Während die Schachspiele im Umfeld der usbekischen Sportplätze regelmäßig ohne Gewinner auszugehen scheinen, gilt für die Liga das Gegenteil. Nach nicht nachgezählten ca. 67 Partien gibt es noch kein einziges Remis. Auch die Partie in Tashkent endete für Navbahor Namangan mit einem Auswärtssieg, obwohl eigentlich alle Voraussetzungen für ein 10-Tore-Spektakel-Unentschieden gegeben waren. Dann eben nicht. Da es auch die erste Heimniederlage zu beklagen gab, kommen die unverhofften Punkte in der Fremde gerade Recht.
Trainer Felixus geht jetzt jedenfalls erstmal Schachspielen und über den Sinn von Sieg und Niederlage nachdenken.