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COPA NEWS

Teil Drei: Grant Green -Idle Moments
“In der heuteigen Folge unserer Sendung Hobbythek beschäftigen wir uns mit dem sittlichen Nährwert eines Fußballspiels, welches wir selber gemacht haben. Was braucht man für ein Fußballspiel? Nun, zunächst natürlich einen Fußball, ein paar Quadratmeter Rasen und zweiundzwanzig Akteure. Ich hab da mal was vorbereitet…“

<zap>

Die Packungsdichte ist definiert als das Verhältnis von Packungsstückvolumen P zu Verpackungsvolumen V. Packe ich also zwei Fußbälle in eine Klarsichtfolie, habe ich als P zweimal das Volumen eines Fußballs und als V einen Zylinder der Höhe eines Tennisballs und zwei Halbkugel. P/V ist dann etwa 0,74, was auch das Optimum ist. Auch bei

drei, vier oder fünf Bällen ist die Verpackung á la Wurst optimal. Leider geht das nicht immer so weiter. Bei 111 Bällen kann man sie optimaler packen, wenn man eine Pyramide baut. Man kann zeigen, dass es zwischen 50 und 60 Bällen zur (und der Begriff kommt nicht vom Autor, sondern von der Fachwelt) Wurstkatastrophe kommt und die Wurst nicht mehr die optimale Verpackung ist.
Nebenbei: Im Zweidimensionalen (also wenn man Kreise verpackt) ist die Wurst immer das Optimum, im Vierdimensionalen die Clusterpackung, also die Verteilung im (vierdimensionalen) Raum…

<zap>

„Ich habe gelernt, dass das Leben eine nichtendenwollende Reihe von vernichtenden Niederlagen ist, bis man sich nur noch wünscht, Flanders sei tot.“
02.05.2012 15:45 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Fremdgehen
Die Psychologisierung des Sports. Ein Menetekel, das auch im südamerikanischsten aller Kontinente nicht zu verhindern ist. Spät Zurückkehrende soll man nicht nach ihrer Nacht fragen, später Zurückkehrende machen woanders Erfahrungen.

Roquo, der ewig Ewige verlässt das Gestern und wendet sich dem Morgen zu. Brasilien, ein Land das seine internationalen Plätze nur selektiv, den allgemeinen Spielbetrieb aber gleichzeitig einer breiten Masse zur Verfügung stellt, ist die neue Heimat des zuletzt mehr und mehr an sich selbst zweifelnden, ja sich gar der

Selbstkasteiung hingebenden Akteurs. Doch nur mit ausreichender Vergangenheitsbewältigung können neue Ziele voll Zuversicht und Tatendrang angesteuert werden. Fernab des üblichen Trubels wird sich Roquo deshalb in gebührender Form von Chile und seinem persönlichen Antagonisten (… auch wenn die sportliche Wirklichkeit diese Gegebenheit schon länger nicht mehr reflektierte) verabschieden. Zeitpunkt, Ort und Umstände, sind jedoch verschwommen. Nahezu ähnlich unkonkret wie das Ergebnis der am Ende letztlich allzu häufig praktizierten schweigenden Kommunikation.
27.04.2012 15:29 - Roquo - Figueirense FC (0.3 TK)
Road to Cobreloa
Ex-Cobreloa-Coach Lutscher nähert sich seinem großen Ziel, dem Trainerstuhl bei seinem ehemaligen Klub, in großen Schritten. Regelrecht geflohen war er, als er nach jahrelangen fruchtlosen Mühen die nächste Absage seines erklärten Lieblingsvereins in den Händen halten musste. Im beschaulichen peruanischen Exil, weit weg von der mörderischen Neidgesellschaft Chiles, tankte er neue Kräfte und pflegte sein angeknackstes

