...genau vier Minuten um uns ein zusätzliches Torkontingent für dieses erlauchte Spiel zu ergaunern. Denn in genau fünf Minuten muss pepee33, der heimlich der grösste Liebhaber eines deutschen Viertligisten aus dem süddeutschen Raum ist und schon das Trikot davon an hat sich auf den Weg ins Stadion machen. Tatsächlich ist es ein Hochrisiko-Spiel den der Gegner der eine gewisse Namnesverwandschaft
aufzeigt kommt mit Mann und Maus und die Spannung ist sehr angespannt, so dass mittlerweile mehrere Polizeifahrzeuge in Kleinbusform die ganze Strasse säumen die pepe33 nachher zu gehen gedenkt entlang stehen. Ok, wir ziehen noch eine dunkelblaue Jacke drüber damit einen die roten nicht gleich mit Schlägen malträtieren. Wir sehen uns nachher nach dem Spiel vielleicht mit blauen Augen oder mit 0,3 TK mehr. So long.
Schon seit Wochen befindet sich OSP auf einem ungeahnten Höhenflug. Der Lauf, den man Ende der letzten Saison begonnen hat, setzte sich auch in der Hinrunde der neuen Saison national wie international beeindruckend fort.
Eine wirkliche Erklärung für den anhaltenden Erfolg, vor allem auch für die neue Auswärtsstärke, hat der Trainer selbst nicht.
Natürlich will er den Erfolg seines Teams nicht mit seiner Abwesenheit erklären. Stattdessen sagt er fast gar nichts mehr. Sonnt er sich im Erfolg oder zieht er sich zurück, um nicht aufzufallen. Denn viele munkeln, dass die Unauffälligkeit und die Tatsache, dass
niemand sein Team auf der Rechnung hatte ein Hauptgrund für den Erfolg der letzten Saison waren . Genauso wie auch schon beim ersten Meistertitel.
Doch eine echte Kausalität wissenschaftlich zu belegen, ist nicht so einfach, wie mancher denkt. Und mit vielen Statistiken könnte man, wenn man sie etwas anders auslegt oder darstellt, sogar genau das Gegenteil beweisen von dem, was angeblich gezeigt werden soll. So stellt sich auch hier die berechtigte Frage: „Sind die Olympischen so erfolgreich, WEIL M.Power ständig irgendwo chillt oder eher OBWOHL er mehr in seiner Hängematte gesehen wird, als auf dem Trainingsplatz…?
Nach zwei bitteren Niederlagen folgt die eindrucksvolle Antwort: Estudiantes de Medicina klettert auf Platz 13
PE: Was für eine Reaktion von Estudiantes de Medicina! Nach dem 5:0-Heimsieg gegen Centro Deportivo Municipal darf Trainer Micais (online) endlich wieder aufatmen. Die Mannschaft meldete sich mit einem Paukenschlag zurück und verbesserte sich in der Tabelle von Platz 15 auf Rang 13.
Die Vorzeichen waren alles andere als einfach. Estudiantes hatte zuvor gegen Colegio Nacional de Iquitos mit 5:0 gewonnen, musste anschließend aber auswärts bei Alianza Atlético eine deutliche 0:4-Niederlage
hinnehmen. Umso wichtiger war nun die Antwort vor heimischem Publikum.
Am kommenden Spieltag wartet mit Universidad César Vallejo erneut ein Gegner aus dem oberen Tabellenbereich. Estudiantes genießt dabei wieder Heimrecht.
Danach wird es besonders interessant: Gegen Coronel Bolognesi muss Micais auswärts antreten. Bolognesi steht aktuell auf Platz fünf und hat mit 29:16 eine deutlich positive Torbilanz.
Nach der schwierigen Phase ist die Botschaft des 5:0 jedenfalls eindeutig: Estudiantes de Medicina lebt – und Micais hat seine Mannschaft offenbar genau im richtigen Moment wieder auf Kurs gebracht.
#965, Primera Division, temporada 44 – ZAT 8 Speedy Gonzales, Rímac/Lima
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Ich wage es kaum zu fragen, aber …“ Gonzales: „Frag schon!” Periodista: „Anlässlich des bevorstehenden ZATs, welche Gedanken kreisen gerade in deinem Kopf? Sach jetzt nicht, du denkst an ein Stück Käse, das du sogleich nach dieser Pressekonferenz verpinseln willst.“ Gonzales: „Woher weißt du
das?” Periodista: „Dann erzähl wenigstens mehr über deine präferierte Sorte?“ Gonzales: „Was soll ich darüber erzählen?” Periodista: „Na, z.B. ob dafür eine Kuh, ein Schaf, eine Ziege oder ein Pferd gemolken wurde …“ Gonzales: „Habe ich doch schon erzählt...” Periodista: „Wann und wo denn?“ Gonzales: „Gerade eben.” Periodista: „Wann genau?“ Gonzales: „Im Titel.” Periodista: „Bäh!“
Ja, auch Atahualpa ist dem Ruf des Alterspräsidenten gefolgt und war in der Kneipe in Tacna.
