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COPA NEWS

ARRIBA ALIANZA #430
Wikipedia meint: Lacrosse ist ein Teamsport der amerikanischen Ureinwohner, der mit einem Lacrossestick – als Crosse bezeichnet - und einem Hartgummiball gespielt wird. Lacrosse gilt als schnellster Sport auf zwei Beinen. Er war bei den Olympischen Spielen 1904 in St. Louis und bei den Spielen 1908 in London Wettkampfdisziplin, bei den Spielen 1928 in Amsterdam, 1932 in Los Angeles und 1948 in London Demonstrationssport, verlor danach aber an Bedeutung. Lacrosse gilt neben Eishockey als kanadischer Nationalsport.
Als peruanische Nationalsportarten gelten hingegen Fußball und Skispringerfangen. Letzteres erinnert sehr stark an Lacrosse, wird aber traditionell mit kleinwüchsigen Erwachsenen anstelle von Bällen gespielt. Mittlerweile gibt es aber kaum noch kleinwüchsige Peruaner, weshalb häufig auf verirrte Skispringer (in der Regel norwegischer Herkunft) zurückgegriffen wird, die in den Anden die Orientierung verloren und durch das karge Leben dort zusammengeschrumpft sind. Das Spiel stammt von den Ureinwohnern der nördlichen Küstenregionen, teilweise auch auf dem Gebiet des heutigen Ecuador. Sie nannten es Tewaraathon („kleiner Bruder des Krieges“) und weihten es dem Kriegsgott. Nicht selten endeten diese Spiele, die zur Vorbereitung auf Kriege

mit anderen Stämmen gespielt wurden, tödlich für den „Ball“. Denn die Spiele wurden zum Teil mit mehr als 100 brutal auf Leistung getrimmten Spielern ausgetragen, und als Tor galt oft ein Stein oder ein Baum, was dem Kopf und den Knochen des Balles bei Pfostentreffern nicht gerade zuträglich war. Neben der für die Kriegführung als notwendig erachteten Vorbereitung des Teamgeists wurde das Spiel auch eingesetzt, um Streitigkeiten zwischen Stämmen und anderen Gruppen zu schlichten. Erstmals erwähnt wurde das Spiel 1634 von dem spanischen Sportspion Juan de Brebevo, der schon kurz darauf den ersten Club nach europäischem Verständis, den Real Club Pescando Saltilladores de Esquí (kurz: Real Pesales), gründete. Den Siegeszug begann das Skispringerfangen im Jahr 1867. In diesem Jahr wurde der Weltverband in Lima gegründet. Seitdem handelt es sich um den zweiten Nationalsport Perus, und auch wenn die Strukturen noch immer eher amateurhaft sind, wird der Sport von vielen Seiten begeistert gefördert, so auch vom GröTaZ. Warum? „Weil es einfach Spaß macht, den Jungs zuzusehen. Und meine Mannschaft kann durch das Zuschauen ihre Agressivität steigern, was uns zuletzt im Clásico zum Sieg verholfen hat!“
04.05.2012 17:24 - Florian Markert - Alianza Lima (0.3 TK)


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