Was sich aktuell in Arcadia abspielt sieht mir nicht nacht aufstiegspower aus. Im unteren Mittelmaß der Liga blubbert der Club durch das Niemandsland der Liga. Also müssen jetzt mal ein paar Power-Ups her und dann sieht die ganze Situation bescheidener aus. Vielleicht sogar ein bisschen viel mehr positiver und dem Wunsch des Trainers entsprechender. Wie auch immer dieser morgige ZAT-Freitag ausgeht. Es wird ein paar Tränen geben. Wir wollen die diese Tränen auber auf den Gesichtern der Gegner sehen. Unserer Gegner. So ist es recht.
Eigentlich gibt es momentan noch nichts zu berichten. Die Spielzeit plätschert genüsslich vor sich hin und es ist total ruhig um alle National First Divisionioisten. Drei Vereine wagen den Vormarsch und setzen sich ein bisschen ab. Wobei jedes dieser Teams mindestens einmal auswärts gepunktet hat. Was sicherlich einen großen Vorteil gegenüber R Konkurrenz bedeutet. Denn will man aufsteigen muss man ein paar Auswärtsspiele zusätzlich zu allen Heimspielen gewinnen. Das bedeutet für den ein oder anderen jetzt bereits schon Wiedergutmachung, denn der verlorenen Heimspiele. So einfach ist es hier in Südafrika nicht.
Mit vier 1:0 Ergebnissen ging der Katlehong City Club durch die ersten vier Spiele. Optimal. Tore gespart und Torverhältnis sauber gehalten. Damit können wir den Angriff der Spitze anpeilen. Die Bienen sind heiß auf den Kampf mit den Topmannschaften dieser Liga. Mit zwei Siegen am kommenden Freitag wäre ein guter Grundstein solide gestützt. Die Basis ist da und wird genutzt. Oberes Tabellen drittel wir kommen.
Zudem hat der Pokal begonnen. Die Regeln hat man noch nicht so ganz begriffen ist aber frohen Mutes diese zu verinnerlichen. Interessante Regelung für einen Pokal.
Kaum ist Lord Steppi wieder in Amt und Würde hat er neue Freunde gefunden. Leider nicht im eigenen Fanlager, sondern bei den Gegner, die wohl schon auf einen fleißigen Punktelieferanten hoffen. Den Saisonstart könnte man als missglückt betrachten, auch wenn die beiden Niederlagen auswärts über die Bühne gegangen sind. Somit hat man sich immerhin das Pfeiffkonzert der eigenen Fans erspart.
Umso schöner, dass ausgerechnet im ersten Heimspiel in Südafrika ein alter Bekannter seine Aufwartung macht, denn zu Gast kommt das W. Da schafft es sogar der glücklose Trainer, seine Mannschaft zu motivieren.
Wanderers #48 Ein netter Ansatz: das Durchwandern des afrikanischen Kontinents... Gerne würde Trainer Wielandt das mit seiner Mannschaft in die reale Tat umsetzen, leider ist man über die Grenzen Südafrikas noch nicht hinausgekommen. Und um irgendwann andere Länder und Städte des Kontinents zu sehen und zu besuchen, ist ein Aufstieg in die Premier Soccer League nötig.
Die SouthAfrican Wanderers sind mit dem Start zufrieden, Platz vier war das Ergebnis. Ungewohnte tabellarische Höhenluft für die Kicker aus Durban. Aber die Spieler (und auch die Verantwortlichen) würden sich gerne an diese Höhenluft gewöhnen...
Nach zwei 1:0 in den eigenen Spielen steht das Team Katlehong Cities auf dem neunten Tabellenrang. Das ist der Platz den wir erreichen wollen. Mit diesem Platz wären wir vollkommen zufrieden. Viel erwartet wird hier noch nicht. Katlehong hat sicherlich einen Namen in diesem Land Rango allerdings nicht. Diesen muss man sich erst noch erabeiten, aber dafür ist ja noch viel Zeit. Zunächst müssen die nächsten Gegner bezwungen werden. AmaZulu und Arcadia sind die nächsten Gegner der Städtler. Wer sich über einen harten Kampf freuen darf steht momentan noch nicht fest.
An diesem Wochenende geht es einmal zum Gegner und einmal ins heimische Athlone Stadium. Beide Gegner haben sich nach dem Kontinent benannt auf dem sie beheimatet sind. Der eine Club kämpft für diesen Teil der Welt und der andere durchstreift ihn scheinbar nur. Völlig egal was sie anstellen. Sie werden sicherlich beide nicht unterschätzt und mit der notwendigen Würde und dem Respekt der beiden gebührt angegangen. Aber verstecken werden wir uns nicht. Dafür sind wir nicht gemacht. Wir wollen am Besten alle Spiele gewinnen.
Mit diesen Ergebnissen positioniert sich der Arcadia Shepherds FC auf dem zwölften Rang. Der Heimsieg gelang gegen die African Warriors. Die Gastspielniederlage war bei den African Wanderers. In der kommenden Woche geht es gegen die Bush Bucks und Katlehong City. Zwei Clubs mit großen Traditionen. Doch leider im Sumpf der National First Division versickert. Dieses Schicksal blüht den Schäfern auch wenn sie es nicht schaffen bald wieder aufzusteigen. Doch mit der richtigen Taktik geht es hier schnell vorran. Arcadia braucht Erstligafussball.
