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Ramelow fordert Taten statt Worte von Paolo Rossi
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Erst als der von der Nova Company gecharterte Jet auf der Landebahn in Turin aufsetzte, war klar, dass Carsten Ramelow das Gastspiel seiner AC Siena an der Seitenlinie verfolgen würde. Kurz zuvor hatte er noch in Rabat die Trainingseinheit der italienischen Nationalmannschaft vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Neuseeland geleitet.
Was auf die Landung in Turin folgte, war ein fulminantes Spektakel auf dem Rasen: Sechs Tore in der Fremde waren am Ende nicht genug, um Juventus zu schlagen. Doch durch das 6:6 bleibt Siena auf Tuchfühlung zur Tabellspitze und hat ein Polster zur Verfolgergruppe aufgebaut.
Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel kam Ramelow aber nochmal |
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richtig in Rage: Auf die Gratulation von Paolo Rossi zu überzeugenden Auftaktsieg der Squadra Azzurra gegen Frankreich erwiderte Ramelow: "Rossi kann sich seine Gratulation sparen, wenn er dieser nicht auch Taten folgen lässt und einen Artikel für Italien in der WM-Zeitung schreibt. Es wird Zeit für Herrn Rossi, sein Ego zurückzustellen und sich voll in den Dienst Italiens zu stellen. Am Ende kann jede Unterstützung in der Zeitung sen Unterschied ausmachen." Dass das natürlich auch für alle anderen Trainer der Serie A gilt, schob der blasse Übungsleiter noch hinterher, bevor er in die vor dem Stadion wartende Limousine Richtung Flughafen einstieg. |
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12.06.2026 20:40 -
Carsten Ramelow -
AC Siena
(0.3 TK)
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