In weiten strecken war das spiel sehr schwach und nicht Atracktiv.So wie eigentlich immer.Diesesmal half uns eine Standart Freistoss der uns das 1 Tor zum erfolg und damit 3 weiter Punkte gegen den Abstieg brachten.Sicher ist nach diesem einem Spiel die situation noch immer brenzlich denoch können wir an diesem wochende einmal durchschnaufen und auf ein wunder hoffen.
Wie auch schon in den Anderen Jahren waren wir immer ein reiner Abstiegs Kandiedat und haben es immer wieder geschafft.ich bin auch diesesmal guter dinge das ich es schaffen kann mit ein wenig unterstützung der Mannschaft.
Punkt elf Uhr begann die Pressekonferenz auf de Trainingsgeländer der Revolution. Doch weder das Präsidium noch Trainer Maverick stellten sich den Medienvertretern.
Ein Sprecher des Präsidiums verlas folgende Erklärung:
Maverick wird auch weiterhin als Trainer bei New England Revolution arbeiten. Er genießt das volle Vertrauen des Präsidiums und wir werden ihn mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen. Er hat uns einst aus der A-Leauge nach oben geführt und wenn der Abstieg Realität werden sollte wird er auch dort unser Trainer bleiben.
Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel platzte die Bombe. Maverick bot dem Präsidium der New England Revolution seinen sofortigen Rücktritt an. Zuvor hatte sein Team eine 2:0 bzw. 3:1 Führung bei Milwaukee Wave United nicht über die Zweit bringen können und unterlag noch mit 4:5.
Damit stürzte der Meister der Vorsaison auf den letzten Tabellenplatz ab.
"Es sollte alles besser werden, wir haben hart gearbeitet in dieser Woche, so der Coach in seinen Ausführungen, es hat wieder einmal nicht
gereicht. Vielleicht sollte ich meinen Stuhl räumen solange ein Nachfolger noch etwas bewegen kann, ich möchte dieses Team nicht in die Zweitklassigkeit zurückführen!"
Das Präsidium war zu einer Stellungnahme zunächst nicht bereit. Man will zuerst nach Hause fliegen und dort in aller Ruhe noch einmal alles besprechen. Eine Pressekonferenz ist für den späten Samstagvormittag anberaumt.
Die Frage die sich nun natürlich aufdrängt, ist es Mavericks letzte Nacht als Coach der Revolution?
Eine ausgesprochen überraschende Information ereilte das Team nach ihrem letzten Spiel gegen Milwaukee – Tabellenführer in der MLS.
Nach einer kurzen Stille knallten auch schon die ersten Korken und Sekt und Bier flossen in Strömen
„Manchmal frage ich mich wo die so schnell immer den Stoff herhaben! Ich glaube die Jungs bunkern irgendwo stille Reserven. Aber warum auch nicht – schliesslich haben sie mit mir geteilt“
so der Coach nach dem
Spiel
Vom Präsidenten kamen ebenfalls wärmende Worte „Wenn mir vor der Saison einer gesagt hätte, dass wir Herbstmeister werden würden, hätte ich ihm 10 Dollar in die handgedrückt, milde gelächelt und aus dem Gebäude geworfen“ – „Ja, genau so war es“, bestätigte der Zeugwart, dessen Zutrittsberechtigung wohl wieder aktiviert werden dürfte „aber die 10 Dollar gebe ich nicht mehr zurück“
In der NHL ist es oftmals so, dass die Amerikaner die "Liga der Kanadier" dominieren, aber im Fussball ist es für einmal andersrum, denn die Kanadier regieren die "Liga der Amerikaner".
Vancouver, Toronto und Montreal belegen zur Zeit die Tabellenränge 1, 3 und 4. Nur gerade Columbus kann da vorne mitmischen. Dies erstaunt, denn einige Titelfavoriten sind noch überhaupt nicht auf Touren gekommen. Immerhin bleibt diesen Mannschaften noch elf Spiele Zeit um für Ordnung in der Tabelle zu sorgen. Die Kanadier würden sich wohl ins Fäustchen lachen wenn sie neben der Herbstmeisterschaft auch den wirklichen Titel holen, zumal zwei der drei Mannschaften erst gerade aufgestiegen sind.
Die Ausgangslage in der Major Soccer Leaque bleibt ausgeglichen - erste Tendenzen bleiben aus. Trotzdem darf man dem Aufsteiger aus Vancouver zur erfolgreichen Herbstmeisterschaft gratulieren!
In Seattle bleibt man weiterhin gelassen:
"Soweit wir an der Spitze dranbleiben, können wir zufrieden sein. Trotzdem, jeder kommende Gegner ist unangenehm und wir müssen konzentriert bleiben, sonst wird das nichts mit einer erfolgreichen Saison", meinte Trainer broMan ohne Emotionen.
