Endlich beginnt nun auch der internationale Wettbewerb für Tunichtgut Xerez. Nach einem überaus erfolgreichen Début in Ägypten - auch nach über 12 Jahren immer noch die Liga mit dem weitaus bestens CAF-Koeffizienten - soll der Start in die CAF Champions League Gruppenphase den desolaten Start in der heimischen Liga übertünchen.
Dabei ist gerade wenig hilfreich, dass man in der Gruppenphase ausgerechnet noch auf einen Landsmann - und dann erst noch den Keksbaron - trifft. Gute Stimmung will dabei nicht recht aufkommen, nachdem man auch die anderen Kontrahenten - alles hochdekorierte Trainer - studiert hat. Es bleibt wohl wenig Raum für Experimente...