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Zwischen Racing-Romantik, Alavés-Albtraum und Atlético-Angstschweiß
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Bei Espanyol Barcelona liegen Freud und Leid derzeit eng beieinander. Erst gab es einen 1:0-Heimsieg gegen Racing Santander, den ehemaligen Club des Espanyol-Trainers. Die Freude über den Erfolg gegen die alten Bekannten war entsprechend groß. Doch schon beim nächsten Auftritt war Schluss mit der Herrlichkeit: Bei Alavés setzte es eine deutliche 0:3-Pleite. Die Pericos beherrschen eben die gesamte Gefühlspalette, nur Konstanz steht offenbar noch nicht im Trainingsplan.
Nun warten drei Aufgaben, die es in sich haben. Gegen Getafe sollen zunächst Punkte her. Schließlich kann Espanyol es sich kaum leisten, nach dem Ausrutscher in Alavés gleich die nächste Gelegenheit verstreichen zu lassen. Die Defensive sollte dabei möglichst wieder als Mannschaft auftreten und nicht als lose Interessengemeinschaft.
Anschließend steht das Derby gegen den FC Barcelona auf dem Programm. Ein Spiel, bei dem die Tabellenkonstellation |
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gern einmal zur Nebensache wird und selbst ein Einwurf zum Politikum avancieren kann. Ein Sieg gegen den Stadtrivalen wäre Balsam für die Seele und würde den Pericos reichlich Gesprächsstoff für die kommenden Wochen liefern.
Danach wartet das ganz große Kaliber: Atlético Madrid, der aktuelle Tabellenführer mit Trainer-Fuchs Don Crespo. Das Spitzenspiel wird zur echten Standortbestimmung. Gegen die Colchoneros sind defensive Aussetzer ungefähr so willkommen wie Regenschauer beim Grillfest. Espanyol muss konzentriert auftreten, die Chancen nutzen und darf sich keine längeren Auszeiten gönnen.
Die Marschroute ist klar: Getafe schlagen, Barça ärgern und Atlético möglichst ins Grübeln bringen. Drei Spiele, drei Herausforderungen und reichlich Gelegenheit, die Fans zwischen Hoffen und Herzrasen pendeln zu lassen. Bei Espanyol gehört das schließlich zur Mitgliedschaft dazu. Forza Espanyol! |
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19.10.2026 13:09 -
Thorsten Schlautmann -
Espanyol Barcelona
(0.3 TK)
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