allianssi Vantaa, Tampere United und der AC Oulu darauf, dem FC Hämeenlinna ein Bein zu stellen.
"Die nächsten Spiele werden eine sehr grosse
Herausforderung für uns sein. Ich bin sicher, dass wir uns auf einem guten Weg befinden, bin aber auch ein wenig pessimistisch, was die nächsten (vor allem Heim-) Spiele angeht. Aber wir werden kämpfen und das Beste herausholen."
Wir sind sehr gespannt, ob es dem FC Hämeenlinna gelingt, die nächsten Heimspiele für sich zu entscheiden und so die Auswärtssiege weiterhin zu bewähren. Und wünschen dazu natürlich viel Glück und auch Können.
Nicht nur in Die Hard werden knallharte und unbequeme Wahrheiten ausgesprochen. Auch in dem Blockbuster Knockin´ in Eire´s Goal aus dem letzten Herbst werdenl die Protagonisten sowohl über geografische als auch anatomische Fakten aufgeklärt.
Auch in diesem Film wird das Stockholm-Syndrom fälsch- und lustigerweise als Helsinki-Syndrom bezeichnet, in künstlerisch verfremdeter Form wird es jedoch im weiteren Verlauf des Film ab der 103. Minute zum Henry-Syndrom weiterentwickelt. Bei diesem Henry-Syndrom handelt es sich um die, besonders im irischen Kulturkreis gesellschaftlich wenig akzeptierte Verbindung von Fußball und oberen Körperextremitäten. Leidet man aber am Henry-Syndrom, so geht man gerne diese Verbindung ein. Meist folgt auf eine solche Aktion ein Freudentaumel und Glücksgefühle für
eine ganze Nation. Allerdings haben solche Aktionen meist ungeahnte Spätfolgen. Denn griesgrämige Männer mit grauen Locken und buschigen schwarzen Augenbrauen haben durch diese Aktion die Möglichkeit die blaue Mannschaft in einen Bunker zu sperren und dadurch die ohnehin latent vorhandenen Animositäten aufbrechen zu lassen. Die Folge dessen ist, dass sich eine Grand Nation in Grund und Boden schämen muss, während die Iren vor dem Fernseher mit einem frisch gezapften Guinness zwischen Genugtuung und Schadenfreude hin und her schwanken können.
Ganz besonders hart treffen die Spätfolgen des Henry-Syndrom den am Syndrom leidenden selber. Er bekommt nicht einmal mehr die Möglichkeit, den Untergand seiner Mannschaft zu verhindern sondern muss, auf die Bank verdammt, tatenlos zusehen, wie seine Les Bleus an der Tür zum Vorrundenaus klopfen.
(206) Finnland – ein Land der Irrtümer? Und was hat der Cop aus New York mit Helsinki zu tun? Wir klären auf!
Es ist Weihnachten in der Stadt der Engel, irgendwann in den späten 90ern. Der New Yorker Polizist John McClane besucht seine getrennt lebend Ehefrau, die sich auf einer Weihnachtsfeier im 30. Stock des Nakatomi-Towers befindet. Doch dann kommt Hans Gruber dazwischen, bringt 30 Partygäste in seine Gewalt und zwingt damit unseren Helden zum ersten Mal zu einer groß angelegten Aufräumaktion. Reporter eilen herbei und berichten exklusiv von der Geiselnahme, und auch ein Seelendoktor wird in das Fernsehstudio eingeladen, um dem Zuschauer die psychologischen Gegebenheiten im 30. Stockwerk darzustellen. „Herr Doktor Hesseldorf, was können wir für die nächsten 2 Stunden erwarten?“
„Zum derzeitigen Zeitpunkt dürften sich die Geiseln im Frühstadium des Helsinki-Syndroms befinden.“
„Helsinki, in
Schweden?“
„Nein, Finnland.“
Ein großartiger Dialog. Dieser unglaublich originelle und geistreiche, dabei gleichzeitig kombinierte tiefschwarze und doch so feinsinnige Humor. Ein Meilenstein amerikanischer Filmgeschichte, 9 Sekunden geballtes, auf den Punkt gebrachtes Kino, darin eingebunden eine perfekt getimte europäische Psychoanalyse. Übertragen auf das tatsächlich real existierende Phänomen, das eigentlich gemeinte Stockholm-Syndrom, so begreift erst hier der Zuhörer die Vollkommenheit eines humoristischen Labyrinths: „Grundsätzlich gehen die Geiseln und die Terroristen schon bald durch ein Stadium des psychologischen Austausches und einer Projektion von ihrer gegenseitigen Abhängigkeit. Eine seltsame Form des Vertrauens und einer Bindung entwickelt sich…“
Ja, in der Tat. Eine seltsame Form des Vertrauens und der Bindung. Wie beim Patenzug mit unserer seltsamen Patenliga. Parallelen gibt’s, die gibt es einfach nicht!