Selbstbewusstsein. Das er immer noch hohes Ansehen in Chile genießt, zeigte sich anhand erster Reaktionen der Konkurrenz auf seine Rückkehr. „Ausgerechnet Lutscher“ so war zu lesen, folgt (dem durch verbales Ping-Pong mürbe und müde gewordenen) Roquo. Da spricht die nackte Angst vor dem qualitativen Niedergang Chiles. Besonders warm anziehen muss sich allerdings nur einer in Chile…Lutschers erklärter Erzfeind Olaf Haudruff!
27.04.2012 11:50 - Pedding Lutscher - Deportes Osorno (0.3 TK)
Roquo, der gescheiterte Quantenfloskler
Es klingt wie eine dieser merkwürdigen Geschichten, die man einfach nicht so recht glauben mag. Wie die vom Hobbit ohne Fußbehaarung oder dem Südländer ohne Haargel unter den Achseln. Aber es gibt sie tatsächlich diese merkwürdigen Ausnahmen, die plötzliche und fast nicht zu erklärende, stufenartige Weiterentwicklungen der eigenen Spezies darstellen, und am Ende doch scheitern – wie nicht zuletzt der wenig beliebte Quastenflosser beweist.

Eine dieser Geschichten trug sich vor nicht all zu langer Zeit im fernen Chile, der ehemaligen Heimat mental gut durchgegarter Bohemiens, zu. Dort, wo schon immer übertriebene Eloquenz und liebreizende Garstigkeit das Miteinander prägten, wo ein ironischer Unterton hier und eine kleine Gemeinheit da schnell zu einem - nur noch im weitesten Sinne sportlichen - Längenvergleich wurde, war es vor allem die fleischgewordene Depression Roquo, die als medialer Quantenfloskler, den

Riemenvergleich in der Presse auf eine neue Anhöhe hob, auf ein Niveau fern jeder Vorstellungskraft. Er war wie der plötzliche Übergang vom umnachteten Kiemenkeiler hin zum lungengefüllten Bierliebhaber in HD. Ein Schritt raus aus dem abgestanden Geplätscher hin zum spaßigen Sprudelwasser. Doch wie so oft, sind es oft die ersten, die wackeren Pioniere, die am Ende zurückfallen. Denn mit einem Sack literarischer Versatzteile, Phrasen und geklauter Lizenzen für fragwürdige Außenseiter-Witze schwang sich Solo zum neuen Herrn der Lüfte auf... bis auch er irgendwann keine Liane mehr fand – alle abgewandert nach China oder Usbekistan. So blieb am Ende nur gerodete Presselandschaft, Dürre und Tristesse übrig. Damit war der Quastenflosser zurück ins Wasser geprügelt, der Geist zurück in der Flasche verbannt und Roquo am Ende aus dem Land getrieben – und das schlimmste: Ein Lutscher ersetzt ihn... Oh, du armes Chile!
26.04.2012 21:35 - Don Solo - Universidad de Concepción (0.3 TK)
Teil Zwei: Jimmy McGriff – Electric Funk
Popcorn und zwei Bier. Vielleicht Nacho-Käse auf das Popcorn. Und viel heiße Butter. Dazu zwei Bier, einen Chillicheeseburger und einen Doppel-Whopper mit Käse und Bacon. Dazu zwei Bier. Und so geht es Tag für Tag für Tag…

Aber glücklicherweise geht irgendwann die Zwischensaison vorrüber und man kann sich – auch zwischen den Andentälern mit ihrem rauen Klima – in der Vorsaison auf die Saison vorbereiten. Der zwölfjährige aus Stuttgart, der die Herausforderung der klügsten Liga des Kontinents angenommen hatte, sah jetzt schon

