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Butters Amerika-Tagebücher #6
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Mit großer Freude stellte ich fest, dass es dieses Mal endlich in ein neues Land geht. Nämlich jenes, in dem Hase und Igel Diego Forlan gute Nacht sagen. Das Land ist so klein, dass dort Zustände wie in einem bayrischen Dorf herrschen - jeder kennt jeden. Dennoch, oder gerade deswegen fällt man dort mit selbigem Akzent stark als Auswärtiger auf. Dies ist angesichts des höheren Freundlichkeits-Faktors der Urus aber kein Problem.
Von meiner Argentinien-Reise habe ich zugegebener Maßen auch noch ein Souvenir dabei, eine Zeitung, die in etwas altmodischer Form - schriftlich - vorliegt. Leider muss ich sagen, dass ich mich über den Artikel eines gewissen "Fenris" köstlich amüsiere. Allerdings genießt der Autor, ob der geringen Popularität des argentinischen Fußballs, wenig Bekanntheit.
Dieses Mal habe ich mich im Voraus über das Land informiert, |
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welches ich bereise und so weiß ich glücklicherweise, dass es sich bei Montevideo umd eine Stadt und nicht um den größten DVD-Verleih der Welt handelt. Klarerweise muss man sagen, heißt ja auch nicht Montedvdeo, wobei man dann auch von einer Drogeriehandlung ausgehen könnte.
Zudem weiß ich, dass Uruguay nicht die Geburtsstätte grässlicher Kreaturen aus Mittelerde ist, denn auch das wäre eine Möglichkeit gewesen, doch wie sollten die von Uruguay nach Neuseeland zum Dreh gelangt sein? Hätte man sich also auch selber denken können, sofern man Peruaner ist und des Denkens mächtig, was bei anderen Nationen nicht unbedingt der Fall ist.
Ich tingel also gemütlich mit dem Auto durch die Straßen von Montevideo und höre Radio - und was läuft da?
Na, wer hat eine Ahnung?
Natürlich: Fanny van Dannen mit, sie ahnens "Uruguay"! |
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18.10.2010 12:08 -
Butters -
Real Academia FC
(0.3 TK)
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