Ein heimisches Gefühl kommt bei der Truppe rund um Roquatoni auf. Die EuropaLeague begrüßt die Truppe aus Åtvidabergs erstmals seit zwei Jahren wieder. Damals trat man als Sieger den Weg in den vermutlich ehrwürdigeren Wettbewerb der Champions League an. Doch so richtig heimisch wurde man hier nicht. Zwei Mal wurde gerade die mit wenig Hürden versehene Auftaktrunde überstanden. Darf man nun als quasi Titelverteidiger sowie Mannschaft mit zurückliegenden großen Aufgaben auf einen Durchmarsch hoffen. Von wegen! Eine richtig schwere Autaktgruppe hat man erwischt. Der Weg zur erhofften KO-Runde scheint auch hier mehr als weit zu sein.