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Stefanovic ruft Quälix — und Neapel schuftet
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Drei Spieltage, null Punkte, neun Gegentore: Was SSC Neapel in den Spieltagen 13, 14 und 15 abgeliefert hat, war schlicht eine Katastrophe. Erst ein 0:4-Debakel bei Sampdoria Genua, dann eine 1:2-Heimpleite gegen Atalanta Bergamo, und zum Abschluss ein weiteres 0:3 bei AC Siena. Trainer Stefanovic hat nach eigenen Angaben in diesen Tagen zum Telefon gegriffen und sich Rat bei einer Legende geholt — bei Felix „Quälix" Magath.
Der Mann, der einst Bayern München und den VfL Wolfsburg mit eiserner Faust und noch eiserneren Laufeinheiten zu Titeln trieb, soll dem Neapel-Coach unmissverständlich klargemacht haben: Wer nicht leiden will, wird nicht |
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gewinnen. Das Motto der folgenden Trainingswoche steht damit fest — und es lautet, ganz im Geiste des Meisters: „Wer sich nicht übergibt, trainiert nicht richtig."
Seitdem herrscht am Trainingsgelände des SSC Neapel ein Klima, das man eher aus skandinavischen Straflagern als aus dem sonnigen Kampanien kennt. Doppeleinheiten, Lauforgien, Kraft bis zum Umfallen — die Spieler sollen erfahren haben, was es bedeutet, einen Tabellenplatz 8 nicht einfach hinzunehmen. Juventus FC thront derweil mit 29 Punkten an der Spitze und wird sich diebisch freuen. Doch Stefanovic hat eine Botschaft: Der Quälix-Effekt wirkt — und Neapel kommt zurück. |
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27.05.2026 13:59 -
Stefanovic -
SSC Neapel
(0.3 TK)
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