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Vier Spiele, vier Niederlagen – und nicht einmal ein eigenes Zuhause
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Der Saisonstart von KAC Kenitra entwickelt sich langsam zu einer ziemlich bitteren Angelegenheit. Vier Spiele, vier Niederlagen – darunter zwei sogenannte Heimniederlagen.
Wobei man bei KAC eigentlich nicht von Heimspielen sprechen kann.
Der Klub sucht inzwischen im Zwei-Wochen-Rhythmus ein neues Stadion, denn das Stade Municipal de Kenitra befindet sich seit 2013 im Umbau. Seit 2013! Das ist kein Stadionumbau mehr, das ist inzwischen fast schon ein archäologisches Projekt.
Besonders bitter wird es beim Blick Richtung Rabat. Dort wurden im Zuge von AFCON 2025 und der WM 2030 innerhalb kürzester Zeit gleich mehrere hochmoderne Stadien aus dem Boden gestampft.
Und KAC?
Der Vorstand bittet regelmäßig um die Freigabe eines dieser Stadien für die eigenen Heimspiele.
Die Antwort aus Rabat?
Keine Antwort.
Dabei waren die Rollen einst genau andersherum verteilt. Als die Stadien in Rabat noch Baustellen waren, mussten die dortigen Klubs ihre Heimspiele schließlich in |
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Kenitra austragen – selbst als dort gerade einmal zwei Tribünen fertiggestellt waren.
Heute scheint man sich in der Hauptstadt daran nicht mehr so genau erinnern zu wollen.
Eine ziemlich schräge Schieflage.
Doch Nqila will sich nicht länger damit aufhalten. Natürlich wäre ein echtes Heimstadion schön. Natürlich wäre es schön, wenn KAC endlich wieder vor der eigenen Haustür spielen könnte.
Aber wenn Rabat meint, Kenitra weiter auf Wanderschaft schicken zu müssen, dann gibt es eben nur eine Antwort:
Dann gewinnen wir eben auswärts.
Alle zwei Wochen ein neues Stadion? Gut.
Dann wird eben jedes Stadion zum KAC-Stadion.
Und was Rabat betrifft, hat Nqila eine ganz einfache Botschaft:
„Behaltet eure Stadien. Wir brauchen sie nicht. Wir gewinnen eben woanders.“
Vier Niederlagen sind genug.
Jetzt beginnt die Auswärts-Saison.
Rabat kann sich zum Teufel scheren – KAC hat Spiele zu gewinnen. |
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25.08.2026 23:52 -
Nqila -
KAC de Kénitra
(0.3 TK)
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