Es war ein trauriges aber berauschendes Fest in St. Gallen. Kaum zurück in der Heimat, bemerkte Dr. P. Pacult einen Menschenauflauf auf dem Kirchplatz seiner Heimatstadt. Da hatte doch tatsächlich ein Weihnachtsgroot seine 95 Prothesen an die Kirchentür von Södertälje genagelt. Die Leute staunten, der Trainer von Assyriska grübelte. Da hatte sich Einer ganz schön Mühe gegeben. Die Thesen waren eine Mischung aus Stalking und Honig ums Maul. Und das alles schön in
Gedichtform verpackt. Sollte man sich Sorgen machen? Wusste da einer schon mehr als man selbst? Oder fischte einer im Trüben ohne selbst zu wissen was er tun sollte? Es wird von Runde zu Runde schwerer, da hilft es nicht viel, wenn man mit einem selbstgebastelten Gedicht in Verlegenheit gebracht wird. Wenn man auf einen Gegner so richtig toll böse ist kann man sich viel besser konzentrieren und rein steigern. Aber so? Soviel steht fest, beim nächsten rauschenden Abschieds-Fest ist Grödig dabei.