Mit seiner Taktik hat sich Trainer Don Hennes gewaltig verzockt und damit die bisherigen Leistungen sehr geschmälert. Zum Glück ist die finnische Liga sehr Ausgeglichen und der Punkteabstand nicht außer Reichweite geraten. Wie das Team diesen Fehler eine Heimniederlage gegen Oulu verkraftet oder gar wieder beseitigen kann wird in den nächsten Spielen zu sehen sein. Zu dem ist
KuPS Auswärts die Schießbude der Liga mit 0:16 Toren und damit zu recht Letzter der Gasttabelle. Eine fast unlösbare Aufgabe steht vor Don Hennes seinen Spieler Auswärtsstärke einzubläuen. Das Präsidium signalisierte ein Trainerwechsel käme noch nicht in Frage. Vielleicht stellt sich nach den letzten Spiele vor der Rücksaison doch noch die Trainerfrage.
Schwierig gestaltete sich die Zusammenstellung des WM-Kaders im Kicker-Managerspiel. Während man für das Bundesliga-Spiel ja doch leidlich gute Kentnisse über die einzelnen Spieler hat und bei der Europameisterschaft vor zwei Jahren zumindest die meisten Spieler irgendwo schonmal auf dem Zettel hatte, war die Mannschaftszusammenstellung für diese WM deutlich schwerer. Setzt man vermehrt auf Afrikaner, weil die unter Umständen vom Heimvorteil profitieren könnten. Nur da hat man das Problem, dass man so gut wie keinen der Spieler kennt. Also artet das doch alles irgendwie in ein Glücksspiel aus.
Die Mannschaft steht aber trotzdem.
Und das wichtigste: Die Spiele
laufen!
Außerdem wird die ganze Welt Zeuge davon, wie man aus einem Elefanten eine Mücke machen kann. Der umgekehrte Vorgang ist den meisten, die einen cholerischen Chef oder eine launische Freundin ihr eigenen nennen können, bereits hinlänglich bekannt. Die Vuvuzelas, die alleine genommen so hervorragend einen Elefanten imitieren, werden, wenn man sie zu tausenden im Stadionrund einsetzt zu einem wilden Moskito-Schwarm.
Freuen wir uns auf tolle Spiele und das Gebrumme wird sich bei Spielen ohne afrikanische Beteiligung sicherlich in Grenzen halten. Interessant wird das Spiel der Schweizer nächste Woche sein, wenn die Kuhglocken sich mit den Vuvuzelas messen werden. Doch dazu nächste Woche mehr.
Es gibt den Himalaja, die Anden, die Rockys und die Alpen doch keiner dieser Bergketten hat steilere Hänge wie der finnische Hügel genannt Veikkausliiga. So beschwerlich der Weg nach Oben ist zum Ausruhen ist es keinen dieser Himmelsstürmer auf dieser Nadelspitze verkönnt. Selbst der kleinste fehltritt schon im Mittelfeld verursach eine Lawine und reißt den einen oder anderen mit sich. Nur mit viel Mühe, Schweiß und sehr
langen Fingernägel schafft es KuPS den Anschluss zur Spitzengruppe zu halten. Nicht einmal auf den Schultern der Unteren gibt es die Möglichkeit sich anzustützen. Entweder sie haben keine Schulter oder keinen Halt. Glückselig ist nur der Letzte, der steht auf geraden Boden. Doch wer will das schon. Ja, und was gibt es vom Fußball zu berichten eigentlich nicht bei dieser für Finnen Sauna ähnlichen Hitze. Verwirrt? Ich auch.
...dann wäre eigentlich alles super! Tampere United liegt auch nach neun Spieltagen auf Platz zwei. Diesen Tabellenplatz will man bis zum Ende der Hinrunde unbedingt verteidigen. Es muß aber unbedingt auch auswärts gepunktet werden. Nun geht es gegen zwei Teams aus Helsinki - Atlantis und den FC Kiffen. Es sind schwere, aber durchaus lösbare Aufgaben. Trainer Waldbad ist optimistisch: "alle Mann sind an Bord, unsere vier verletzten Spieler sind wieder fit, ich kann aus dem Vollen schöpfen. Ich werde wieder offensiv spielen lassen, unseren Fans wollen wir wieder etwas bieten." Es riecht nach Toren...