Wir sind gespannt, wie die Rückrunde verläuft und wünschen allen viel Erfolg :)
Es weht ein rauher Wind durch die Major Leauge Soccer - und der hat die Tabelle und die Prognose der Experten vor Saisonbeginn gehörig durcheinander gewirbelt!
Aufsteiger Vancouver Whitecaps um Trainer Alle Malacha hat sich am Freitag die Herbstmeisterschaft gesichert.
Mit Toronto und dem zweiten Aufsteiger Montreal liegen insgesamt drei kanadische Vereine in den Top-Four der MLS. Ist da eine Trendwende zu erkennen?
Einzig Mr. Nukular und seine Crew aus Columbus bricht die totale Herrschaft der Ahornblätter auf Rang zwei liegend.
Doch wo sind die Vereine die man eigentlich oben erwartet
hatte?
Milwaukee Wave United, Chicago Fire, die Virginia Beach Mariners und natürlich Titelverteidiger New England Revolution.
Alle diese Vereine dümpeln im Mittelfeld der Tabelle herum - dort gilt es in der Rückrunde etwas gut zu machen!
Bei den Revs bat Coach Maverick zum Trainingslager. Bereits Sonntag reiste man nach Milwaukee, wo man am Freitag auf die von Jeff Hardy trainierte Wave United trifft.
"Diese Maßnahme war nötig um allen noch einmal den Ernst der Lage ins Gedächtnis zu rufen, so der Trainer, noch haben wir Zeit das Blatt zu wenden, aber nur wenn alle an einem Strang ziehen!"
Eigentlich müsste der Coach ja zufrieden sein: In der Liga hat man endlich mal die Abstiegsränge verlassen und spielt auch konstant gut - seit zwei ZATs. Aber wie jede Medaille hat auch diese eine Kehrseite.
Denn in der Copa Americana läuft es seit dem nicht mehr so gut und man ist in der zweiten Gruppenphase auch letztendlich ausgeschieden.
"So ein B...sh..! Wir sind nur auf Grund eines mehr kassierten Tores ausgeschieden und dann hat
Universidad de Concepción am 5. Spieltag in seinem Auswärtsspiel gegen Gimnasia La Platal auch noch in der 93.Minute ein 'Wembley'-Tor erzielt. Dieses Misttor war für uns das Aus. Wir haben natürlich alle Register gezogen die uns möglich waren, aber als Antwort der CONCACAF kam immer nur 'Tatsachen'-Entscheidung. Pfui - Tatsachenentscheidung, darauf pfeiff ich..", so scottfire der wütend das Interview beendete.
Ja traurig aber war.Die verhandlungen sind im vorfeld gescheitert.Eine klause gibt es aller dings noch.Sollte der verein es schaffen drin zu bleiben was unmöglich scheint werden wir ein Jahr dranhängen.derzeit sind keine guten stellen im umlauf in America daher wird wohl nur ein anderes Land in frage kommen.
Dennoch müssen wir uns jett voll auf den abstieg konzentrieren und noch die eine oder andere Niederlage hinehmen müssen.Ich abe nicht die wahl sonderen die qual daher plane ich für liga 2 wenn ich bleiben darf
Rauf – Runter. Rauf – Runter. So geht es diese Saison mit unserem Verein. „Ein richtiger JoJo-Effekt. Ein Spiel stark, dann wieder welche schwach. Wir müssen konstanter werden, um unser Saisonziel zu erreichen. Außerdem dürfen wir nicht unser ganzes Pulver verschießen, wir haben gerade erst Halbzeit.“ Als Meister hat dieses Jahr niemand Toronto auf dem Zettel, wie die Oddset Auswertung zeigt. Doch das wäre zu früh. „Ich denke das Wir um den Titel erst in ein oder zwei Jahren spielen werden.“ Da bleibt zu hoffen, dass es stetig aufwärtsgeht. Und der JoJo-Effekt verschwindet.
Heimniederlage und Auswärtssieg sind das Ergebnis des letzen Spieltages.
Bekamen die Whitecaps noch zu Hause gegen Chicago einen eingeschenkt, so durften sie sich im Derby gegen Seattle über 3 Punkte freuen und einen guten Ausgang des Spieltages.
Ebenfalls erfreulich war auch, dass sich kein Spitzenkandidat abgesetzt hat und so die Tabelle immer noch mit 5 Punkten Differenz äusserst knapp zusammenliegt.
Nächste Woche
bekommt man es mit Milwaukee und Charleston zu tun, die beide vor dem Team liegen – wenn auch nur teilweise durch die bessere Tordifferenz
„Eine Heimspielniederlage darf uns nicht nochmals passieren. Gegen Milwaukee will ich wieder 100% Einsatz sehen, sonst werden ein paar Runden über die Rockies zum nächsten Trainingsprogramm gehören“ so der Coach mit seiner „Anfeuerung“ vor dem nächsten Spieltag
Was man am vorletzten ZAT gegen das Team von Columbus Crew liegen gelassen hat, hat man sich am letzten ZAT mit einer beeindruckende Vorstellung beim Aufsteiger aus Vancouver zurückgeholt.
