Im Viertel Mataderos ist die Euphorie über den Meistertitel von Nueva Chicago noch immer ungebrochen. Die Trophäe wird vor dem ersten Heimspiel der neuen Saison in einer feierlichen Parade präsentiert. Trainer Geordie bezeichnete den Titelgewinn als den größten Tag seines Lebens und dankte dem Klub für seine Treue in schwierigen Zeiten. Er erinnerte besonders an den Abstieg in Saison 39 und den 15. Platz in der Nacional B im folgenden Jahr. Nun genießt Mataderos den historischen Triumph, während die Fans weiterhin auf Wolke sieben schweben und die erfolgreiche Saison gebührend feiern.
Neue Saison, neues Glück in Argentinien. am letzten ZAT ist tric_o_tronic noch auf Platz 6 zurück gefallen. Aber immerhin vor dem Anden Bernd und Fenris27. Also volle Konzentration auf einen gelungenen Start.
DAs Saisonziel kann natürlich nur internationaler Startplatz heißen.
Der Ballon ist von der Wartung zurück und bereit, wieder hoch in die Luft zu steigen. Beim CA Huracán hat man sich (hoffentlich sinnvoll) verstärkt und geht ambitioniert, aber doch gelassen in die kommende Saison.
Der Trainer versucht es mit der ruhigen Herangehensweise: „Platz 3 in der Vorsaison war natürlich wirklich ein sehr respektables Ergebnis. Vor allem, weil wir nur sehr schwer in die Saison gekommen sind. Aber gerade deshalb wissen wir, dass
in dieser Liga vieles möglich ist - in jederlei Hinsicht! Hier sind so viele erfahrene Trainer und Mannschaften, die an jedem ZAT alles raushauen, taktieren, bluffen, kratzen, beißen, spucken, Haare ziehen… da musst du an jedem Wochenende alles geben.
Aber wenn du verkrampfst, wenn du zu viel willst, wenn du es zu sehr willst, dann gehst du unter. Deswegen werden wir hier schön locker durch die Hose atmen und die Saison einfach genießen…!“
San Salvador de Jujuy Der Ball rollt wieder in der Provinz Jujuy. Und der neue Trainer ist ganz der alte.Vor vielen Jahren begab sich der damalige Trainer skua81b während einer Trainingspause auf eine kleine Radreise in der argentinisch-bolivianischen Grenzregion. Was nur keiner wusste. Nachdem er bei einem Sturz auf den Kopf gefallen war und auf einer Lama Farm wieder erwachte, nahm er an, ein Lamaazüchter zu sein. Fortan lebte er nun auf einer Farm und dachte sich nichts weiter, bis ein Reporterteam von Jujuy
Sports zufällig an der Farm vorbeikam und den Trainer erkannte und ihn mit seiner Vergangenheit konfontierte. Nach einigen Minuten kam auch beim Trainer die Erinnerung wieder, Er stellte fest, dass er doch in San Salvador de Jujuy Familie und einen Job hat und ließ daher alles auf der Farm stehen und liegen und kehrte schließlich am letzten Wochenende in seine neue alte Heimat zurück.Die Vorfreude auf die neue Saison ist groß, viele bekannte Trainergesichter und Vereine versprechen eine interessante Saison.
Die Meisterschaft geht in ihre entscheidende Phase, und Trainer Geordie spricht von der berühmten „Squeaky Bum Time“ – einem Ausdruck, der einst von Manchester-United-Legende Alex Ferguson geprägt wurde. Im packenden Titelrennen appellierte der Coach an seine Spieler, die Nerven zu bewahren und den besonderen Moment zu genießen. „Nicht jeder hat das Privileg, um eine Meisterschaft zu spielen. Genießt den Druck und die Atmosphäre“, sagte Geordie. Mit nur wenigen Spielen verbleibend verspricht das Titelrennen ein dramatisches Finale bis zum letzten Spieltag.
„Ja, einmal noch die Arsc…-Backen zusammenkneifen, oder besser sogar noch dreimal, dann sind wir durch!“ - so das Motto von Trainer Faras vor den letzten Spieltagen. Fazit der Saison: „naja, bis zu meiner Vatertagstour mit meinem Bruder aus Europa lief es ja eigentlich ganz gut, aber so etwas darf nicht passieren…“ - klingt fast „weise“, ist aber die schlichte, platte Wahrheit. Das Team hatte Höhen und Tiefen, aber an dem angesprochenen Dreier ZAT, hat Trainer Faras die Saison hergeschenkt.
