Die Freude der Spieler der Kaizer Chiefs war gross, wieder einmal international spielen zu dürfen, vor allem, wenn es sich um so attraktive Gegner handelte wie in der Gruppe F im Confederation Cup 1. Gruppenphase. Umso unverständlicher war für mich das überängstliche Auftreten im ersten Spiel in Marokko gegen den SC Chabab Mohammedia von Trainer Carsten Seeheimer. Die fünf Gegentore sprechen natürlich für sich und sind eine schwere Hypothek im weiteren Verlauf. Darum forderte ich eine energische Reaktion im zweiten Spiel gegen den ASC Diaraf aus dem Senegal unter Trainer PLM. Das Vorhaben gelang einigermassen gut. Dennoch befindet sich die Mannschaft momentan auf dem letzten Rang.