Eine neue Saison steht vor der Tür, zum 40. Mal startet die Copa-Welt zu 14 Wochen Spannung, Spass und sicherlich manchmal auch Frust. Die National First Division bietet neue Mannschaften, neue Trainer und manchen, der augenscheinlich die Bedeutung aneinandergereihter Ziffern zu einer Zahl nicht erkennt, versteht, oder so. Ist ja auch für einen Trainer im Geschäft Fussball nicht wichtig, solange die Zahlen stimmen, die der Kontoauszug zeigt. Frei nach
"Kobra" Wegmann, der auf das Angebot des Herrn Hoeness auf ein Drittel mehr Gehalt geantwortet haben soll: "Ich möchte lieber ein Viertel mehr." Jaja, der Fussball und die Zahlen...
Die Wanderers wollen Sechster werden, und gleich am ersten Spieltag warten zwei neue, unbekannte gegnerische Trainer. Trainer Wielandt wirkt wie die Ruhe selbst, augenscheinlich hat er eine neue Taktik ausgetüftelt. Mal sehen, was die im Saisonverlauf wert ist.
Lang ist es her, aber Trainer Lord Steppi hat es nach der Schaffenspause doch wieder auf die Trainerbank zurückgezogen. Die Engagements in Afrika waren bisher von überschaubarem Erfolg gekrönt. Jetzt will man den neu übernommenen Klub direkt wieder in die erste Liga befördern! Außerdem hat man gehört, dass sich hier im Unterhaus alte bekannte aus Serbien tummeln, das wollte man sich auch nicht entgehen lassen!
Mit Hassania d'Agadir hat sich der Trainer in die Geschichtsbücher geschrieben. Mit dem Sieg des Coupe de Maghreb hat sich der Club für den Pokal der Pokalsieger qualifiziert. Aber mit dem Abstieg aus der Botola wurde der Soll für die Vertragsverlängerung nicht erfüllt. Damit durfte sich Bänsch einen neuen Verein suchen. Diesen hat er bei den Arcadia Shepherds in der südafrikanischen National First Division gefunden. Die Arcadia Shepherds kommen aus dem pretorianischen Teil Arcadia. Dies zu dem neuen Club Bänschs. Wir wünschen ihm viel Erfolg.
Endlich wieder Erstligaluft schnuppern: Das will der FC Santos aus der prachtvollen Stadt Kapstadt. Nachdem jetzt sogar der kleine FC in Premier Soccer League spielt und dem Ajax FC Gesellschaft leistet ist Santos weiterhin in der National First Division unterwegs. Sogar mehr schlecht als recht. Es muss jetzt was passieren sonst beginnt man den erspielten Respekt zu verlieren. Danach wird es nahezu unmöglich den alten Ruf wieder aufzubauen.
An diesem ersten Spieltag der 40.Saison muss Björnsson Gerste Treppe zu Visca da Gama und empfängt Neuling Chippa United. Das wird ein Gemetzel.
Der Traditionsverein Katlehong Citys steht in einem tiefen Tal. Zwar war die ganze Vereinslaufbahn nur mittelprächtig aber will der Club in baldiger Zukunft ins Oberhaus & des eigenen Landes. Dafür wurde Rango geholt.
Katlehong startet gegen die Spaziergänger um Wielandt0815. Hier rechnet man mit einer offensiven Ausrichtung und stellt seine Taktik auf Sicherheit. Im zweiten Spiel geht es gegen die Buschkäfer. Hier hat Azuka das Sagen. Der FC wird seit fünfundzwanzig Jahren von Azuka betreut. Das ist der helle Wahnsinn. Schade nur, dass noch nichts Zahlbares dabei herauskam. Vielleicht in dieser Saison.
Die letzten Spiele der Katlehong Cities werden wohl gespielt. Angemeldet sicn die Chibba Uniteds oder so ähnlich. Aber irgendwie hat man sich an die Bees gewöhnt und wird wohl auf den Button: widersprechen! Klicken. Das hört sich sehr nach überzeugung an.
Diese Saison steht im Zeichen des Nichts absolut garnichts lief zusammen. Am Ende bleibt eine Halbfinalteilnahme im Pokalsiegercup (Nicht zu verachten). Aber sonst passiert überhaupt nichts. Man wird die schlechteste Platzierung aller Santos Jahre abschließen und in die Geschichtsbücher schreiben. So wird es allmälig Zeit zu überkegen ob ein weiteres Jahr im schwarzen Loch des Afrikasnischen Fussballs Sinn macht. Oder ob man vielleicht einfach ein anderes Land ausprobieren soll. Sehr schade faände ich diese Entwicklung. Aber wir fühlen uns zu höherem Berufen.
Auf der Zielgeraden befindet man sich in der zweiten LIga Südafrikas und die Dichte des Teilnehmerfeldes spiegl;t wohl auch die STärke der Teilnehmer und er Liga wider. Die Schwalben von Moroka sind schon etwas ausgelaugt und mit letzten Kräften und Flügelschlägen kämopfen sie sich ins Ziel und dann heisst es hoffen auf die anderen Ergebnisse. Denn klar ist nichts hier
so kurz vor Schluss: ausserordentlich sopannend gestaltet sich das Saisonfinale und das ist ganz nach dem Geschmack der südafrikanischen Zuschauer. Ob es aber auch nach dem Geschmack der Schwalben und ihrer Mitbewerber um den Titel ist, bleibt offen. Wer wäre nicht schon gerne 3 Runden vor Schluss sicherer Aufsteiger. Und so heisst es zittern bis zum Schluss. Auf ein spannendes Saisonfinale...
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