ein, dass er der Herausforderung nicht gewachsen war und so bleiben die Chilenen doch unter sich.
Irgendjemand musste fubini verleumdet haben, denn ohne etwas Verwerfliches getan zu haben, wurde er zwei Jahre nacheinander mit der Höchststrafe belegt: Punktgleich mit dem Meister auf dem zweiten Platz. Aber alles Lamentieren und Jammern bringt nichts, man muss wieder angreifen, wie Syssiphos immer wieder den bekackten Stein, der morgens vor der Tür liegt den Berg hinaufbringen. Hat man das geschafft, kann man abends das Leben genießen. Mit Popcorn und zwei Bier. Vielleicht Nacho-Käse…
26.04.2012 14:40 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Zum Auftakt wird's oval
Die alte Saison ist Geschichte und die neue Saison steht vor der Tür. Es wird eine Saison wie jede andere für das Team von CD Huachipato und vor allem für deren Trainer Herbster. Es wird der sage und schreibe 18. Versuch für den Misserfolgstrainer endlich mal einen Titel in Chile zu holen. Die Fans gehen daher auch vollkommen ohne Erwartungen in die Saison. Da ist schon die interessanteste Neuigkeit, dass der Eier-Club von CD Ovalle zum ersten Heimspiel nach

Huachipato kommt. Gegen deren Trainer Crow gab es für Herbster schon auf anderen Kontinenten einige harte Auseinandersetzungen und so wird es wohl auch an diesem Spieltag sein. Da gerät das Auswärtsspiel bei San Luis Quillota schon fast in Vergessenheit. Die Punkte möchte man dem Verein aber nicht per Post schicken. Wenn dann fährt das Team schon mal hin, um sich das Stadion anzugucken und vielleicht einen kleinen Ausflug mit dem Spiel zu verknüpfen...
21.04.2012 18:19 - Herbster - CD Huachipato (0.3 TK)
Kommt Hannelore nach Chile?
Ein Artikel in der Zeitung hatte Powerkraut jr. auf einen interessanten Gedanken gebracht. Eine Berghütte, nackte Frauen und Bier - damit lässt sich doch etwas auf die Beine stellen. In seiner Anfangszeit als Trainer in Costa Rica hatte er schließlich auch schon eine Bar betrieben, er kannte also das Geschäft aus dem Effeff. Eine Berghütte als geheimes Kuschelnest hatte er sich schon vor 2 Jahren angeschafft, um dem ewigen Druck als Trainer gelegentlich zu entfliehen. Und außerdem hatte er exquisite Kontakte zur guten alten Hannelore. Eben erst hatte er das Telefonat mit ihr beendet.

Natürlich würde sie gerne mal nach Chile kommen und sich die Location anschauen. Und sie hätte auch noch ein paar gleichaltrige Kolleginnen, die sie zur Verstärkung mitbringen könnte. Sie hätte zwar nicht mehr viele Freundinnen, aber diese wären aller erste Sahne an der Stange. In jeder Hinsicht. Sagte sie zumindest. Diese Episode hat jetzt zwar nicht besonders viel mit dem Ausgang der diesjährigen Meisterschaft zu tun, die ist so oder so abehakt, aber wenn alles klappt, plant Powerkraut zur Eröffnung ein großes Trainertreffen mit Berühmtheiten aus aller Welt...
29.03.2012 19:26 - Powerkraut jr. - CD Ñublense (0.3 TK)
Teil Eins: Eddie Mack - Recorded LIVE at the OPEN FACE SANDWICH CLUB
Uh. Oh. Eine nackte Schöne auf einem Klavier. Chile hat soviel zu bieten. Berge. Hütten. Berghütten. Und dazu ein paar funky Grooves, dass treibt die Kätchen auf die Tanzfläche und man hat seine Ruhe am Brett und kann mit Genuss das ein oder andere Pils (unbedingt probieren: Eichbaum Ureich. Oder Jever.) zu sich nehmen und dabei sanft mit dem Fuß wippen.

Zum Beispiel zu Jimmy McGriff oder Richard Holmes. Im Fernseher läuft die Konferenzschaltung des letzten Spieltags und der ein oder andere Trainer schaut mal zum Fernseher und kann dann doch seine Augen nicht von der Tanzfläche lassen. Aber wer will es den Männern verübeln? Es bleibt ihnen ja nicht viel, denn nur einer kann Meister werden. Nur ein einziger der ganzen Horde.

