Da haben sich die Wolfgangs - oder lautet der korrekte Plural hier Wolfgänge? - wirklich mal wieder gar nichts gegönnt. In den direkten Duellen hagelte es Tore - jedoch jeweils immer nur auf einer Seite. Die beiden Trainer scheinen sich - nicht nur vom Namen her - sehr ähnlich zu sein. Jedenfalls haben sie auch die nahezu identische Strategie gewählt.
Das sorgt für eine sehr interessante und spannende Ausgangslage kurz vor dem letzten ZAT der diesjährigen Gruppenphase. In Usbekistan hoffen alle, dass das Glück wieder mit Muborak sein wird.