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Es war einmal ein Sportplatz in Helsingborg …
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… so um 2026 herum, da wohnt und trainiert seit kurzer Zeit eine gewisse Wendolene. Hierher war sie kürzlich geflüchtet nach dem sie, wie alle wissen, die erste Frau an der Seitenlinie im männerdominierten Profifußball war, und nicht wie in deutschen Gazetten fälschlicher Weise behauptet wird ein Marie-Luise Eta. Denn schon seit 2009 regierte sie ganz allein über ein Männerfußballteam aus der ersten schwedischen Liga, im beschaulichen Falkenberg. Vor dort wurde sie während der 12-jährigen Finsternis nach Helsingborg vertrieben und da bäckt sie nun kleinere Brötchen. Neben ihrem Trainerjob arbeitet sie noch als Content Creatorin und Fußballinfluenzerin um sich ein paar Kronen nebenher zu verdienen. Mit ihr wohnen noch der kleine Hansi, der Peti, der Eini, der Claudi, der Flori, das Babsi und der Fubini in der kleinen Hütte am |
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Sportplatz. Und jeden Morgen, wenn ihre 7 Gehilfen fleißig auf Arbeit gehen, bleibt sie einfach im Bett liegen und schläft noch ne Stunde, danach ist dann ne Stunde Nägel feilen und ne Stunde Make up und Make over angesagt, denn sie will ja hübsch aussehen, wenn sie pünktlich 10:00 die Webcam einschaltet. Das da nichts wird im Haushalt dürfte allen Lesern dieser Zeitung und allen kleinen Gehilfen der Wendolene klar sein. Aber so ist das nun mal in einer femininen emanzipierten Welt. Wenn die 7 kleinen Kerle des Abends von der harten Arbeit aus den schwedischen Bergwerken kommen, müssen sie alle liegen gebliebenen Hausarbeiteten alleine erledigen, den die Wendolene hüpft schon wieder beim Training mit der 1.Männermanschaft von Helsingborg auf dem Platz herum. Das kann nicht lange gut gehen Frau Kollegin, aber wir wollen hier nicht spekulieren die Wahrheit liegt auf dem Platz.
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20.04.2026 16:58 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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