Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
final_instagram.png
Oktober 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04
05 06 07 08 09 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Kaffeekasse
unterstützen

COPA NEWS

ARRIBA ALIANZA #544
Beim Lesen der Zeitung musste Trainerlegende Florian Markert plötzlich lachen. "pepe33: Wir haben Tacna!" . so, als ob das irgendeine ansteckende Krankheit sei... Moment mal. Markert musste kurz nachdenken. Da war doch was... er griff nach seinem medizinischen Lexikon. Und tatsächlich fand sich im Nachschlagewerk folgender Abschnitt:

Es ist der Albtraum jeder medizinischen Abteilung im Profifußball: Die Tacna-Krankheit (medizinisch: Morbus Tacna, kurz Tacna, oder im Volksmund auch das Ballistische Desorientierungs-Syndrom).
Diese mysteriöse neurologische Störung betrifft ausschließlich Profifußballer und macht sie von heute auf morgen völlig spielunfähig. Das tückische daran: Die Athleten bleiben topfit, superschnell und scheinbar kerngesund – doch ihre Verbindung zum Ball ist komplett zerstört.

Das Hauptmerkmal von Tacna ist die sogenannte Kinetische Diskrepanz. Sobald der Fuß eines Erkrankten das Leder berührt, bricht das physikalische Chaos aus:
1) Der Bananen-Effekt: Ein einfacher, flacher Pass über fünf Meter zum Mitspieler biegt plötzlich im 90-Grad-Winkel ab und landet im Seitenaus.
2) Die Schwerkraft-Illusion: Will der Stürmer den Ball flach ins Eck schieben, fliegt das Spielgerät mit der Wucht einer Rakete senkrecht in den Abendhimmel und verlässt das Stadion.
3) Das Fehlschuss-Paradoxon: Je mehr sich der Spieler konzentriert und je sauberer seine Schusstechnik ist, desto unvorhersehbarer wird die Flugbahn. Ein perfekt getroffener Volley fliegt

rückwärts.

Neurologen fanden heraus, dass Tacna eine temporäre Blockade im motorischen Kortex des Gehirns auslöst – exakt in der Region, die für die Feinkoordination zwischen Auge, Fuß und der Dichte eines Fußballs zuständig ist. Interessanterweise funktioniert das Gehirn bei Tennisbällen, Basketbällen oder sogar beim Treten von Steinen völlig normal. Erst wenn der Fuß einen Fußball, gleich welcher Machart, berührt, funkt das Gehirn die falschen Muskelbefehle.

Die verheerenden Phasen der Krankheit:

1. Phase: Das Frust-Stadium: Der Spieler glaubt an einen "schlechten Tag". Er verzieht drei Flanken meterweit. Der Trainer wechselt ihn aus.
2. Phase: Die Slapstick-Phase: Im Training wird es skurril. Beim Elfmeterschießen trifft der Spieler die Eckfahne. Versucht er zu flanken, schießt er sich selbst an die Hand. Die Mannschaft lacht noch, der Spieler verzweifelt.
3. Phase: Die totale Isolation: Der Spieler traut sich nicht mehr an den Ball. Selbst beim lockeren Zuspiel vor dem Training fliegt jeder seiner Kontakte unkontrolliert dem Trainer an den Kopf. Die Spielunfähigkeit ist absolut.

Die klassische Sportmedizin ist machtlos. Weder Massagen, Eisbäder noch Taktikschulungen helfen. Die einzige bekannte Therapie ist die Radikale Entwöhnung: Der Spieler muss drei Monate lang in einem dunklen Raum leben, um das Gehirn komplett zu "resetten". Danach kehrt die Ballkontrolle meistens so plötzlich zurück, wie sie verschwunden ist.
07.10.2026 17:04 - Florian Markert - Alianza Lima (0.3 TK)
 


Seite zurück Seite vor
Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -      -   Seitenaufbau in 0.039 Sek. mit 23 Zugriffen