Die rechte Leiste erstrahlt in rot. Von den verbliebenen sechszehn Vereinen stammen vier - und somit gewaltige 25% - aus Land, das noch vor wenigen Monaten durch politische Tumulte von sich Reden machte.
Der Triumph hat auch eine traurige Seite: Tunesier, die in der Champions League ausgeschieden sind und nun zum Cup-Feld gehören. Aber was solls! Nun also mit gebündelten Kräften und hochkonzentriert Kurs nehmen auf die nächste Runde!
Die Vereine haben sich taktisch geschickt über die Gruppen verteilt.
Dhalal Cortez wünscht seinen nationalen Kollegen viel Erfolg für die anstehenden Spiele und erhofft sich heimlich ein tunesisches Endspiel!