Und ja, Atahualpa hat sich angeboten, sich und sein Lastenrad mit einzubringen beim Bau des größten Stadions Südamerikas.
Natürlich will er keine Betonpfeiler transportieren, auch an den Abtransport der Erdmassen dachte Atahualpa dabei nicht. Seine Gedanken gingen eher in eine andere Richtung.
Dank KI und digitaler Vernetzung geht heute
vieles schneller als früher. Dokumenten und Unterlagen werden per Mail statt mit der Postkutsche geschickt. Doch ab und an kann es hilfreich sein, wenn man neben der Erfassung von Fluggästen oder GPS Sendern in Autos auch ein Transportmittel zur Verfügung hat, wo Papiergeld Papiere in kleinen Umschlägen oder Taschen diskret von A nach B gebracht werden können. Dafür würde sich zum Beispiel so ein Körbchen eines Lastenrades anbieten.
Trotz Platz 11 freut man sich bei Wanka nicht nur über das Ende der katastrophalen Hinrunde, sondern auch über die beste Platzierung der laufenden Saison. Also zumindest der grüne Tendenzpfeil gibt den Andenkickern Hoffnung auf eine bessere zweite Saisonhälfte. Zum Start geht es dafür gleich mal gegen den amtierenden Meister und Tabellenführer. Da kann direkt gezeigt und geprüft werden, ob es wirklich ernst gemeint ist, mit der Hoffnung auf eine bessere Rückrunde. Andererseits kann das kleine Pflänzchen Hoffnung auch wieder direkt platt getrampelt werden. In Kürze wissen wir mehr.
Vom Höhenflug der vergangenen Saison sind die Andenkicker weiterhin meilenweit entfernt. Aber zumindest die Basics scheinen wieder zu funktionieren und das Team gewinnt seine Heimspiele. Bleibt zu hoffen, dass sich spätestens in der Rückrunde auch wieder das Fahren zu Auswärtsspielen rentiert. Immerhin stehen zum Abschluss der Hinrunde noch zwei Heimpartien in der Höhenluft des höchsten Stadions von Peru an. Vielleicht lässt sich dabei ja der wichtige Auftrieb für die zweite Hälfte der Saison gewinnen.
Die versammelte Trainerschaft der primera Division traf sich zu einer außerordentlichen Sitzung in einer kleinen Kneipe in Tacna an der Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta. pepe33 betrat das Pdium und setzte sich mit schwergewichtiger Mine an das Rednerpult, welches in der kleinen Kneipe aufgebaut worden war. pepe33 tippte an das Mikrofon und sprach leise "is da schon Ton drauf ?" eine Rückkopplung holte alle redenden Mittrainer ab und liess sie alle verstummen. "Also, werte Kollegen, als Alterspräsident habe ich folgenden Vorschlag ausgearbeitet. Da die Primera Division die beste Liga Südamerikas, wenn nicht Gesamtamerikas ist, sollten wir es in Betracht ziehen, dass wir eine segunda Divison einrichten. Denn mit der folgenden Idee werden wir die amerikanische Copa-Welt revolutionieren, wenn nicht so gar Copa-Geschichte in unermesslichem
Maße herbeiführen." Er räusperte sich. "Wir werden eine Oper, eine Fußball-Oper, das grösste Stadion Südamerikas, bauen, mitten im Urwald, ich habe mit unserem bärtigen Bonanza-Rad-Fahrer gesprochen, er stellt uns das Grundstück kostenlos zur Verfügung." Ein Raunen ging durch die Beiwohnenden. "Da Iquitos nur mit dem Schiff oder dem FLugzeug zu erreichen ist, müssen wir alle Dinge für die neue Fussbal-Oper über den Luft- und Landweg beibringen. Zum Glück müssen wir kein Schiff über einen Berg ziehen. Die Kosten werden aus den Gewinn-einnahmen der Copa Libertadores und der Copa Sudamericana gegenfinanziert." "Was haltet ihr davon ?" Betretenes Schweigen...macher zutzelte an seinem pisco sour ohne hochzuschauen. Dann eine Handmeldung "Ich könnte ein paar Sachen mit meinem Lastenrad hinbringen...".
