Nach dem 2:0 Sieg gegen Josko Ried wirkte Rapid kurz wie ein System, das endlich stabil läuft. Doch das 3:2 gegen First Vienna brachte sofort den nächsten Absturz, und das 3:0 gegen Wiener Neustadt fühlte sich an wie ein kompletter Freeze. Die Mannschaft wirkt wie ein PC, der dringend in die Werkstatt müsste, aber weiterläuft, weil niemand den Mut hat, den Stecker zu ziehen. Fans hoffen auf ein Update, doch bisher lädt nur der Frust.
Trainer Nick bleibt trotzdem gelassen und spricht von Fortschritten. Für viele Fans klingt das wie die Aussage eines Technikers, der sagt: „Das Gerät läuft“, während der Laptop neben ihm Funken schlägt. |