Aber auch dieser Erfolg ist nur von kurzer Dauer. In der nächsten Saison wird man dann zum Gejagten und hier muss dieser Text unterbrochen werden, da die Zweiminutendreissigschallmauer soeben durchbrochen wurde und der Radiojockey sein Pferd auch wieder zu Tode geritten hat.

Was lernen wir daraus? Man sollte sich seine

Kräfte einteilen, auch beim Artikel schreiben, sonst kann es sein, dass man sich in einer ewigen Spirale von Karawanserei zu Karawanserei befindet, ewiges Rumeiern ohne eine Ausgang zu finden, nur fremdbestimmt von den eigenen Gedanken und Bewusstseinsströmen, die im Endeffekt dann doch wieder in eine chilenischen Berghütte enden, mit einem Bier in der Hand, Frauen auf der Tanzfläche und den Blick auf den Fernseher gerichtet, in dem gerade Boxen gezeigt wird.

Boxen. Oder ein Boxfilm, wie Rocky zum Beispiel. Der Film erinnert mich immer ein wenig an meine erste Beziehung. Ich war wie Rocky und meine Freundin wie Apollo Creed. Und wie im Film hat letztendlich Apolle Creed gewonnen - wenn auch nur nach Punkten. Mein Leben ist eh ein Vexierspiel aus diversen Filmen. Wenn ich meine ganze Geschichte nochmal Paroli laufen lassen, erkenne ich Szenen aus ... ach, ich will nicht langweilen, freuen wir uns auf die tanzenden Mädels, das frische Pils und die Endspielkonferenz im Fernsehgerät. Bis nächstes Jahr, wenn es wieder heißt: "Welches Schweinderl hätten Sie denn gerne?"
26.03.2012 21:16 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
Ende, sofort!
Wenn es nach den Verantwortlichen von CD Huachipato geht, kann die Saison jetzt zu Ende sein. Warum? Der Club wäre erstmals in seiner 28-jährigen Geschichte chilenischer Meister. Zuvor hat es nie geklappt, wohl auch weil seit etlichen Jahren ein Gewisser Herbster am Steuer des Trainingsbootes sitzt. Der Misserfolgsgarant ist die Versicherung für den Verein, dass man sich niemals mit den Besten der Besten in Amerika's Champions League, der Copa Libertadores, messen muss. Das Präsidium scheint sich auf Ewigkeiten damit abgefunden zu haben und auch die Fans scheinen mit der Copa Americana mittlerweile ihren Lieblings-Cup gefunden zu haben. Alles wunderbar!
29.04.2012 19:03 - Herbster - CD Huachipato (0.3 TK)
CD Melipilla kann eine gute Saison krönen.
CD Melipilla kann einen Platz für das internationale Geschäft erreichen und damit einen sehr guten Saisonabschluss erreichen.

Der Vereinspräsident und die Verantwortlichen des Vereins sind mit dem bisher erreichten sehr zufrieden und hoffen das der aktuelle Tabellenplatz zu mitndest gehalten wird.

Trainer Luick III ist sich sicher das die Saison ein positives Ende nimmt.

Viel Glück CD Melipilla!
Die Presseabteilung des CD Melipilla.
26.03.2012 19:05 - Luick III - CD Melipilla (0.2 TK)
In Chile essen sie Hunde
Wuff! Am Freitag wird aufgetischt - Zum großen Saisonabschlussessen beim CD Huachipato steht Hund ganz oben auf der Speisekarte. Ein komischer Zufall, dass genau an diesem Spieltag fubini mit CD O Higgins bei Herbsters Club gastiert. Eigentlich wollte man nach etlichen Fehlversuchen am Saisonende endlich mal ein Meisteressen veranstalten, doch daraus wird wieder nichts. Mittlerweile ist Herbster echt sehr verzweifelt, denn im Gegensatz zu seinen vier Brüdern,

