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"Was für eine sch...
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..eiß Gruppe!", dachte, denkt man, hat man gedacht, werde gedacht werden in Åtvidabergs. Während die Konkurrenz noch in dramtischen Apellen die Aussichtslosigkeit des eigenen Unterfangens und die ach so tolle Ausgangsposition der Schweden in der Presse herausstellte, war man sich hier schon lange über den weiteren Verlauf im Klaren. Das Ausscheiden ohne große Gegenwehr war mit dem Verlauf des ersten Spieltags der zweiten Gruppenphase schon vorbestimmt. Und so kam es dann ja auch.
Was hätte der international stets wenig erfolgreiche portugiesische Vertreter denn anderes machen sollen als mit |
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dem Mut der Verzweilfung die Offensive antreten. Vielleicht ist er ja so dumm der Schwede und versteht die Situation nicht so ganz, wird wohl hier der Gedanke gewesen sein. Nein ist er nicht der Schwede. Immerhin hat er schon mal einer KO-Runde teilgenommen. Und so brauch sich der Portugiese auch gar nicht als der große Entscheider über das Ausscheiden der Gruppenkonkurrenten darstellen. Denn wenn er es anderes gemacht dann hätte er zu viel gedacht, würde er zu viel denken, hätte er zu viel denken können, hat er zu viel gedacht, wird er zu viel gedacht haben, hätte er womöglich gar nachgedacht. |
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20.10.2010 16:42 -
Roquinho -
Åtvidabergs FF
(0.3 TK)
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