Bei Avenir Sportif Gabès wusste man nach dem letzten ZAT nicht so recht, ob man sich über fünf Gegentore ärgern oder über drei eigene gegen US Monastir freuen sollte. Trainer Nqila entschied sich vorsichtshalber für beides. „In Tunesien verliert man manchmal 0:5 und fühlt sich trotzdem besser vorbereitet als nach einem 1:0“, erklärte der Coach mit leerem Blick Richtung Tabelle. Besonders der 3:2-Erfolg gegen Monastir sorgte intern für Erleichterung. In Gabès habe man inzwischen verstanden, dass man gegen starke Gegner entweder mutig spiele, oder den Ball direkt selbst ins Netz trage, bevor es andere übernehmen.