5:6, das schmerzte. Es schmerzte umso mehr, da sich der Gegner mit der Auswärts-6 vermutlich selbst keinen Gefallen getan hat. Aber das wird die Zukunft zeigen, ob Samarkand sich das Pulver nicht lieber noch hätte trocken legen sollen.
In Muborak munkelt man derweil schon, ob die eigene lokale Presse Einfluss auf das Setzverhalten vom Gegner nahm. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass man hier stets am Stuhl des Trainers sägt, solange dieser noch keinen Titel vorweisen kann.
Und so muss man auch die Frage stellen, ob der ungeliebte Wolfgang See nach der Saison überhaupt bleiben darf, sollte man die internationalen Plätze verfehlen. |