PE: Estudiantes de Medicina steckt weiter tief im Tabellenkeller fest. Nach zwei weiteren Niederlagen gegen Alianza Lima und Virgen de Chapi FC ist die Mannschaft von Micais (online) auf Rang 15 abgerutscht. Nur zehn Punkte aus den letzten zwölf Spielen und bereits acht Niederlagen stehen zu Buche.
Dabei zeigte Estudiantes zunächst durchaus Moral. Gegen Alianza Lima entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem die Hausherren dreimal trafen. Am Ende aber stand ein bitteres 3:4 – erneut keine Punkte
trotz einer offensiv ordentlichen Leistung.
Eine Woche später folgte die nächste Enttäuschung. Bei Virgen de Chapi FC musste sich Estudiantes mit 0:1 geschlagen geben. Damit blieb das Team erneut ohne Punktgewinn und wartet weiter auf den Befreiungsschlag.
Mit 12 Punkten und 16:24 Toren liegt Estudiantes inzwischen auf dem 15. Tabellenplatz. Der Abstand zum Tabellenzehnten José Gálvez beträgt allerdings nur vier Punkte – der Kampf um den Anschluss ist also noch nicht verloren.
Gelegentlich musste man sich doch etwas genauer mit der Wahlheimat beschäftigen. Dies galt für CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl beispielsweise beim Thema Impfungen, denn für ein dauerhaftes Leben am Amazonas in Iquitos erhält man mehr Einstichstellen als so mancher Bewohner des Frankfurter Bahnhofsviertels aufweist. Aber auch die einheimische Natur bietet so das ein oder andere Wesen, bei dem sich selbst der stoischste Norweger zumindest einmal am Kopf
kratzen muss. War der Skorpion aus dem Badezimmer nun also giftig, oder konnte man ihn formidabel grillen? Manchmal wollte (wie bei Quizfragen) selbst die KI nicht so recht weiterhelfen, von den Ladezeiten und der Netzqualität im Osten Perus einmal ganz zu schweigen. Am Ende hat Fidjestöl das seltsame Tier einfach vor seiner Haustür ausgesetzt, wo es allerdings etwas später von einem Lastenrad mit überhöhter Geschwindigkeit überfahren wurde.
#963, Primera Division, temporada 44 – ZAT 7 Speedy Gonzales, Rímac/Lima
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Der Frust sitzt tief, oder?“ Gonzales: „So ist es. Die Konzentration an falscher Stelle hoch gehalten, so einfach ist das. Carrrramba!” Periodista (neugierig): „Früher hieß es, wenn ein Gonzales sauer ist, dann sollte man ihm nicht begegnen
… Ist das heute noch so?“ Gonzales (forsch): „Das ist heute nicht mehr so…” Periodista (erleichtert): „Echt? Dann bin ich aber froh. Was hat sich heute denn für dich geändert?“ Gonzales (angesäuert): „Was sich geändert hat? Wenn ein Gonzales heute sauer ist, dann sollte man ihm keine Fragen stellen ...” Periodista (heimlich und leise): „Und mit diesen deutlichen Worten beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
Atahualpa war mal wieder spät dran und raste mit seinen Lastenrad quer durch die Stadt zum Trainingsgelände. Plötzlich sah er kurz vor sich ein Polizeiauto mit Blaulicht. War er zu schnell gefahren oder hatte ihn der Pöbler von voriger Woche angezeigt?
Da Atahualpa auf Nummer sicher gehen wollte, trat er voll in die Bremse und fuhr sein Rad mitten durch den Wochenmarkt und versuchte so einer möglichen Polizeikontrolle zu
entkommen. Doch richtig schnell kam er durch den überfühlten Markt nicht voran. Egal, zumindest schien ihn die Polizei nicht zu verfolgen. Damit aber niemand im unüberschaubaren Markttreiben ihm in sein Körbchen greifen konnte, bog er schnell wieder auf eine Straße ab und fuhr weiter zum Trainingsgelände. Natürlich kam er zu spät. Der Präsi schaute böse und der Kassenwart hielt grinsend die Hand auf.
Pepe33 stand auf dem Tresen seiner winzigen Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta in Tacna und gab die letzten Anweisungen für das abendliche Kneipenquiz im "Zum goldenen Kännchen" und bimmelte laut mit einer Schweizer Kuhglocke zum Start.
