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Rückkehr des verlorenen Sohnes
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Nur wem im Geschichtsunterricht genau aufgepasst hat, dürfte sich noch an den Tag erinnern, an welchem ein damals aus dem Kamerun anreisender Trainer namens Xelaju seinen ersten Vertrag in Asien unterschrieb: Vor fast 15 Jahre kam Xelaju nach Usbekistan, um dort nach nur zwei, zudem auch eher mittelmäßigen Saisons und intensiven Feden mit einem dahergelaufenen Trainer namens Mao über Sambia nach Ägypten zu verschwinden.
"Ich habe einen völlig verzweifelten Anruf von Olmaliq erhalten, dass ihnen hier alles wegzubrechen drohte. Und da es mir in Ägypten zu heiß war und |
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das Bier längst nicht so gut schmeckte wie hier, habe ich sofort meine Koffer gepackt und habe mich auf den Weg gemacht. Gut, die Bedingungen sind derzeit nicht die besten, aber wir werden schon einen Weg finden, uns in der Tabelle wieder nach oben zu kämpfen."
Dass Xelaju erst so kurz vor Saisonstart eintrifft, lässt ihm keinerlei Zeit für eine vernünftige Saisonvorbereitung - eine willkommene Ausrede falls es doch nicht klappen sollte oder eher der nötige Ansporn, die Jungs von Olmaliq zu Höchstleistungen zu bringen? Das Auftaktspiel gegen Lokomotiv Tashkent wird es zeigen! |
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10.08.2026 22:57 -
Xelaju -
Olmaliq FC
(0.3 TK)
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