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COPA NEWS

Portrait einer Stadt
Darf ich vorstellen: Budva! MiKus neue Heimat. Die Stadt hat in etwa 351 Einwohner, die aber über das Jahr variieren. Im Herbst zum alljährlichen Luftpiano-Wettbewerb sind es 356. Zum serbisch-montenegrinischen Schlammlochfest sind es 4,5 Millionen. Alle 4,499 Millionen Gäste wohnen in der selben Pension, die allerdings nur ein Zimmer und ein Badezimmer hat. Für das Schlammlochfest wird ganz Budva in ein Schlammloch verwandelt und ordentlich bewässert. Da die Stadt 364 Regentage im Jahr hat hält es immer über da ganze Jahr. Lediglich ein Tag ist die Stadt damit trocken, dies feiert man so lange mit Champus, dass die Stadt wieder in der Ausgangslage ist.
Die Kriminalität ist dermaßen hoch, dass man vermutet, jeder Budvaner war bereits in Besitz jeden Autos der Stadt. Wenn man also lange genug klaut, hat man irgendwann ein original Auto wieder. Mit den Autos werden meistens auch die Kinder gestohlen, was

durchaus gewollt ist und zur berühmten Erziehung der Stadt führt. So spart man sich Kindergärten. Legt man die Kinder ins Auto sind sie mit großer Sicherheit verschwunden.
Touristen sind durchaus gerne gesehen, aber auch nur gesehen. Sobald sie in Kontakt mit Budvanern treten werden sie verachtet, außer während des Schlammlochfests, dann ist jeder "Budvaner". Auf diese Weise werden neue Autos in die Stadt gebracht. Geographen behaupten, nach Studie der Karten, die Stadt würde am Meer liegen, doch der gemeine Einwohner kann den Unterschied von Schlamm und Meer ohnehin nicht erkennen.
Polizei gibt es auch in Budva, diese nimmt jedoch alle fest, die keine Straftaten begehen, da sie den Kreislauf stören. Somit sitzt derzeit kein einiziger Bürger hinter Gittern. Als Neuankömmlng hat man 4 Jahre Zeit sich zu melden und 24 Stunden ein Verbrechen zu begehen.
Schön ist es daheim zu sein!
04.01.2011 13:00 - MiKu - Mogren Budva (0.3 TK)


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