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Waka Waka? Nein, Wacker Wacker!
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Der SV Ried hat eine turbulente Woche hinter sich. Gegen Wacker Innsbruck setzte es eine schmerzhafte 0:6-Abfuhr, die selbst im Innviertel für kurzzeitiges Schweigen gesorgt haben dürfte. Doch wer glaubte, Dr. Calakmul würde danach erst einmal die Wunden lecken, bekam gegen Austria Wien die passende Antwort: ein knappes, aber umso wertvolleres 1:0.
Damit ist die Schmach zwar nicht aus den Geschichtsbüchern gelöscht, aber zumindest sportlich gekontert. Manchmal braucht es eben keine große Aufholjagd, sondern einen einzigen Treffer und drei Punkte, um die Stimmung wieder in die richtige Richtung zu drehen.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt allerdings nicht. Mit Grödig und Wiener Neustadt warten zwei echte Kracher – nicht nur wegen der Namen auf dem Spielplan, sondern vor allem wegen ihrer Trainer. Da geht es um mehr als die üblichen drei |
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Punkte: Hier treffen unterschiedliche Vorstellungen, Ehrgeiz und eine ordentliche Portion Prestige aufeinander.
Besonders interessant ist die Lage bei Wiener Neustadt. Vier Niederlagen in Folge sind kein Lauf, den man sich freiwillig ins Stammbuch schreibt. Doch angeschlagene Gegner sind bekanntlich nicht automatisch leichte Gegner. Gerade wenn der nächste Sieg dringend gebraucht wird, kann eine Mannschaft unangenehm werden.
Ried muss daher die richtige Mischung finden: die Energie aus dem Austria-Sieg mitnehmen, die Lehren aus dem 0:6 ziehen und sich nicht von großen Namen beeindrucken lassen. Dr. Calakmul weiß schließlich, dass man sich von einem Ausrutscher nicht definieren lassen darf.
Nach sechs Gegentoren kam die Antwort mit einem Treffer. Jetzt warten zwei Trainerduelle, bei denen Ried zeigen kann, dass es mehr ist als die Summe seiner letzten Ergebnisse. |
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10.10.2026 19:25 -
Dr. Calakmul -
SV Ried
(0.3 TK)
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👍 3 |
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