Das Quiz stand im Zeichen des Themas "Wie abstraktionsfähig bin ich in Bezug auf die Primera Division?".
1_Finden Sie die geeignetste Abstraktion für die "unerträgliche Leichtigkeit des Seins":
A-Ich spiele copa
B-always ultra
C-Dei mudder sei G`sicht
2_Von wem stammt folgender Aphorismus: "Ein Kännchen ist ein Kännchen ist ein Kännchen!":
A-Bonanza-Rider
B-Aladins Meister Lampe
C-Nein-Danke-Bleibcool
3_Auf was führen Sie die grossen Eruptionen in der peruanischen Zeitungslandschaft zurück ? :
A-Inkontinenz des grossen
Grabens
B-Sinnentleerung bei den Inkas
C-Erfindung des Vierradantriebs durch Pizarro
4_Ignatius Fidjestöl Backenarsch, Verfasser des "Manifests von Pforzheim" distanzierte sich im Alter von beinahe all seinen veröffentlichten Schriften. Warum ? :
A-Beginn der Impotenz
B-Hochzeit mit Frigida von Zugloch
C-Bekanntschaft mit Siegmund Freud
5_Wodurch erhielt der ohrengeschädigte Joseph Hickersberger den D.J.-Auftrag für die Fiesta abstrakta peruana ? :
A-Durch Zuhälterei
B-Durch Narrenfreiheit
C-Durch Mitleid
6_Was ist ein NMR ? :
A-Nicht-mit-ReneRenno
B-Nach-mir-Rache des Athalupa
C-Noch-mehr-Rechtschreibefehler
7_Wie erklären Sie sich das Phänomen eines ZATs ? :
A-Förderung des Individuums im Manierismus
B-Mondmannschiessen 1968
C-Geburt des Christopher Kolumbus
Punkte, während auch Virgen de Chapi nur einen Punkt entfernt liegt. Estudiantes befindet sich damit weiterhin mitten im dicht gedrängten Tabellenfeld.
Jetzt kommt es auf die Reaktion an. Am kommenden Spieltag empfängt Estudiantes Alianza Lima. Die Gäste stehen derzeit auf Platz 9 und haben ebenfalls 15 Punkte auf dem Konto. Ein Erfolg könnte für Micais' Mannschaft daher gleich doppelt wichtig werden: Punkte
sammeln und gleichzeitig den direkten Konkurrenten auf Abstand halten.
Anschließend wartet mit dem Auswärtsspiel bei Virgen de Chapi FC die nächste direkte Aufgabe im Tabellenmittelfeld. Zwei Spiele, in denen Estudiantes die Gelegenheit bekommt, die vergangenen Rückschläge vergessen zu machen.
Micais steht damit vor einer wichtigen Phase der Saison. Jetzt ist Charakter gefragt – und vor allem wieder Punkte.
#960, Primera Division, temporada 44 – ZAT 5 Speedy Gonzales, Rímac/Lima
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Wieder im Alltag angekommen?“ Gonzales: „Nicht wirklich. Vorab Muchas Gracias für die mitfühlenden Zeilen des Entrenadores de Iquitos. Sehr aufmerksam!” Periodista: „Und die Vorbereitung auf den nächsten ZAT? Begegnest du deinen Kontrahenten auch mit einem angemessenen Grad an Aufmerksamkeit? Colegio Nacional de Iquitos ist
übrigens einer deiner Gegner …“ Gonzales: „Was du nicht sagst. Es ist kaum Aufmerksamkeit nötig, denn Meinewenigkeit hat bis zum Saisonende den Urlaubszug stehen, und es gibt keinen Anlass diesen zu korrigieren.” Periodista: „Nicht mal einen blick wagen, ob er tatsächlich angemessen ist?“ Gonzales: „No.” Periodista: „Nicht mal einen winzigen Blick?“ Gonzales: „No. Nunca.” Periodista: „Und mit diesen fragwürdigen Aussichten beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
Am vergangenen Wochenende gab es in der peruanischen Liga nur wenig Bewegung. Auch die Andenkicker verharrten auf ihrer Position. Leider weit hinter der Musik und der angepeilten Ausgangssituation nach dem ersten Drittel der Saison. Stabil ist also auch nicht immer positiv konnotiert. In diesem Fall ist stabil eher stabil schlecht. Der einzige Lichtblick - mit viel Wohlwollen - ist, dass sich die Lage nicht noch weiter verschlechtert hat. Der Abstand nach vorne ist nämlich gleich geblieben und die Abstiegsränge sind nun schon seit zwei Wochen verlassen.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.