Mit einem zweiten Heim - Auswärtserfolg konnte sich der FC Hämeenlinna an die Spitze der finnischen Liga spielen. Dabei musste man zwei mal lange Zittern, bis die Siege unter Dach und Fach waren.
"Nun heisst es, den Schwung weiter mitzunehmen. Als 1er ist es nie leicht, den wir sind nun die Gejagten. Aber wir werden alles daran setzten, um möglichst weit oben die Saison zu beenden. Aber ob das auf dem Sonnenplatz sein wird, das wage ich mal sehr zu zweifeln.
Aber wir werden alles geben, dass können sie uns glauben", meinte BroTiger nach dem grandiosen Wochenende.
Wir bleben gespannt!
(205) Finnland – ein Land der Er-Finn-der. Dieses ach so große Gebiet mit den wenigen Einwohnern hat nicht nur Hochprozentiges zu bieten, mit dem sich die Einheimischen die Rübe wegballern. Dieser vielgepriesene Genussmittelkonsum fördert auch den Erfindergeist. Als ein Beispiel soll heute die aus Finnland stammende A.I.V.-Methode erklärt werden, ohne die eine moderne Gesellschaft heute undenkbar wäre.
AIV – Da denkt der ein oder andere vielleicht zuerst an das Aviäre Influenza-Virus. Oder doch eher an das gepanzerte Mannschaftstransportfahrzeug (armored infantry vehicle), das M59 APC? Auch nicht? Naja, an den Architekten- und Ingenieur-Verein wohl jedenfalls auch nicht. Aber alles weit gefehlt - hier geht es um die Initialen eines großen Erfinders und – was ihn so sympathisch macht – Chemikers: Artturi Ilmari Virtanen. Und jetzt gut aufgepasst, denn so ausführlich kann man das im Wikipedia nicht finden:
Jener gute Mann hatte kurz vor Mitte des 20. Jahrhunderts (man könne auch sagen während des 2. Weltkrieges) eine Vision: wenn man nur irgendwie diesem Problem mit dem kühlen Klima in Finnland ein Schnippchen schlagen könnte, so dass man von einer schwierigen Trocknung
des Wiesengrases absehen könnte, um damit das liebe Vieh – die Grundlage das klassischen finnischen Schnitzels – zu ernähren. Irgendeine Methode müsste es geben, Viehfutter derart zu konservieren, dass es auch noch seine Vitamine erhält und sogar ein fettes Schnitzel von einem gesunden, glücklichen Schwein auf dem Teller landet. Oder halt die Currywurst. Oder was auch immer…Hauptsache Fleisch!
Jedenfalls entwickelte Virtanen ein Verfahren, Gras, Mais, Klee, Ackerbohnen, Luzerne, Hafer und Rübenblätter in Silos milchsauer zu vergären, quasi als abgewandeltes Sauerkraut für Rindviecher. Um ein unerwünschtes Fremdbakterienwachstum (also neben den Milchsäurebildnern) zu unterdrücken, gab er noch Methan- bzw. Ameisensäure sowie ein weiteres Konservierungsmittel hinzu und brachte das ganze unter luftdichtem Verschluss vor der Gärung auf einen pH-Wert von 3-4. Ohne Sauerstoff können die Bakterien dann prima wachsen, und wichtige Vitamine werden nicht einfach wegoxidiert. Das war dann sogar 1945 einen Nobelpreis wert. Damit war er bereits der zweite finnische Nobelpreisträger (von inzwischen insgesamt 4), wobei jedoch bis heute der einzige im Bereich Chemie! Die anderen drei werden dann noch irgendwann im Laufe dieser Reihe vorgestellt…
So schnell kann es gehen: gester noch große Töne gespuckt, heute abgefertigt.
Das kann man auf jeden Fall von Haka Valkeakoski und deren Trainer Butcher sagen.
Hatte sich der streibbare Trainer eine Woche vorher noch abfällig über die Kolumne und deren Prognose, Valkeaskoski würde um den Abstieg spielen, geäußert, so hat seine Mannschaft die These voll untermauert. Erst die mehr als bittere Niederlage gegen Atlantis
Helsinki als man in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer kassierte.
Anschließend ging es daheim gegen den FC Hämeenlinna, als man beizeiten seine Grenzen aufgezeigt bekam und wieder sang und klanglos untergang,
Trainer Butcher war indes nicht persöhnlich zu sprechen, er verweigerte jegliche Stellungnahme. Es wird gemunkelt das er sich mit einer Flasche Whisky abgeseilt und die Stellenausschreibung des örtlichen Supermarktes mitgenommen habe.
Am Ende der Woche gilt der Dank der deutschen Bundesbürger in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland der christlichen Kirche, speziell der katholischen. Auch als Protestant durfte man gestern dort ein kleines Stückchen Brot feiern.