die allesamt auf verschiedenen Kontinenten wohnen, konnte er noch nie einen Meistertitel nach Hause bringen. Nicht nur deswegen gilt er innerhalb der Familie als Mobbing-Opfer, doch dieses Thema wollen wir mal nicht weiter vertiefen. Er ist schon eine Schande und um ehrlich zu sein gebührt dem Trainer wohl auch eine gehörige Portion Mitleid. Vielleicht sollte er demnächst einfach mal gegen Windmühlen kämpfen - vielleicht fällt ihm das leichter...
24.03.2012 21:20 - Herbster - CD Huachipato (0.3 TK)
Ärger über die Studenten
Was soll es bedeuten? Vielleicht konnte er den Sachverhalt auch nur einfach nicht überblicken. Powerkraut jr. ärgerte sich immer noch über LordHelmi und dessen Studententruppe. Noch viel mehr ärgerte sich Powerkraut jr aber über die Aussagen, die LordHelmi gegenüber der Zeitung losgelassen hat. "Wie? Internationaler Platz? Es sind doch nur noch 6 Spiele, davon 3 Heimspiele. Es müssten eigentlich 2 Wunder geschehen, damit CF de la

Universidad de Chile dieses Jahr Meister werden kann. Alle Verfolger müssen ab jetzt patzen, mehr wie 4 Punkte aus 6 Spielen sind nicht mehr zu holen, was zugegebenermaßen ziemlich unwahrscheinlich ist, und dazu müssten die Studenten noch mindestens ein Spiel gewinnen. Auch das scheint angesichts der noch vorhandenen Reserven wenig wahrscheinlich. Aber warum kein Blick kein in den eigenen Stall? Ok, der Hund kommt. Die 6er werden rappeln. Mehr gibts nicht zu sagen."
23.03.2012 17:05 - Powerkraut jr. - CD Ñublense (0.3 TK)
Kratzen
Fortsetzung von letzter Woche

Der Schein im Gang wurde immer stärker je weiter ich mich vorwagte. Auch schwoll das Rauschen und Kratzen weiter an. Die Geräusche hallten an den grob behauenen Wänden wider und verursachten vielfältige Echos, so dass eine Kakophonie ertönte, die mir erneut Schauer über den Rücken trieb. Ich hatte kein Ahnung, was mich hinter den nächsten Kurven und Ecken erwartete und Panik machte sich in meinen Adern breit. Aber ich konnte nicht zurück, ich musste ergründen, welche namenlosen Schrecken sich unter meinem Haus befanden.

Ich trat um die nächste Kurve des Ganges und konnte nichts mehr erkennen. Grelles Licht schmerzte in meinen Augen und der Lärm wurde fast unerträglich. Kein Kratzen und Rauschen, ein Schreien und Toben aus unzähligen Kehlen, kein friedliches Singen, sondern ein kämpferisches Siegesgeheul einer unglaublichen Menschenmenge musste die Quelle sein und allein die dicken Wände des auf dem Hügel trohnenden Herrenhauses dämpften den unglaublichen Lärm zu einem leisen Rauschen. Meine Augen hatten sich an das gleißende Licht gewöhnt und ich machte einige Schritte vorwärts und durchschritt den Torbogen, der sich

