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Deportes Tolima lädt ein: Tore sind willkommen – die Punkte dürfen aber gerne bleiben
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Liebe Gäste, liebe Freunde des gepflegten Fußballs,
Deportes Tolima freut sich ganz besonders auf die kommenden Besuche von Graf Zahl mit seinen Millonarios sowie Flemme und La Equidad. Die Einladung ist längst verschickt, die Türen des Stadions stehen offen und der Kaffee von jean baratte ist bereits vorbereitet.
Wobei „Kaffee“ in jean-baratte-Kreisen natürlich etwas untertrieben ist. Es handelt sich eher um ein geheimnisvolles Hochleistungsgetränk aus einer Mischung aus kolumbianischen Bohnen, Trainerinstinkt, einem Hauch Stadionstaub und vermutlich drei geheimen Zutaten, die nur jean kennt. Manche behaupten, die Kaffeemaschine in Tolima habe inzwischen einen eigenen Vertrag bekommen und würde taktische Anweisungen geben.
Bei uns in Tolima gibt es schließlich einiges zu erleben. Unsere Spiele sind selten langweilig, die Netze bekommen regelmäßig etwas Bewegung und gegnerische Stürmer dürfen sich gerne austoben. Wir möchten ja nicht, dass jemand mit leeren Händen nach Hause fährt.
Seit einer gefühlten Ewigkeit haben wir kein Spiel mehr ohne Gegentor beendet. Das ist bei uns inzwischen fast schon Tradition geworden. Die Liga freut sich über Tore, die Fans über spannende Spiele und jean baratte bleibt entspannt auf seinem Trainerstuhl sitzen – mit einer Kaffeetasse, die vermutlich größer ist als der Spielberichtsbogen.
Aber bei aller Gastfreundschaft hätten wir noch eine kleine Bitte: Die Punkte |
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dürfen sehr gerne in Tolima bleiben.
Unser Stadion hat sich bisher tapfer gehalten. Die Mauern stehen, die Fans halten die Stellung und nur Luminos konnte bisher etwas Zählbares mitnehmen. Die Festung ist also nicht unbezwingbar – aber sie vergisst auch nicht so schnell, wer zu Besuch war.
Graf Zahl wird vermutlich schon seinen Taschenrechner polieren und zählen, wie viele Tore möglich sind. Vielleicht bringt er sogar eine eigene Statistik-Abteilung mit, die während des Spiels die Treffer auf einer riesigen Tafel notiert. Flemme wird wahrscheinlich ebenfalls neugierig sein, ob das Tolima-Netz wieder viel Arbeit bekommt. Beides sei ihnen gegönnt.
Doch jean wird vermutlich nur lächeln, seinen Kaffee umrühren – vielleicht mit einer kleinen Schaufel – und sagen:
„Schön, dass ihr da seid. Schießt ruhig ein Tor, wenn es euch glücklich macht. Aber die drei Punkte lassen wir hier.“
Denn Deportes Tolima ist nicht gekommen, um perfekte Statistiken zu sammeln. Dieses Team lebt vom Chaos, vom Kampf und von der Überzeugung, dass Fußball manchmal nicht sauber aussehen muss, um erfolgreich zu sein.
Also: Herzlich willkommen, Graf Zahl. Herzlich willkommen, Flemme.
Genießt die Atmosphäre, bestaunt das Stadion, habt Spaß am Spiel – und denkt bitte daran:
Die Tore dürfen tanzen. Die Punkte bleiben zum Kaffee bei jean. Und wer versucht, sie mitzunehmen, muss erst an der Kaffeemaschine vorbei. |
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22.10.2026 17:01 -
jean baratte -
Deportes Tolima
(0.3 TK)
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