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Jetz nach Metz
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Hin und her schwankend zwischen Freude und Trauer, so war die Stimmungslage von Roquinho nach dem Ende des Achtelfinales der Europa League. Schwer gebeutelt zog sein Verein, der schwedische Vertreter Atvidabergs, in die nächste Runde ein. Der schottische Reortenverein Motherwell nahm sein Ausscheiden alles andere als sportlich und wollte dem ehemaligen Gewinner der Europa League wohl noch mal zumindest einen mitgeben. Und so kommt es, dass Roquinho mit den geringsten |
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Kräften aller Teilnehmer des Viertelfinales den weiteren Wettkampf antreten muss.
Glück im Unglück: mit dem FC Metz wartet ein Verein auf, der gleichfalls erst nach kräftezehrenden Kampf die Runde der letzten Acht erreicht. Optisch ist man gegenüber diesen konditionell sogar im Vorteil. Nur dürfen die Franzosen auch drei Mal zu Hause antreten. Positiv ist wohl also nur, dass man sich an keine negativen Erfahrungen mit französischen Vertretern erinnern kann. |
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08.07.2011 18:38 -
Roquinho -
Åtvidabergs FF
(0.3 TK)
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