auf eine große Fläche öffnete. Und dann stand ich auf einem dunklen, grünen von weißen Strichen durchzogenen Platz um mich herum fünzig- oder hundetausend Menschen und alle schrien gleichzeitig. Ich stand auf einem Fußballplatz – was heißt Fußballplatz, ein Fußballtempel und einhunderttausend Gläubige beteten auf ihre Weise. Und ich stand dort, vor mit auf dem Rasen liefen Ferenc Puskas und Fritz Walter, George Best, Alfredo di Stefano, Adolfo Pedernera, Félix Loustau, Juan Carlos Muñoz, Ángel Labruna, Francisco Gento, Hector Rial, Raymond Kopa und José Emilio Santamaría – und ich. Und ich erkannte Lukas Podolski, allerdings nur auf der Bank. Neben Jupp Derwall, der wohl der Trainer war. Mir wurde schwarz vor den Augen, ich hatte den Himmel gesehen.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf einer kleinen Pritsche. Ich bin immer noch dort. Der Blick aus dem Fenster ist durch Gitterstäbe beschränkt. Es ist sehr still. Aber wenn ich genau hinhöre, abends, wenn die Sonne hinter den Hügel sinkt, wenn ich die Ohren spitze und mich ganz auf das Hören konzentriere, dann kann ich immer noch das Rauschen hören, das ferne Rauschen und leise Kratzen.
19.03.2012 13:22 - fubini - CD O'Higgins (0.3 TK)
endspurt
Jetzt kommt der endspurt und für den CF de la Universidad de Chile sieht es nicht ganz so gut aus mann wird jetzt durchgerreicht und mann hofft das mann nicht als so weit nach hinten durchgerreicht wird und der CF de la Universidad de Chile vieleicht noch so gar ein internationaler platz rechnen kann mit trainer lordhelmi hatt alle hände voll zu um im mächsten jahr den grösseren geld betrag bekommen wird und so noch besser im internationalen geschäft teil zu haben jetzt kann mann nur noch hoffen das mann nicht so weit durchgereichtt wird wollen wir das beste hoffen und alles klappt dann ist der CF de la Universidad de Chile im internationalen geschäft und dann kommt das grosse geld
21.03.2012 08:45 - Lordhelmi - Universidad de Chile (0.3 TK)
Doch noch ein versöhnliches Ende?
Es sieht fast danach aus. Die letzten beiden Spieltage liefen derart glatt, dass man sich bei Deportes Copiapó fragt, warum man erst jetzt den Schalter hat umlegen können. Denn es ist zu spät. Am Ende wird keine brauchbare Platzierung mehr herausspringen, eine Wiederholung des 9. Platzes wäre bereits eine Sensation. Doch mit dem guten Gefühl der letzten Wochen wird Esteban nichts unversucht lassen, sein Team gut motiviert auf den Platz zu bringen. "Jeder Sieg, den wir jetzt noch holen, bringt uns Respekt bei den Gegnern und Selbstvertrauen für die nächste Saison! Und dann soll endlich mal so richtig angegriffen werden!" gibt sich der Coach angriffslustig. Doch ein Artikel macht noch keinen Zeitungsredakteur...
18.03.2012 22:44 - Esteban - Deportes Copiapó (0.3 TK)
Nachfrage beim griechischen Cousin
Erst letzte Woche hatte sich Powerkraut jr. per Skype mit seinem griechischen Cousin Powerkraut über die neuesten Begebenheiten und auch sonstigen Fußballkram ausgetauscht. Dabei hatte Powerkraut Powerkraut jr. erzählt, dass er in einem Laden nach Fahrstuhlmusik gefragt hatte. Die sich daraus entwickelnde Katastrophe hatte er ihm in allen Einzelheiten wiedergegeben. Daraufhin hatte Powerkraut jr. Powerkraut gebeten, für den Fall der Fälle, also

wenn er so eine CD Fahrstuhlmusik auftreiben könne, ihm diese doch mal über den großen Teich zu schicken. Natürlich mit Expressfracht und möglichst schnell. Denn die Mannschaft von CD Nublense braucht diese Musik unbedingt, trifft sie doch die Stimmung in der Truppe aufs Genaueste. Powerkraut erwähnte gegenüber Powerkraut jr, dass Powerkraut sen. evtl. mal bei seiner alten Japan-Connection nachfragen solle. Die müssten sowas doch haben...
16.03.2012 18:13 - Powerkraut jr. - CD Ñublense (0.3 TK)


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