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BOOM! KAWUMM! ZACK! YOKOHAMA!
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Der Yokohama FC legte los wie ein Endgegner aus einem Manga. 1:0. 2:0. 3:0. 4:1. Vegalta Sendai rannte der Führung den gesamten Abend hinterher – und jedes Mal, wenn der Bildschirm bereits „GAME OVER“ einblenden wollte, zog kees van edam den nächsten Spezialangriff aus dem Trikot.
Mit jedem Treffer lud sich seine geheime Edam-Energie weiter auf. Beim 1:1 flogen Sushi-Rollen durch die Luft. Beim 2:2 explodierten die Werbebanden in Kirschblüten. Das 4:3 wurde von einem vorbeifliegenden Samurai auf einem Koi-Karpfen bejubelt. Und als das 4:4 fiel, zerschnitt kees mit einem Fallrückzieher gefühlt Raum und Zeit. Der Ball hinterließ einen feurigen Schweif, das Stadion verwandelte |
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sich für drei Sekunden in ein Anime-Panel und selbst der Schiedsrichter bekam riesige Manga-Augen.
Mit dem Schlusspfiff zerplatzten allerdings die letzten Meisterschaftsträume von Vegalta Sendai. Der Titelzug fuhr ohne sie ab – vermutlich auf Schienen aus Wasabi und Raketenantrieb.
Doch statt Trübsal zu blasen, stellte sich kees auf den Mittelkreis, streckte die Faust gen Himmel und grinste: „Ein Held misst sich nicht an Pokalen, sondern daran, wie viele Explosionen er überlebt!“
Die Meisterschaft ist verloren. Der Wahnsinn ist gewonnen. Und irgendwo in Yokohama erzählen sich Kinder noch heute von dem Mann, der ein 4:4 wie den finalen Bosskampf einer Manga-Serie gefeiert has |
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06.07.2026 18:26 -
kees van edam -
Vegalta Sendai
(0.3 TK)
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