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Bad behavior
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Pepeke Lumumba doziert salbungsvoll über Etikette, Manieren und das korrekte Verbeugen vor seiner meisterlichen Besonderheit. Wie rührend. Gegen die Mpumalanga Black Aces reichte dem feinen Herrn bekanntlich, und von ihm auch groß doziert, ein einziges, mühsam ergaunertes Törchen. Klar. Aber: Nein, nein, das geschah keineswegs aus Respekt, sondern schlicht aus ökonomischem Kalkül. Warum wertvolles Pulver an einen amtierenden Meister verschwenden, der sich an einem geschenkten 1:0 berauscht wie an billigem Fusel?
Denn schaut ihn euch an: Kaum biegt der wehrlose Aufsteiger Chippa United mit kapitulierendem Trainer um die Ecke, ist die viktorianische Zurückhaltung plötzlich wie weggeblasen. Da rückt der feine Schlossherr |
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mit der schweren Kavallerie an und verballert gleich drei Tore gegen einen klinisch Toten. Große Fechtkunst, gegen leblose Konstrukte loszuziehen, um das eigene Ego aufzupolieren.
Und insgesamt? Während die versammelte Establishment-Runde, von Maritzburg bis Pretoria, mit fetten Vorratskammern jenseits der 32 TK noch über das passende Besteck debattiert, blicken wir trocken von oben herab: Herbstmeister. Mit schmalen 27,5 TK haben wir euch die Vorrunde geklaut. Doch klar, Pepeke und alle, auch bei mir herrscht die nüchterne Einsicht:
In der Rückrunde entscheidet nicht der Knigge, sondern wer am Ende die Punkte holt, mit oder ohne Manieren, mit oder ohne Selbstbewusstsein, einfach auf Basis des Faktischen. As bad as it gets. |
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28.09.2026 22:11 -
Santa -
Mpumalanga Black Aces
(0.3 TK)
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