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Nil Desperandum: Deus kommt.
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Gut möglich, dass es diese Schlagzeile schon einmal gab: Vor bald siebzehn Jahren verpflichteten die Manning Rangers Moreno Deus. Dekoriert mit mehreren Meistertiteln im Sudan und internationaler Titelträger mit Al-Hilal Hasahisa (Trophäe leider vergraben in den Archiven des dunklen Zeitalters) galt der Kubaner bereits als einer der besten Trainer Afrikas. Fünfzehn Saisons lang führte er die Rangers zu Erfolgen: Aufstieg in der ersten Saison, darauf sofort Meister, im Laufe der Jahre folgten drei Vize- und ein Meistertitel, packende internationale Kampagnen mit einem Gewinn des Confederation Cups und zum Abschluss noch einmal ein Aufstieg, in seiner bisher letzten Saison. Eine Geschichte wie ein Kreis: Moreno Deus kehrt heim. Und es ist klar: Moreno Deus ist einer der |
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besten Trainer Afrikas. Und deshalb wohl auch ein wenig gekränkt, dass er nicht auf der Liste der bekannten Copa-Persönlichkeiten der Liga gelandet ist. Aber er kennt ja das Niveau in Südafrika.
In der vergangenen Saison ist auch er wieder aufgetaucht, ausgerechnet in Tunesien. Mit AS-Marsa, einem relativ belanglosen Verein (1 Titel) aber immerhin dem vermutlich lustigsten Wappen Afrikas, legte er einen geradewegs peinlichen Punkteschnitt hin: Nicht nur der vielleicht niedrigste des Kontinents, sondern auch mit Abstand der schlechteste seiner langen Karriere. Aber an der Copa-WM agierte er brillant und stand nach einem spektakulären Turnier als Teil des Duo Doppel-D im Finale. Da stellt sich die Frage: Wie gut ist Moreno Deus noch? Es gilt nach wie vor: Nil Desperandum! |
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13.08.2026 21:57 -
Moreno Deus -
Manning Rangers
(0.3 TK)
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