Nach der Schmach in der Championsleague-Quali von einem Frischling hinauskatapultiert worden zu sein, setzt es in der ersten Confed Cup Runde gleich den nächsten Nackenschlag…ach was Nackenschläge! Nicht nur das man im ohnehin schon mit einem gewissen Glücksfaktor versehenen Wettbewerb eine trainerlose Mannschaft in der Gruppe hat und noch mehr auf Fortuna hoffen muss. Nein, man trifft auch noch auf zwei als erzkonservative Trainer bekannte, ja fast schon verschriene Knochen. Wer bei denen im Training lacht bekommt kein Zuckerbrot, nein bei denen regiert die Peitsche. Genauso spielen sie dann auch. Erzkonservativ – zu Hause mauern und Auswärts gar nicht erst auftauchen. Es sei denn sie lassen sich aus der Konserve locken.