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LIGA MX: Guevara’s 100-jähriges Schweigen, während Monterrey ihm nachweint
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Von unserem Korrespondenten, der Taschentücher jetzt kistenweise ordert
¡Ay, Dios mío! Was ist geschehen mit dem Mann, der noch letzte Woche fluchend und weinend auf dem Beifahrersitz seiner eigenen Tequila-Flasche das Herz ausschüttete? Das Studenten-Derby gegen die UNAM Pumas ist längst Geschichte, doch was zurückblieb, ist schlimmer als jede Niederlage: Schweigen. Pepeke Guevara, der Tiger vom Küchentisch, hat aufgehört zu fluchen, und das, amigos, ist ein schlechteres Omen als jedes Gegentor. Der amtierende Meister dümpelt weiter auf dem letzten Tabellenplatz, während sein Trainer sich in sein Haus zurückgezogen hat wie ein verwundetes Tier in seine Höhle.
Doch während einer schweigt, jubelt ein anderer: Don Limon, dessen Selbstverliebtheit so grenzenlos scheint wie die Weite der Sierra Madre, feiert sich selbst unter dem gnadenlosen Himmel Mexikos. Gut, dass wenigstens für einen die Sonne scheint, während andere |
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im Schatten verglühen.
Und Herbster, dieser puta madre! Der einst so Beschuldigte, der Pepekes Ehe auf dem Gewissen haben soll, beginnt nun selbst eine Psychotherapie. Gewissensbisse, sagt man. Echte Reue oder nur ein weiteres Kapitel seiner Scheinheiligkeit? Das Volk von Monterrey trauert.
Dann, wie aus dem Nichts, wie ein Wirbelwind aus vergangenen Sünden: Señora Limonetta betritt die Bühne und wirbelt alles durcheinander. Kehrt die bezaubernde, Popoke denn noch zurück? Nach diesen Gerüchten? Gerufen von diesem Aufruhr? Deren Lachen einst die Regenzeit von Monterrey um Wochen verzögert haben soll, der die Männer auf der Straße innehalten ließ, als hätte die Stadt selbst für einen Atemzug den Verstand verloren.
Und Roquo, dessen Therapiestunde sich füllen wie die Regenwolken vor dem großen Unwetter – gibt er sein Trainerdasein endlich auf?
Monterrey weint und Pepeke Guevara schwört sich 100 Jahre Einsamkeit.
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09.09.2026 23:20 -
Pepeke Guevara -
UANL Tigres
(0.3 TK)
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😄 2 |
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