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das Strandbad und die ewige 3:0-Theorie
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Beim FC St. Gallen ist die Lage inzwischen eindeutig: Trainer bora milutinovic verbringt mehr Zeit im Strandbad am Bodensee als in der Videoanalyse – und die Ergebnisse leiden erstaunlicherweise überhaupt nicht darunter. Warum auch? Die letzten fünf Spiele endeten ohnehin alle 3:0. Niemand weiß warum, bora am allerwenigsten.
Während andere Trainer nachts Spielszenen studieren, arbeitet bora an seiner Bräune. Mit Sonnenhut, Luftmatratze und einer Familienpackung Glace beobachtet er entspannt die Wellen. „Fußball ist wie Schwimmen“, erklärt er. „Wenn man sich zu viel bewegt, wird man nur müde.“
Zuletzt gab es zuhause ein 3:0 |
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gegen den FC Zürich. Danach ein 0:3 beim FC Luzern. Davor? Natürlich auch 3:0. Immer gewinnt die Heimmannschaft. Die Serie ist mittlerweile so zuverlässig, dass die Liga erwägt, statt Schiedsrichtern einfach Bademeister einzusetzen.
Im Strandbad munkelt man sogar, bora habe versehentlich seinen Taktikordner gegen einen Gutschein für Pommes und zwei Kugeln Stracciatella eingetauscht. Bemerkt hat das bisher niemand. Die Spieler fragen vor jedem Spiel nur noch: „Trainer, was ist der Matchplan?“ bora hebt kurz die Sonnenbrille, schaut auf den Spielort und antwortet: „Ganz einfach. Wer zuhause ist, gewinnt 3:0. Jetzt lasst mich bitte in Ruhe, die Sonne steht perfekt.“ |
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20.06.2026 09:23 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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