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Quo vadis, Olmaliq?
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Quo vadis? Erstmal ins Krankenhaus, den immer noch unter der Vergiftung leidenden Trainer Xelaju besuchen. Während der Mannschaftskapitän noch mühselig versuchte, mit dem Handy die Pressekonferenz zu starten, blickte Xelaju versonnen ins Abendlicht: „Wir hatten zwei Auswärtsspiele hintereinander! Bei den Distanzen in Usbekistan, den schlechten Straßen und den, äh, Sicherheitskontrollen durch patrollierende Fußballfans, die jeweils Schlagbäume in den eigenen Vereinsfarben über die |
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Straße legen, ist das keine Zumutung mehr, das ist Wettbewerbsverzerrung. Kein Wunder, dass wir ohne eigenen Treffer wieder zurückgekommen sind. Und wen schicken sie uns jetzt zum Heimspiel? Den unangefochtenen, den ungeschlagenen Tabellenführer! Wie sollen wir denn in unserem Zustand überhaupt 11 Leute zusammentrommeln? Gut, wir haben unsere B-Jugend, die waren nicht unterwegs. Das wäre eine Option, aber ich de-“ jäh durchzuckt einer Schmerz Xelaju. Als verlorener und vergifteter Sohn leider er viel - wie lang noch? |
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03.09.2026 21:21 -
Xelaju -
Olmaliq FC
(0.3 TK)
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