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Zwischen Selbstkritik und Aussichtslosigkeit
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Bei seinem Amtsantritt in Basel war Herbie noch frohen Mutes, dass die Saison noch ein Erfolg hätte werden können. Nach einer selbstkritischen Analyse sind diese Hoffnungen nun allerdings stark gesunken. Noch immer wurmt ihn das außerordentlich dumme 2:2 gegen Sion vom 23. Spieltag, das einfach hätte vermieden werden können.
"Wir hätten mit 2 Punkten mehr noch immer Chancen auf einen CL-Platz gehabt. Unsere Ausgangslage hat sich seitdem jedoch nicht verbessert. Die Jungs sind langsam erschöpft und wir müssen uns unsere Kräfte richtig gut einteilen. Auch wenn die Erwartungen hoch waren, müssen wir realistisch bleiben", so der Baseler Coach.
Die Super League ist ein hartes Pflaster geworden mit starken Trainern, aber mittlerweile ist die andere Hälfte der Liga |
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trainerlos - ziemlich paradox. Die Chancen sind groß, dass ein Pate nun Herbie's Pläne zunichte macht und Basel seine Ziele verfehlt. Ob dann sogar die Alemannia wieder ein Thema wird, wollte Herbie nicht kommentieren. Überhaupt war er nicht gut gelaunt und schien ein wenig ideenlos und desillusioniert.
Eines ist sicher: Nicht nur die eigene Lage bestimmte seine neuerliche Laune, auch die Derby-Pleite der Aachener bei Viktoria Köln dürfte er zur Kenntnis genommen haben. Sein Herz ist schwer in diesen Tagen. Nicht mal zur Arschbomben-Meisterschaft vom vergangenen Wochenende wollte er Stellung beziehen, so melancholisch wirkte er heute auf der wöchentlichen Pressekonferenz.
Wenn sich diese Energie auf die Mannschaft überträgt, verspricht dies zumindest keinen furiosen Saisonendspurt.
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09.07.2026 17:12 -
Herbie -
FC Basel
(0.3 TK)
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