Kampfstark, mit taktischer Präzision haben sich die Mohammedaner aus Marokko in Gruppe D für die beiden anderen Teams geopfert. Denn so wie es aussieht hat einen der 6:5 Sieg gegen den senegalesischen Vertreter den Kopf gekostet. Beiden Teams um genau zu sein. Denn während Sporting de Gagnoa und Multi-Sports Ebolowa leichten Siegen entgegensteuern muss man in Marokko die internationalen Ambitionen
begraben. Das nenne ich mal dumm gelaufen. Dabei erinnern wir uns an eine ähnliche Situation in der asiatischen Champions League, in der KuMi Freund KiMu aufgrund eines heim 6:6 oder war es 5:5 (?) die Heimreise antreten musste. Auch dort war es eine Verkettung unglücklicher Umstände.
Hier kann man nur sagen: Man darf den unglücklichen nicht hinterher trauern aber man darf ihnen einen Dank aussprechen!