In Finnland hingegen backt man sein Brot noch selber, Fronleichnam wird dort nicht gefeiert. Stattdessen freut man sich schon auf Juhannus. Mittsommerfest. Es ist neben Weihnachten der wichtigste Feiertag in Finnland. Nach dem julianischen Kalender findet sie Sommersonnenwende am 24. Juni statt, dabei ist die eigentliche
astronomische Sonnenwende in Mitteleuropa meistens am 21. Juni. Dies ist die Zeit, zu der es in Finnland kaum oder gar nicht dunkel wird. Die Finnen hingegen sind da ganz pragmatisch und legen seit 1955 Juhannus immer auf einem Samstag zwischen dem 20. und 26. Juni (dieses Jahr am 26. Juni).
Man glaubt, je mehr man an Juhannus trinkt, desto ertrgreicher fällt die Ernte im Herbst aus. Daher auch der alte Name Vakkajuhla (Korbfest).
Wer also am Ende der Saison zu wenig Punkte in seinem Veikkausliiga-Korb gefangen hat, der hat wohl am 26. Juni zu wenig Vodka getrunken. Das kann dem Grafen und Pippo ja sicherlich nicht passieren.
Mit großer Verwunderung las der Trainer vom FC Haka Valkeakoski den allwöchentlichen Suomi Slätterkarl und legte ihn schlußendlich wutschnaubend beiseite.
<i>"Ich weiß nicht woher der Schreiberling dieses Käseblattes seine Informationen hernimmt oder wie er recherchiert. Auf jeden Fall ist es mehr als verwunderlich das er uns zu den Abstiegskandidaten zählt, wo wir
doch gerade mal 3 Punkte hinter dem Erstplatzierten. Diese Tatsache mit dem Fakt das wir siebter sind und uns somit im soliden Mittelfeld befinden, lassen mich sehr an der Fachkenntnis des Kollege zweifeln. Er möchte aufpassen, das der Aufguss sich nicht zum Einlauf entwickelt wenn er weiterhin solche Thesen verbreitet."</i>, so Butcher.
Nun liegt es an ihm, es seinen Kritikern zu zeigen das sie sich irren.
Nach den zwei Spieltagen, in denen Hämennlina zuerst zuhause gegen den AC Oulu mit 2:0 und danach auswärts gegen Tabellenschlusslicht Fc Kiffen mit 4:3 gewann, zeigte sich Manager broTiger äusserst zufrieden:
"Das waren zwei tolle Spiele unsererseits, nur die Defensivarbeit gegen den FC Kiffen 08 ging ein wenig verloren, aber damit können wir leben (schmunzelt).
Nun müssen wir aber diesen Auswärtssieg im nächsten
Spiel gegen den FC Lahti bestätigen, sonst war der Auswärts-Dreier rein gar nix wert. "
Mit dem FC Lahti steht im nächsten Heimspiel ein Gegner gegenüber, welcher mit genau gleich vielen Punkten aber einem besseren Torverhältnis einen Platz besser liegt, nämlich auf Platz 2.
Wir dürfen uns hoffentlich auf einen spannenden Schlagabtausch zwischen diesen beiden Team freuen, ist es doch das Spitzenspiel der nächsten Runde.
...denn obwohl man wieder mit zwei überzeugenden Siegen an die Tabellenspitze zurückkehrte, hat man noch gar nichts erreicht. Wie sagt Trainer Waldbad so schön: "nur nicht vor der Kirchweih jubeln". Die Saison ist noch lang und es warten noch viele schwere Aufgaben. Wir müssen weiterhin konzentriert arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen. Am Freitag gibt es nach den
beiden Spielen für die Mannschaft eine kleine Auszeit und Erholungsphase: ich habe alle Spieler und Betreuer in meine Heimatstadt Hannover eingeladen. Auf der Expo Plaza tritt bei einem Festival meine Lieblingsband Simple Minds auf! Diese Show wollen wir gemeinsam genießen! Apropos Musik: @Pippo: schöner Artikel über die finnische Musik, Glückwunsch! Aber ich vermisse Lordi...
...damit kann man leben. Obwohl Tampere nach den beiden letzten Spielen die Tabellenführung abgeben musst, bleibt Trainer Waldbad hochzufrieden mit den gezeigten Leistungen seiner Mannschaft. Übrigens: der Auftritt von Simple Minds beim Plaza Festival in Hannover war grandios. Trainer und Mannschaft genossen die musikalische Auszeit! So, mehr gibt es heute nicht zu vermelden. Tschüss, bis nächste Woche! Someone, Somewhere (in Summertime)...
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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