Mund abputzen, aufstehen, Krone gerade rücken und vorwärts! Liebs Team, lasst uns und die Fans nicht hängen, sondern kämpft bis zum Schluss…
Die Hand Gottes ist hinlänglich bekannt. Damals, 1986, waren wir noch alle jung und in den 20ern, als uns Diego den Fussball verschönte.
Doch nun sprechen wir vom Fuss Gottes. Und der dominiert unsere neue Zeitrechnung. In Form des alten Lio haben es die Argentinier geschafft, nochmals ins Finale zu kommen und dürfen nun gegen die ehemaligen Usurpatoren antreten.
Fun Fact beim Semifinale gegen den ewigen "ARG-Rival": mitten im albi-celesten Meer der fans wurde mehrmals ein tausendmalrotweissgestreifter Fan eingeblendet, wie er ausgelassen feierte. Wer es noch gesehen hat: Nein, das war nicht C.A.L.A.-Trainer Bernd W. - der knotzte zuhause auf der Couch im Krankenstand und - daher - nur mit einem kleinen Bier.
Kann das sein? Ist es wirklich wahr? Drei Spieltage vor Saisonschluss liegen zwischen Platz 1 und dem ersten Abstiegsplatz genau neun Punkte. Damit dürfte der Liga der Titel als spannenste Liga ja eigentlich sicher sein, oder? Doch wen juckt das in Argentinien? Alle Augen sind auf den Sonn... äh Freitag gerichtet. Am letzten ZAT möchte Centro Juventud Antoniana den Klassenerhalt endgültig eintüten und mit einem überzeugenden Sieg am letzten Spieltag am Vorjahresmeister Independiente vorbeiziehen.
Leider hat sich tric_o_Tronic am letzten ZAT etwas verzockt oder verschaut. JEdenfalls gehts dann in der Tabelle gleich ordentlich nach unten. Und bei nur 2 internationalen Startplätzen gibt es da auch nicht viele Trostpreise, die sich noch ausgehen können. Das Saisonziel obere Tabellenhälfte sollte sich aber ausgehen. Und als Zusatzziel hat tric_o_Tronic noch ausgegeben, dass Los Andes überholt werden muss. Und dann gehts ab in die verdiente Sommerpause. Die Saison war ja wirklich schon lange genug.
"Mir ist alles egal, Hauptsache vor Los Andes. Also nichts gegen den Verein, aber der Trainer ist ja wirklich ein W., dieser NMR-Ferdl. Ich hab keine Ahnung, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Anscheinend ist das alles hier ein reines Glückspiel." Mit diesen Worten sprach der beliebteste Trainer der Welt vielen aus dem Herzen. Ansonsten sind die Buben von Racing Club mit jedem Ausgang zufrieden Die Saison war wie eine Runde Bowling, bei der man den ersten Wurf gleich auf die Nachbarbahn wirft. Für A und F.
Hoffnung, echt eng, schön gespielt, aber… - All diese typischen Sprüche sind zum letzten ZAT vollkommen richtig angebracht gewesen. Zu Hause schön den Sieg eingefahren und auswärts die Seele auf dem Platz gelassen und doch verloren - es scheint als wolle kein Team sich mit der Tabellensituation abfinden und im Abstiegsstrudel verschwinden. Platz 14 bis 10 alle mit der gleichen Punktzahl. Fast man den Fokus noch etwas weiter, ist bis
Platz 7 und nach unten bis zur 15, alles möglich. Trainer Faras schüttelte auf der PK nur den Kopf und sagte, fast abwehrend: „Fragen sie mich nicht - ich will hier gar nichts aussprechen - ich spreche hier nicht über „mhmhmh“ und auch nicht über „mhmhmh“…“
Weder das Wort Klassen-mhmhm noch Ab-mhmhmh kam somit ihm und auch uns nicht über die Lippen oder Tastatur - also Daume gedrückt halten!
