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Die Schrumpfkopf-Todesgruppe?!
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Sensationsmeister des japanischen Fußballs wurde dank eines furiosen Endspurts, Glück, Lügen, Bestechungen und dem Zufall im Bunde der chinesische Bandwurm Hamma Shon – Grund genug, einmal kräftig über die langgewachsene japanische Konkurrenz zu lachen und sich eins hinter die Binde zu kippen – ist das Lebensziel doch nun erfüllt – vorerst.
Denn nach den sättigenden ersten Glücksgefühlen mehrten sich in Shons kahler Birne leise Wünsche nach mehr, nach dem ganz großen Wurf, der absoluten Erfolgswelle, die er besteigen, ja, gar bezwingen will. So blickte er gespannt wie ein zahnloser |
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Flitzebogen auf die Auslosung zur Champions League, immer in der Hoffnung eine etwas einfachere Gruppe für den Einstig zu bekommen. Aber der Matrix- und Routinengott Andre meinte es nicht gut mit ihm, loste er ihn doch in eine Gruppe mit seinem chinesischen Landsmann und asiatischen Fußballkaiser Eliot sowie den beiden garstigen Egomanen Markert und Lobanowski – wo soll da denn noch Platz für den kleinen Hamma Shon bleiben? Eine Frage, die wohl schnell mit einem „Nirgends!“ beantwortet wird, oder geben sich zwei der drei genannten tatsächlich eine peinliche Blöße, so wie die 17 Japaner in der letzten Saison?
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08.05.2010 12:45 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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