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bora milutinovic hat die Welt wieder geradegerückt …
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Schluss mit komplizierten 6:6-Rechnungen und wilden Taktikexperimenten – die ehrwürdige 3:0-Lehre ist zurück. Im Espenmoos gibt’s ein trockenes 3:0 gegen den FC Zürich, anschließend wird in Bern mit einem ebenso eleganten 0:3 nachgelegt. bora nennt das „symmetrische Fußballkunst“, der Rest der Welt nennt es schlicht Kopfschmerzen.
Die Sonne zeigt sich endlich wieder – also heißt es für bora: „Ab ins Freibad!“ Während die Flamingos bereits die besten Liegen reservieren und der Bademeister großzügig Sonnencreme verteilt, wird auf der Liegewiese ausschließlich die 3:0-Taktik trainiert. Alles andere gilt als unnötige Hektik.
Beim FC Zürich sucht man derweil weiterhin verzweifelt einen Trainer. Angeblich wurden bereits ein Flamingo, ein Bademeister und eine |
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Sonnencremeflasche zum Vorstellungsgespräch eingeladen – bislang jedoch ohne Einigung.
Und bei YB Bern sucht man schon seit Wochen nach den passenden Worten. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Castano Deus hat schon ewig keinen Artikel mehr geschrieben. Ohne seine gewohnt schrägen Erklärungen weiß dort niemand so recht, wie man ein 0:3 überhaupt sprachlich einordnet. Man schwankt derzeit zwischen „strategische Niederlage“, „gelungene Rückwärtsentwicklung“ und „ein Missverständnis mit sportlichem Charakter“.
bora stört das alles herzlich wenig. Er zieht sich die Sonnenbrille auf, lehnt sich auf seiner Luftmatratze zurück und verkündet grinsend: „Wenn die Sonne scheint, die Flamingos tanzen und am Ende ein 3:0 auf der Anzeigetafel steht, ist die Welt wieder in Ordnung.“ |
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10.10.2026 15:33 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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