Racing Club-Fan zu sein ist wie eine toxische Liebesbeziehung: Dein Herz rast, du weinst vor Glück oder Verzweiflung, und am Ende gehst du doch wieder hin, weil das Leben sonst viel zu langweilig wäre. „La Academia“ ist für Menschen, die Adrenalin dem Erfolg vorziehen und sich auch gerne einmal mt dem Hammer in den Schritt schlagen. In anderen Stadien sitzen Zuschauer – bei uns sind es Überlebenskünstler mit Stimmbandproblemen. Warum Racing? Weil wir selbst bei einer 0:6-Niederlage noch so gut aussehen, dass der Gegner glaubt, wir hätten gerade die Weltmeisterschaft gewonnen. Einfach herrlich.
Unglaublich aber war, seit Monaten träumt der Club vom Meistertitel! Jetzt ist es bittere Realität, man stürzt von Rang Drei ab auf Rang sechs und hat jetzt zum Spitzenreiter nicht ein Punkt Rückstand, sondern vier!
Sogar der Vizemeistertitel ist fast nicht mehr erreichbar, aber jetzt sagt sich der Coach erst recht, wir werden alles geben von der ersten Minute an und dann werden wir sehen, wo wir noch landen, aber jetzt ist der Coach mit seiner Mannschaft auch hochzufrieden, denn man hat eine tolle Saison gespielt und weiß genau, wir werden auch in der kommenden Saison einen tollen Fußball spielen.
Es steht das Halbfinale an bei der Fake-WM im Land, das unseren Sport "Socke" nennt. Und es gibt eine Chance, dass es bei (fast) Mexico 2026 eine Wiederholung von Mexico 1986 gibt und damit von einem der grössten Spiele und historischsten Szenen der Fussballgeschichte: Ich meine Argentinien gegen England, als der liebe Gott höchstpersönlich in ein Spiel eingegriffen hat, und über seinen eingeborenen Sohn Diego Armando Maradona Rache an den Imperialisten und Rache für die Islas Malvinas geübt hat und sowieso die unendliche Liebe zu seinem Sohn der gesamten Welt offenbart hat.
Nun gibt es die Chance, dass ein Spieler noch grösser als Diego Armando Maradona werden kann: Lionel Messi.
Ist Lio auch ein Liebling der Götter? Wird der liebe Fussballgott auch
Lio unter die Arme greifen in einem Semifinale gegen England?
Die Zeichen stehen dafür: Der Fussballgott hat Argentininen schon in der Gruppenphase unterstützt, als es gegen das europäische Powerhouse A U S T R I A ging mit den Scheiberlspiel-Großmeistern aus dem Floridsdorfer Käfig, Marko Arnautovic (FAC) und Sascha Karl Leitschitsch (SR Donaufeld). Und dann im Achtelfinale gehn wie ein... äh gegen Ägypten, hat der Herrgott erst in der 70. Minute sein TV aufgedreht, um seine Liebe zu seinem Enkelsohn Lionel zu beweisen.
Wir sind gespannt. Die gesamte Mannschaft der C.A.L.A., ausnahmsweise blauweiss statt tausendmalrotweiss gestreift, sitzt mit der Trainerschaft Bernd W. in der Kantine des Eduardo Gallardon-Stadions in Erwartung einer göttlichen Offenbarung.
Centro Juventud Antoniana legte am letzten Freitag einen ZAT hin, wie er eigentlich fast zu erwarten war. Daheim verausgabte man sich und fegte Rosario Central mit einem furiosen 5:0-Heimsieg aus dem Stadion. Anschließend reichte dann auswärts die Luft nicht mehr aus und man ging bei Nueva Chicago wehrlos mit 0:1 als Verlierer vom Platz. Somit hat sich am Tabellenbild mal wieder nicht viel verändert und in Salta werden sie wohl noch bis zum allerletzten Spieltag um den Klassenerhalt bangen müssen.
Der Verein hat seine Anhänger dazu aufgerufen, sich am Samstag vor dem WM-Viertelfinale Argentiniens gegen die Schweiz zum traditionellen Banderazo an der Ecke Alberdi y Murguiondo zu versammeln. Gemeinsam wollen die Fans die Nationalmannschaft lautstark unterstützen und ihr viel Glück wünschen. Der Klub erklärte, er sei stolz auf die Albiceleste, die um ihren vierten Weltmeistertitel kämpft. „Ganz Mataderos steht hinter Argentinien“, heißt es in der Mitteilung. Zahlreiche Fans werden mit Fahnen, Trommeln und Gesängen erwartet.
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