"Die drei Auswärtspunkte waren immens wichtig. Wir haben damit den Anschluss an die Tabelle nicht verloren und konnten uns erstmal von den Abstiegsrängen befreien. Meine Wertschätzung liegt beim Kollegen Alle Malacha der bis jetzt eine solide Saison spielt und mit Sicherheit nichts mit dem Abstieg am Ende zu tun hat. Nicht Umsonst ist er auch in den Startlöchern bei Chicago - falls ich mal das Feld bei einem Team räume das schon meinen Namen im Teamnamen trägt", so scottfire.
In drei Anläufen hat es Montreal in der Major League nicht geschafft ein Auswärtstor zu erzielen und nun trifft man in einem Spiel gleich doppelt. Genützt hat es trotzdem nichts, denn die Gastgeber aus Toronto trafen dreimal und gewannen das Spiel somit verdient.
Zu einem weiteren beeindruckenden Ergebnis kamen die Frankokanadier aber zu Hause, denn der amtierende Meister New England konnte mit 1:0 niedergerungen werden. Damit hat sich das Team von Trainer Domenique Schwestermann im vorderen Tabellendrittel behauptet und kann durchaus optimistisch und zuversichtlich auf die kommenden Spieltage blicken.
Abstiegsplatz nach neun Spieltagen, erst drei Siege auf dem Konto – die Luft bei New England Revolution wird immer dicker!
„Wir stecken mitten im Abstiegskampf, brachte es Maverick auf den Punkt, ab sofort zählt jeder Punkt, es gibt nichts zu beschönigen, jetzt heißt es Ärmel hochkrempeln!“
Die Gründe für den Absturz des Meisters sind vielschichtig, hier eine Analyse.
Doppelbelastung Liga und Copa Libertadores – Die Königsklasse ist eine Belohnung für die Leistungen der vergangenen Saison aber zugleich eine physische und psychische Belastung. Die meisten Spieler sind das nicht gewohnt. Konzentrationsschwäche, einfache Fehler sind die Folge. Letztes Jahr war in der Copa Americana nach der 1. Gruppenphase Schluss, Freitag stehen Spiel 11 und 12 in der Copa Libertadores an.
Eine direkte Folge der Doppelbelastung ist
die Rotation die das Auflaufen einer eingespielten Mannschaft verhindert. Maverick konnte nicht einmal die Elf des vorhergehenden Spieltags ins Rennen schicken. In der Vorsaison spielten viele am Leistungslimit, jetzt erreichen sie nicht einmal Normalform.
Problemzone Sturm. Gerade einmal vier Treffer konnten die sechs Stürmer zu den bisherigen 20 Saisontoren beisteuern. Eindeutig zu wenig. Milan Horaczek und Steve Dawson stecken in der Krise und aus der zweiten Reihe kommt nicht wirklich Druck.
Die Neuzugänge sind bisher keine Verstärkungen. Vor allem Perovic, Farr und Burti sind bisher bestenfalls Mitläufer. Die Youngster Dunham und Mansally brauchen noch Zeit für ihre Entwicklung.
Viele Baustellen für Maverick – es bleiben noch zwei Spiele in der Hin- und die komplette Rückrunde um diese zu schließen und das Schlimmste zu verhindern.
Als würde die Copa Libertadores nicht schon genug Reisetress bedeuten; diese Woche muss man nach Uruguay, jetzt stehen auch in der Liga zwei Auswärtsspiele in Folge an.
Zunächst reist man nach Virginia, zu den Beach Mariners dann muss man nach Kanada, wo Aufsteiger Montreal als Gastgeber wartet.
"Ein hartes Los wenn man international die Fahne in den Wind streckt, so Maverick nicht ganz ohne Sarkasmus, wir werden rotieren und ein fites Team in jedes Spiel schicken - Reisestress darf keine Ausrede für uns sein!"
Der Haudegen der Major League Mr. Nukular hat dafür gesorgt, dass Chicago Fire den Anschluss an die, ja an was eigentlich?, die ganze Liga verpasst hat. Dieser Doppelheimspieltag war für das von scottfire und Matt Moore trainierte Team sehr wichtig. Doch das Team von Columbus trat engagiert auf und konnte tatsächlich in Chicago gewinnen.
"Es ist noch alles sehr eng beianander und viel möglich. Doch diese drei Punkte waren fest einkalkuliert und fehlen in meinem Saisonplan. Für mich heißt das, dass wir diese jetzt woanders holen müssen. Denn wenn ich noch länger mit der roten Laterne dastehe drehe ich durch", so ein ersichtlich verärgerter scottfire.
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